Pkw H0

  • H0 Nagetusch Wohnwagen, beige/silber

    Der am 17. Januar 1904 in Dresden-Bühlau geborene August Richard Nagetusch gründete 1931 einen Spezialbetrieb für Karosseriebau in seiner Heimatstadt. Während des Zweiten Weltkrieges wurde das Unternehmen am 13. Februar 1945 in Dresden zerstört und der Firmensitz wurde später kurzerhand nach Kaitz (südlicher Stadtteil von Dresden) verlegt. An diesem Standort begann man in den 50er Jahren mit der Entwicklung eines Wohnwagens, der sich in Serie fertigen lässt. Die Vorstellung des ersten Prototypen fand auf der Leipziger Herbstmesse 1958 statt. Das erste Modell »Brillant« wurde schon bald in Lizenz im VEB Schiffswerft Rechlin (Neustrelitz) produziert sowie später Verkaufs-wagen im Karosseriewerk Rosenthal (Sachsen). <br><br>Nur wenige Zeit später, am 13. Mai 1963, flüchtete Manfred, der Sohn des Inhabers, mit Hilfe eines Diplomaten im Kofferraum eines PKW über den berühmten Grenzübergang »Checkpoint Charlie« in der Friedrichstraße. Fortan kümmerte er sich um die Geschäfte und den Vertrieb des Wohnwagens über Mittelsmänner von West-Berlin aus. Aus politischen Gründen wurde bald auch der Firmengründer 1970 in Dresden verhaftet, wurde aber schon 1971 von der BRD freigekauft. Im Zuge der Enteignungswelle wurde das Unternehmen Nagetusch 1972 verstaatlicht. Dabei wurden die unter Lizenz in Rosenthal gefertigten Verkaufswagen kurzum zu Wohnwagen umfunktioniert und bis 1973 weitergefertigt, jedoch nicht mehr unter dem Namen des Firmengründers. Wenig später endete die Produktion. Die Miniaturen zu diesem rollenden Ferien- und Verkaufshäuschen sind in liebevoller Detaillierung dem großen Vorbild, das auch noch heute auf den Straßen zu finden ist, nachempfunden.

    17,90 €

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  • H0 VW Käfer Ovalfenster grün

