Baureihe 93

Die T 14 der Preußischen Staatseisenbahnen waren Heißdampf-Güterzugtenderlokomotiven. Von 1914 bis 1918 wurden 547 Exemplare für die Preußischen Staatseisenbahnen gebaut, weitere 40 gingen an die Reichseisenbahnen in Elsaß-Lothringen. Zwei Nachzügler in etwas abgeänderter Form wurden noch 1925 und 1926 an die private Farge-Vegesacker Eisenbahn geliefert. Somit wurden insgesamt 589 Exemplare von der Lok gebaut
Nach dem Zweiten Weltkrieg sollen bei der Deutschen Reichsbahn 159 Lokomotiven und bei der Deutschen Bundesbahn 144 Lokomotiven vorhanden gewesen sein. 1972 wurde die letzte Lokomotive abgestellt. Zwei Maschinen sind erhalten geblieben.
Die Lokomotiven waren für den Reisezugdienst auf den Strecken im Flachland, aber auch für den schweren Nahgüterzugdienst in der Ebene vorgesehen. Entwickelt worden waren sie von der Union-Gießerei in Königsberg, wobei als Vorbild für die Konstruktion die pr. G 8.1 diente. Trieb- und Laufwerk sowie Kessel waren bis auf geringfügige Änderungen gleich. Die ersten Lieferungen gingen nach Berlin. Später wurde die T 14 auch von anderen Direktionen für den Güterzugdienst auf Hauptbahnen und auch den Personenzugdienst beschafft. Insgesamt wurden für die Preußischen Staatseisenbahnen in den Jahren 1914 bis 1918 547 und für die Reichseisenbahnen in Elsaß-Lothringen 40 Lokomotiven dieses Typs gebaut.

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