    Er läuft und läuft und läuft... Seit über 60 Jahren rollt der Käfer auf allen Straßen der Welt. Seine Geschichte beginnt 1931, da hatte bereits das Konstruktionsbüro von Ferdinand Porsche eine stromlinienförmige Limousine entwickelt. Nachdem weder Zündapp noch NSU sich für eine Produktion entscheiden konnten, bekam Porsche den Auftrag, einen »Volkswagen« zu entwickeln. Mercedes wurde beauftragt, eine erste Probe-Serie von 30 Stück zu bauen. Erst viele Jahre später wurde bekannt, dass Porsche nicht der einzige geistige Vater des Käfers war, denn bereits 1925 beschäftigte sich schon Béla Barényi mit einem buckligen Auto mit im Heck installiertem, luftgekühltem Boxer-motor. Auch Hans Ledwinka konstruierte für die tschechischen Tatra-Werke einen ganz ähnlichen Prototypen – beide Urheberschaften wurden erst viele Jahre später anerkannt und mit hohen Entschädigungen von VW ausgeglichen.<br><br>Angesichts der positiven Bewertung des Käfers beschloss die damalige Regierung die Errichtung eines Volkswagen-Werkes und so geht der Ursprung der Stadt Wolfsburg tatsächlich auf den 1938 gegründeten Autohersteller VW zurück. Zunächst gab es in der eher landwirtschaftlich geprägten Gegend im Osten Niedersachsens nur ein paar kleinere Dörfer. Durch die Gründung des Werkes wuchs die Stadt – Stadt des KdF-Wagens (Kraft durch Freude) bei Fallersleben – bald auf 100.000 Einwohner, und wer heute Wolfsburg hört, denkt automatisch an Volkswagen. <br><br>Die wenigen Autos, die bis Kriegsende gebaut wurden, gingen jedoch nur an wenige Privilegierte und nicht an die breite Bevölkerung. Während des Krieges wurden ausschließlich Militärfahrzeuge gebaut. Nach dem Krieg war das nur wenige Kilometer von der sowjetischen Besatzungszone entfernte Werk zu 85 Prozent zerstört. Die englische Besatzung wusste zunächst nicht, was sie mit dem Projekt Volkswagen anfangen sollte. Daher besuchten zunächst im Herbst 1945 drei Ingenieure von Ford England das Werk in Wolfsburg und fuhren mit einem VW auf einer Straße übersät mit Schlaglöchern. Trotz des Lobes militärischer Landsleute, die den Volkswagen als wunderbares Fahrzeug rühmten, kamen sie dennoch zu einem negativen Urteil. Auch die Tests der Automobilindustrie an zwei Fahrzeugen, die Ende 1946 nach England gebracht wurden, fielen negativ aus. Am Ende bot man schließlich zu einem Symbolpreis von nur einem Dollar, Henry Ford II. das Werk an. Doch auch dort lehnte der Konzernchef das Projekt ab, da es durch die britische Rootes-Group eine Negativbewertung erhielt mit den Worten »das Projekt wäre keinen Heller wert«!<br><br>So gründete man eine GmbH, die einer Treuhand-Gesellschaft gehörte, die wiederum anfangs der Besatzungsmacht unterstand. Später ging diese Treuhand-Gesellschaft in die neu gegründete Bundesrepublik Deutschland (West) über und gab die Aufsicht an das neue Bundesland Niedersachsen weiter. Schlussendlich suchte Ivan Hirst, Offizier der britischen Kontrollkommission und kommissarischer Leiter der Volkswagenwerke GmbH, einen technischen Leiter für das Werk, den er in Heinz Nordhoff fand. Obwohl anfangs eine Expertenkommission der Alliierten (nach gescheiterter Übergabe an Ford) dem Käfer keine wirtschaftliche Zukunft bescheinigt hatte, begann nach Übergabe an die Firma Heinz Nordhoff bereits 1945 das Montageband wieder zu laufen - anfänglich noch relativ langsam. Dieser Zustand sollte sich jedoch bald ändern. Nordhoff machte einen Erfolg aus dem Volkswagen, und in den folgenden Jahren gingen die Produktionszahlen unaufhörlich steil in die Höhe. So verließen Ende 1946 mehr als 10.000 Autos das Werk. <br><br>Um dem Geschmack ausländischer Kunden entgegenzukommen, wurde neben dem Standard-Modell im Juli 1949 ein aufwändigeres »Export-Modell« vorgestellt. Das äußere Erscheinungsbild hob sich durch eine Hochglanzlackierung und reichhaltige Verchromungen von den Standard-Modellen ab. Ab März 1953 löste dann ein ovales Fenster ohne senkrechten Steg das »Brezelfenster« ab. Am 5. August 1955 rollte dann der einmillionste Käfer vom Band und stand symbolisch für den wirtschaftlichen Aufschwung im Land. Das ursprünglich als Stigma gedachte »Made in Germany« wurde zum Qualitätssiegel, so wurde vor allem in den Vereinigten Staaten der »Beetle« ein Riesenerfolg. <br>Die Produktionsspitze wurde am 17. Februar 1972 erreicht. Mit 15.007.034 produzierten Fahrzeugen war der Käfer neuer »Weltmeister« und wurde damit zum erfolgreichsten Auto, vor dem bisherigen Rekordhalter Ford T. Im Januar 1978 lief der letzte Volkswagen-Käfer deutscher Fertigung in Emden/Osnabrück vom Band. Danach wurde die Käfer-Fertigung ausschließlich ins Ausland verlegt. 1985 endete der Import des Mexiko-Käfers nach Deutschland. <br><br>Das Remake des Modells in 1:87 dieses Kultfahrzeugs war überfällig. So wurde das Vorbild (aus der Wirtschaftswunderzeit) im aufwändigen Laserverfahren neu vermessen, um so die recht schwierige Karosserieform genau en miniature nachbilden zu können. Beachtenswert sind auch die hellen edlen Scheinwerfer, die nach neusten Standards gefertigt wurden und feinste verchromte Scheinwerferringe besitzen. Damit haben wir ein Modell am Start, das nach neusten Richtlinien erstellt wurde und somit der Perfektion heutiger Miniaturen entspricht.

    16,90 €

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  • H0 Wild-Verkaufswagen

    Fiat Ducato Verkaufswagen mit kompletter Inneneinrichtung einschließlich transparenter Verkaufstheke und Innenbeleuchtung (zum Anschluss an 14 - 16 V Gleich- oder Wechselspannung).Komplett-Set inklusive Stehtischen und Pappteller, Getränkedosen, Standschirm sowie Preis- und Werbetafeln.

    24,90 €

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  • H0 VW Käfer Brezelfenster rot

    Er läuft und läuft und läuft... Seit über 60 Jahren rollt der Käfer auf allen Straßen der Welt. Seine Geschichte beginnt 1931, da hatte bereits das Konstruktionsbüro von Ferdinand Porsche eine stromlinienförmige Limousine entwickelt. Nachdem weder Zündapp noch NSU sich für eine Produktion entscheiden konnten, bekam Porsche den Auftrag, einen »Volkswagen« zu entwickeln. Mercedes wurde beauftragt, eine erste Probe-Serie von 30 Stück zu bauen. Erst viele Jahre später wurde bekannt, dass Porsche nicht der einzige geistige Vater des Käfers war, denn bereits 1925 beschäftigte sich schon Béla Barényi mit einem buckligen Auto mit im Heck installiertem, luftgekühltem Boxer-motor. Auch Hans Ledwinka konstruierte für die tschechischen Tatra-Werke einen ganz ähnlichen Prototypen – beide Urheberschaften wurden erst viele Jahre später anerkannt und mit hohen Entschädigungen von VW ausgeglichen.<br><br>Angesichts der positiven Bewertung des Käfers beschloss die damalige Regierung die Errichtung eines Volkswagen-Werkes und so geht der Ursprung der Stadt Wolfsburg tatsächlich auf den 1938 gegründeten Autohersteller VW zurück. Zunächst gab es in der eher landwirtschaftlich geprägten Gegend im Osten Niedersachsens nur ein paar kleinere Dörfer. Durch die Gründung des Werkes wuchs die Stadt – Stadt des KdF-Wagens (Kraft durch Freude) bei Fallersleben – bald auf 100.000 Einwohner, und wer heute Wolfsburg hört, denkt automatisch an Volkswagen. <br><br>Die wenigen Autos, die bis Kriegsende gebaut wurden, gingen jedoch nur an wenige Privilegierte und nicht an die breite Bevölkerung. Während des Krieges wurden ausschließlich Militärfahrzeuge gebaut. Nach dem Krieg war das nur wenige Kilometer von der sowjetischen Besatzungszone entfernte Werk zu 85 Prozent zerstört. Die englische Besatzung wusste zunächst nicht, was sie mit dem Projekt Volkswagen anfangen sollte. Daher besuchten zunächst im Herbst 1945 drei Ingenieure von Ford England das Werk in Wolfsburg und fuhren mit einem VW auf einer Straße übersät mit Schlaglöchern. Trotz des Lobes militärischer Landsleute, die den Volkswagen als wunderbares Fahrzeug rühmten, kamen sie dennoch zu einem negativen Urteil. Auch die Tests der Automobilindustrie an zwei Fahrzeugen, die Ende 1946 nach England gebracht wurden, fielen negativ aus. Am Ende bot man schließlich zu einem Symbolpreis von nur einem Dollar, Henry Ford II. das Werk an. Doch auch dort lehnte der Konzernchef das Projekt ab, da es durch die britische Rootes-Group eine Negativbewertung erhielt mit den Worten »das Projekt wäre keinen Heller wert«!<br><br>So gründete man eine GmbH, die einer Treuhand-Gesellschaft gehörte, die wiederum anfangs der Besatzungsmacht unterstand. Später ging diese Treuhand-Gesellschaft in die neu gegründete Bundesrepublik Deutschland (West) über und gab die Aufsicht an das neue Bundesland Niedersachsen weiter. Schlussendlich suchte Ivan Hirst, Offizier der britischen Kontrollkommission und kommissarischer Leiter der Volkswagenwerke GmbH, einen technischen Leiter für das Werk, den er in Heinz Nordhoff fand. Obwohl anfangs eine Expertenkommission der Alliierten (nach gescheiterter Übergabe an Ford) dem Käfer keine wirtschaftliche Zukunft bescheinigt hatte, begann nach Übergabe an die Firma Heinz Nordhoff bereits 1945 das Montageband wieder zu laufen - anfänglich noch relativ langsam. Dieser Zustand sollte sich jedoch bald ändern. Nordhoff machte einen Erfolg aus dem Volkswagen, und in den folgenden Jahren gingen die Produktionszahlen unaufhörlich steil in die Höhe. So verließen Ende 1946 mehr als 10.000 Autos das Werk. <br><br>Um dem Geschmack ausländischer Kunden entgegenzukommen, wurde neben dem Standard-Modell im Juli 1949 ein aufwändigeres »Export-Modell« vorgestellt. Das äußere Erscheinungsbild hob sich durch eine Hochglanzlackierung und reichhaltige Verchromungen von den Standard-Modellen ab. Ab März 1953 löste dann ein ovales Fenster ohne senkrechten Steg das »Brezelfenster« ab. Am 5. August 1955 rollte dann der einmillionste Käfer vom Band und stand symbolisch für den wirtschaftlichen Aufschwung im Land. Das ursprünglich als Stigma gedachte »Made in Germany« wurde zum Qualitätssiegel, so wurde vor allem in den Vereinigten Staaten der »Beetle« ein Riesenerfolg. <br>Die Produktionsspitze wurde am 17. Februar 1972 erreicht. Mit 15.007.034 produzierten Fahrzeugen war der Käfer neuer »Weltmeister« und wurde damit zum erfolgreichsten Auto, vor dem bisherigen Rekordhalter Ford T. Im Januar 1978 lief der letzte Volkswagen-Käfer deutscher Fertigung in Emden/Osnabrück vom Band. Danach wurde die Käfer-Fertigung ausschließlich ins Ausland verlegt. 1985 endete der Import des Mexiko-Käfers nach Deutschland. <br><br>Das Remake des Modells in 1:87 dieses Kultfahrzeugs war überfällig. So wurde das Vorbild (aus der Wirtschaftswunderzeit) im aufwändigen Laserverfahren neu vermessen, um so die recht schwierige Karosserieform genau en miniature nachbilden zu können. Beachtenswert sind auch die hellen edlen Scheinwerfer, die nach neusten Standards gefertigt wurden und feinste verchromte Scheinwerferringe besitzen.

    16,90 €

    lieferbar (Bestand nicht tagesaktuell!)

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  • H0 VW Käfer Ovalfenster blau

    Er läuft und läuft und läuft... Seit über 60 Jahren rollt der Käfer auf allen Straßen der Welt. Seine Geschichte beginnt 1931, da hatte bereits das Konstruktionsbüro von Ferdinand Porsche eine stromlinienförmige Limousine entwickelt. Nachdem weder Zündapp noch NSU sich für eine Produktion entscheiden konnten, bekam Porsche den Auftrag, einen »Volkswagen« zu entwickeln. Mercedes wurde beauftragt, eine erste Probe-Serie von 30 Stück zu bauen. Erst viele Jahre später wurde bekannt, dass Porsche nicht der einzige geistige Vater des Käfers war, denn bereits 1925 beschäftigte sich schon Béla Barényi mit einem buckligen Auto mit im Heck installiertem, luftgekühltem Boxermotor. Auch Hans Ledwinka konstruierte für die tschechischen Tatra-Werke einen ganz ähnlichen Prototypen – beide Urheberschaften wurden erst viele Jahre später anerkannt und mit hohen Entschädigungen von VW ausgeglichen.<br><br>Angesichts der positiven Bewertung des Käfers beschloss die damalige Regierung die Errichtung eines Volkswagen-Werkes und so geht der Ursprung der Stadt Wolfsburg tatsächlich auf den 1938 gegründeten Autohersteller VW zurück. Zunächst gab es in der eher landwirtschaftlich geprägten Gegend im Osten Niedersachsens nur ein paar kleinere Dörfer. Durch die Gründung des Werkes wuchs die Stadt – Stadt des KdF-Wagens (Kraft durch Freude) bei Fallersleben – bald auf 100.000 Einwohner, und wer heute Wolfsburg hört, denkt automatisch an Volkswagen. <br><br>Die wenigen Autos, die bis Kriegsende gebaut wurden, gingen jedoch nur an wenige Privilegierte und nicht an die breite Bevölkerung. Während des Krieges wurden ausschließlich Militärfahrzeuge gebaut. Nach dem Krieg war das nur wenige Kilometer von der sowjetischen Besatzungszone entfernte Werk zu 85 Prozent zerstört. Die englische Besatzung wusste nicht, was sie mit dem Projekt Volkswagen anfangen sollte. Daher besuchten zunächst im Herbst 1945 drei Ingenieure von Ford England das Werk in Wolfsburg und fuhren mit einem VW auf einer Straße übersät mit Schlaglöchern. Trotz des Lobes militärischer Landsleute, die den Volkswagen als wunderbares Fahrzeug rühmten, kamen sie dennoch zu einem negativen Urteil. Auch die Tests der Automobilindustrie an zwei Fahrzeugen, die Ende 1946 nach England gebracht wurden, fielen negativ aus. Am Ende bot man, zu einem Symbolpreis von nur einem Dollar, Henry Ford II. das Werk an. Doch auch dort lehnte der Konzernchef das Projekt ab, da es durch die britische Rootes-Group eine Negativbewertung erhielt mit den Worten »das Projekt wäre keinen Heller wert«!<br><br>So gründete man eine GmbH, die einer Treuhand-Gesellschaft gehörte, die wiederum anfangs der Besatzungsmacht unterstand. Später ging diese Treuhand-Gesellschaft in die neu gegründete Bundesrepublik Deutschland (West) über und gab die Aufsicht an das neue Bundesland Niedersachsen weiter. Schlussendlich suchte Ivan Hirst, Offizier der britischen Kontrollkommission und kommissarischer Leiter der Volkswagenwerke GmbH, einen technischen Leiter für das Werk, den er in Heinz Nordhoff fand. Obwohl anfangs eine Expertenkommission der Alliierten (nach gescheiterter Übergabe an Ford) dem Käfer keine wirtschaftliche Zukunft bescheinigt hatte, begann nach Übergabe an die Firma Heinz Nordhoff bereits 1945 das Montageband wieder zu laufen - anfänglich noch relativ langsam. Dieser Zustand sollte sich jedoch bald ändern. Nordhoff machte einen Erfolg aus dem Volkswagen, und in den folgenden Jahren gingen die Produktionszahlen unaufhörlich steil in die Höhe. So verließen Ende 1946 mehr als 10.000 Autos das Werk. <br><br>Um dem Geschmack ausländischer Kunden entgegenzukommen, wurde neben dem Standard-Modell im Juli 1949 ein aufwendigeres »Export-Modell« vorgestellt. Das äußere Erscheinungsbild hob sich durch eine Hochglanzlackierung und reichhaltige Verchromungen von den Standard-Modellen ab. Ab März 1953 löste dann ein ovales Fenster ohne senkrechten Steg das »Brezelfenster« ab. Am 5. August 1955 rollte der einmillionste Käfer vom Band und stand symbolisch für den wirtschaftlichen Aufschwung im Land. Das ursprünglich als Stigma gedachte »Made in Germany« wurde zum Qualitätssiegel, so wurde vor allem in den Vereinigten Staaten der »Beetle« ein Riesenerfolg. <br>Die Produktionsspitze wurde am 17. Februar 1972 erreicht. Mit 15.007.034 produzierten Fahrzeugen war der Käfer neuer »Weltmeister« und wurde damit zum erfolgreichsten Auto, vor dem bisherigen Rekordhalter Ford T. Im Januar 1978 lief der letzte Volkswagen-Käfer deutscher Fertigung in Emden/Osnabrück vom Band. Danach wurde die Käfer-Fertigung ausschließlich ins Ausland verlegt. 1985 endete der Import des Mexiko-Käfers nach Deutschland. <br><br>Das Remake des Modells in 1:87 dieses Kultfahrzeugs war überfällig. So wurde das Vorbild (aus der Wirtschaftswunderzeit) im aufwendigen Laserverfahren neu vermessen, um die recht schwierige Karosserieform genau en miniature nachbilden zu können. Beachtenswert sind auch die hellen edlen Scheinwerfer, die nach neusten Standards gefertigt wurden und feinste verchromte Scheinwerferringe besitzen.

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  • H0 VW Hebmüller zweifarbig grün

    VW Hebmüller<br>Fortbewegungsmittel im Wandel der Zeit. Am 18. Oktober 1889 übernahm der am 29. September in Oßnaggern (ehemalig Ostpreußen) geborene Joseph Hebmüller den in Konkurs geratenen Kutschen-bauer Sauer in Barmen, in dem er zuvor seine Anstellung als Wagenbauer angetreten hatte. Der handwerkliche Familienbetrieb mit anfangs 10 Mitarbeitern wurde in den folgenden Jahren um 20 Mitarbeiter erweitert. Unter den Gesellen befand sich sogar der spätere Reichspräsident Friedrich Ebert. Unter Mithilfe seiner vier Söhne entwickelte sich das Unternehmen des gelernten Stellmachers Joseph Hebmüller sehr erfolgreich bis zu seinem Tod 1919 weiter. Danach investierten seine Söhne in die Herstellung von Automobil-Karosserien und entwarfen und bauten verschiedene Limousinen. Ab den 1930er Jahren fertigten die Gebrüder Hebmüller auch für Großserienhersteller wie Opel und Ford, die Cabriolets und offene Sportwagen entwickelten. 1948 kam die Produktion des eleganten zweisitzigen VW Cabriolets mit voll versenkbarem Verdeck hinzu, für das eine Bestellung von 2.000 Stück vom Volkswagenwerk vorlag. Ein verheerender Großbrand jedoch zerstörte am 23. Juli 1949 die Produktionsanlagen so sehr, dass nur 696 Stück hergestellt werden konnten. Der Wiederaufbau 1951 schwächte die Finanzkraft des Unternehmens, so dass in Folge der verschlechterten wirtschaftlichen Situation im Mai 1952 ein Vergleich beantragt und der Betrieb mit einer Belegschaft von über 700 Mitarbeitern geschlossen werden musste. Die wenigen Modelle der damaligen Produktion wurden vorzugsweise in einer Zweifarbenlackierung hergestellt und für einen für damalige Verhältnisse recht hohen Preis von anfangs 7.500,00 DM und später 6.950,00 DM verkauft. Das wunderschöne 1:87er Modell mit dem gewölbten, langgezogenen Heck hat feinste Drucke der silbernen Zierleisten.

    11,90 €

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  • H0 VW 181, Deutsche Bundespost

    16,90 €

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  • H0 VW Hebmüller geschlossen grün

    VW Hebmüller<br>Fortbewegungsmittel im Wandel der Zeit. Am 18. Oktober 1889 übernahm der am 29. September in Oßnaggern (ehemalig Ostpreußen) geborene Joseph Hebmüller den in Konkurs geratenen Kutschen-bauer Sauer in Barmen, in dem er zuvor seine Anstellung als Wagenbauer angetreten hatte. Der handwerkliche Familienbetrieb mit anfangs 10 Mitarbeitern wurde in den folgenden Jahren um 20 Mitarbeiter erweitert. Unter den Gesellen befand sich sogar der spätere Reichspräsident Friedrich Ebert. Unter Mithilfe seiner vier Söhne entwickelte sich das Unternehmen des gelernten Stellmachers Joseph Hebmüller sehr erfolgreich bis zu seinem Tod 1919 weiter. Danach investierten seine Söhne in die Herstellung von Automobil-Karosserien und entwarfen und bauten verschiedene Limousinen. Ab den 1930er Jahren fertigten die Gebrüder Hebmüller auch für Großserienhersteller wie Opel und Ford, die Cabriolets und offene Sportwagen entwickelten. 1948 kam die Produktion des eleganten zweisitzigen VW Cabriolets mit voll versenkbarem Verdeck hinzu, für das eine Bestellung von 2.000 Stück vom Volkswagenwerk vorlag. Ein verheerender Großbrand jedoch zerstörte am 23. Juli 1949 die Produktionsanlagen so sehr, dass nur 696 Stück hergestellt werden konnten. Der Wiederaufbau 1951 schwächte die Finanzkraft des Unternehmens, so dass in Folge der verschlechterten wirtschaftlichen Situation im Mai 1952 ein Vergleich beantragt und der Betrieb mit einer Belegschaft von über 700 Mitarbeitern geschlossen werden musste. Die wenigen Modelle der damaligen Produktion wurden vorzugsweise in einer Zweifarbenlackierung hergestellt und für einen für damalige Verhältnisse recht hohen Preis von anfangs 7.500,00 DM und später 6.950,00 DM verkauft. Das wunderschöne 1:87er Modell mit dem gewölbten, langgezogenen Heck hat feinste Drucke der silbernen Zierleisten.

    10,90 €

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  • H0 VW 181 Kurierwagen weiß

    Eigentlich begann der zunächst ausschließlich für Bundeswehr produzierte Geländewagen als »Lückenbüßer« seine Karriere. Als der DKW Munga zum Jahresende 1968 auslief und die Gemeinschaftsentwicklungen für den Europa-Jeep zwischen Frankreich, Italien und Deutschland über die Planungsphase nicht hinauskamen, musste dringend ein Ersatz her. Auf der Suche nach Alternativen fiel die Wahl auf VW. Die Basis bildete der VW Käfer, der sich aber nur bedingt geländetauglich weiterkonstruieren ließ, so stützte man sich auf den Country Buggy und orientierte sich am VW Typ 82 (Kübelwagen), den die Ingenieure für den Zweiten Weltkrieg konzipierten. Den Zentralrohr-Plattform-rahmen bildete die in wenigen Punkten veränderte Plattform des Karman Ghia Typ 14 und im Bereich der Technik griff man auf die bereits erprobte und robuste Technik des VW Käfers 1500 zurück, wie beispielsweise der luftgekühlte 1,5-Liter-Boxermotor mit 44 PS (32 kW), Instrumente, Lenkung, Kupplung sowie der 40 Liter-Tank. Im September 1969 war es dann soweit, während der IAA präsentierte man dann den VW181 als neues Militärfahrzeug. Die Form des ursprünglichen Kübelwagens wurde jedoch nur geringfügig geändert und er erschien nur etwas moderner dafür aber schwerer und größer. Bewusst vermied man die Bezeichnung Kübelwagen, damit eine direkte Verbindung zum ursprünglichen Wehrmachtsfahrzeug nicht aufkommen sollte, dennoch erhielt der neue »Kurierwagen« unter den Soldaten recht schnell seinen Spitznamen »Kübel«. Damit die Insassen bei schlechtem Wetter oder im Winter im 115 km/h schnellen Kurierwagen geschützt fahren konnten, konnte ein ungefüttertes Allwetter-Verdeck (ein Polyvinylchlorid-Bezug) und Einsteckscheiben aus Polyglas, die nach vorn geklappt und mittels zweier Druckknöpfe arretiert werden konnten, nutzen.Das Modell des kantigen Allraders in Kübelform präsentiert sich mit haarscharfen Konturen und liebevollen Details.

    16,90 €

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  • H0 VW 181 Kurierwagen gelb

    Eigentlich begann der zunächst ausschließlich für Bundeswehr produzierte Geländewagen als »Lückenbüßer« seine Karriere. Als der DKW Munga zum Jahresende 1968 auslief und die Gemeinschaftsentwicklu...

    16,90 €

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  • H0 VW 181 Kurierwagen grün

    Eigentlich begann der zunächst ausschließlich für Bundeswehr produzierte Geländewagen als »Lückenbüßer« seine Karriere. Als der DKW Munga zum Jahresende 1968 auslief und die Gemeinschaftsentwicklungen für den Europa-Jeep zwischen Frankreich, Italien und Deutschland über die Planungsphase nicht hinauskamen, musste dringend ein Ersatz her. Auf der Suche nach Alternativen fiel die Wahl auf VW. Die Basis bildete der VW Käfer, der sich aber nur bedingt geländetauglich weiterkonstruieren ließ, so stützte man sich auf den Country Buggy und orientierte sich am VW Typ 82 (Kübelwagen), den die Ingenieure für den Zweiten Weltkrieg konzipierten. Den Zentralrohr-Plattform-rahmen bildete die in wenigen Punkten veränderte Plattform des Karman Ghia Typ 14 und im Bereich der Technik griff man auf die bereits erprobte und robuste Technik des VW Käfers 1500 zurück, wie beispielsweise der luftgekühlte 1,5-Liter-Boxermotor mit 44 PS (32 kW), Instrumente, Lenkung, Kupplung sowie der 40 Liter-Tank. Im September 1969 war es dann soweit, während der IAA präsentierte man dann den VW181 als neues Militärfahrzeug. Die Form des ursprünglichen Kübelwagens wurde jedoch nur geringfügig geändert und er erschien nur etwas moderner dafür aber schwerer und größer. Bewusst vermied man die Bezeichnung Kübelwagen, damit eine direkte Verbindung zum ursprünglichen Wehrmachtsfahrzeug nicht aufkommen sollte, dennoch erhielt der neue »Kurierwagen« unter den Soldaten recht schnell seinen Spitznamen »Kübel«. Damit die Insassen bei schlechtem Wetter oder im Winter im 115 km/h schnellen Kurierwagen geschützt fahren konnten, konnte ein ungefüttertes Allwetter-Verdeck (ein Polyvinylchlorid-Bezug) und Einsteckscheiben aus Polyglas, die nach vorn geklappt und mittels zweier Druckknöpfe arretiert werden konnten, nutzen.Das Modell des kantigen Allraders in Kübelform präsentiert sich mit haarscharfen Konturen und liebevollen Details.

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  • H0 Mercedes VF 123 Miesen, Bestatter

    Anthrazitfarbener Bestattungswagen mit feinster Scheibenbedruckung.

    21,90 €

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  • H0 Volvo 544 Taxi Schweden

    Die beiden Schweden Stina und Erik wollen ausgiebig feiern, zu Aalborg und Abro treffen sie sich mit Freunden in der alten Kneipe am Hafen. Daher nehmen sie für den Hin- und Rückweg lieber einen Chauffeur. Das mattgraue Taxi mit transparentem Dachschild steht jedenfalls bereit.

    12,90 €

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  • H0 Transit Hochdach Kasten, DHL

    DHL Worldwide Express wurde 1969 von Adrian Dalsey, Larry Hillblom und Robert Lynn gegründet. Aus den Anfangsbuchstaben der Nachnamen der Gründer setzt sich der Unternehmensname zusammen. Die drei Gründer brachten Frachtpapiere persönlich per Flugzeug von San Francisco nach Honolulu. Die Verzollung der entsprechenden Schiffsladungen konnte so bereits vor dem tatsächlichen Eintreffen der Schiffe beginnen. Warenbegleitpapiere vor dem eigentlichen Warentransport zu versenden begründete den Erfolg dieses Expressdienstes. 2002 wurde DHL von der Deutschen Post AG übernommen.

    19,90 €

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  • H0 Pontiac TransAm dunkeltürkis/weiss

    Das Fahrzeug mit einem Hauch italienischen Designs wurde erstmals 1967 als sportliche Variante des Chevrolet Camaros vorgestellt. Schnell erwarb sich dann der Firebird den Ruf, eines der schnellsten Sportcoupés seiner Zeit zu sein. Charakteristisch an den Fahrzeugen ist der Aufdruck des »Feuervogels« auf der Motorhaube, der je nach Farbe der Karosserie im Design angepasst wurde.

    11,90 €

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  • H0 Toyota Land Cruiser J4, gelb

    Toyota J4 Der J 4 von Toyota ist ein Urgestein unter den Geländewagen. Die Karosserie, die weitgehend auf dem Vorgängermodell J 2 basiert, ist rein auf Zweckmäßigkeit hin konstruiert und lässt, w...

    14,90 €

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  • H0 Toyota Land Cruiser J4, blau Offroad

    Aufwändig gestalteter Toyota mit richtigen Schlammspuren, selbst die Frontscheibe zeigt die typischen »Verschmutzungs-Spuren«, wie nach einer chaotischen Fahrt durchs Gelände. Auf dem Dach des Modells ist ein Gepäckträger angebracht, der großzügig mit allem wichtigen Tourengepäck ausgestattet ist. Als weitere Besonderheit hat das Modell neben den größeren Reifen und Felgen auch ein »Bodylift« erhalten. Das Modell wirkt hierdurch noch authentischer und versinnbildlicht die Geländetauglichkeit.

    24,90 €

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  • H0 Toyota Land Cruiser J4, braun

    Toyota J4<br>Der J 4 von Toyota ist ein »Urgestein« unter den Geländewagen. Die Karosserie, die weitgehend auf dem Vorgängermodell J 2 basiert, ist rein auf Zweckmäßigkeit hin konstruiert und lässt, wie auch die Innenausstattung, nur das »Nötigste« zu. Charakteristisch für die J 4er Modelle sind die runden Scheinwerfereinfassungen, die das Frontbild dieses Typs bestimmen. <br><br>Das Interieur wird durch die vorherrschenden Materialien Metall und Plastik geprägt. Ein riesiges Dreispeichen-Lenkrand mit dünnem Kranz und ein Blecharmaturenbrett mit fünf Zeigerinstrumenten zählen zu der spartanischen Innenausstattung. Eine Servolenkung gab es zwar in den USA für 200 Dollar Aufpreis, hierzulande jedoch wurde sie nie angeboten. 1982 kostete in Deutschland ein geschlossener Benziner 26.895 DM und wurde grundsätzlich - egal ob Hardtop oder Softtop - als Sechssitzer ausgeliefert.<br><br>Der Sitzkomfort besteht aus zwei recht niedrig montierten »Sesseln«. Für vier weitere Personen bietet er Platz in dem 1,35 m breiten und 1,18 m hohen, aber nur 99 cm langen Laderaum. Dort sind zwei spartanische, seitlich hochklappbare Längssitze angebracht, jedoch ohne Halt, dennoch zählt der J 4 zu den beliebtesten Geländewagen. Das hoch detaillierte Modell im Maßstab 1:87 ist jedoch alles andere als spartanisch, wenn man die Umsetzung mit ihren haarscharfen Konturen sieht. An dem Modell wurde alles realisiert, um dem Original in nichts nachzustehen.

    15,90 €

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  • H0 Cadillac 52 Station Wagon, silber

    1952, die Bild-Zeitung erscheint am 24. Juni zum ersten Mal! Ob sie auch über den formschönen Caddie berichtet hat? Der amerikanische Traumwagen der Serie 62 mit dem großen »V« (steht für den V8-Motor) auf der Motorhaube wurde in vier verschiedenen Varianten angeboten: Coupé (zweitürig), Limousine (viertürig), Cabrio und Hardtop sowie der Station Wagon. Alle Modelle wurden ein großer Verkaufserfolg der zur Jahrhundertwende durch Henry Ford und Henry M. Leland gegründeten »Henry Ford Company«. Wahrscheinlich hätte sich das der H. Ford (damals technischer Direktor) nicht träumen lassen, als er nur kurze Zeit später aus dem Unternehmen ausschied. Leland gab seinem nun ihm allein gehörenden Unternehmen die Bezeichnung »Cadillac Automobile Company«, frei nach Antoine de la Mothe Cadillac, dem französisch stämmigen Gründer Detroits. Bereits 1909 wurde das Unternehmen für 4,5 Millionen Dollar in bar Mitglied der neuen General Motors Gruppe. So gab es viele Auf und Ab im Unternehmen, das heute im Zuge der Neuaufstellung als Cadillac inzwischen wieder in Europa präsent ist. Die wunderschönen Modelle sind in unterschiedlichen Varianten und Farben erhältlich und bestechen durch edle Farbkombinationen und feine Bedruckungen von Zierleisten.

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  • H0 Smart Fortwo 07 Roncalli

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  • H0 Cadillac Station Wagon, grünmetallic

    1952, die Bild-Zeitung erscheint am 24. Juni zum ersten Mal! Ob sie auch über den formschönen Caddie berichtet hat? Der amerikanische Traumwagen der Serie 62 mit dem großen »V« (steht für den V8-Motor) auf der Motorhaube wurde in vier verschiedenen Varianten angeboten: Coupé (zweitürig), Limousine (viertürig), Cabrio und Hardtop sowie der Station Wagon. Alle Modelle wurden ein großer Verkaufserfolg der zur Jahrhundertwende durch Henry Ford und Henry M. Leland gegründeten »Henry Ford Company«. Wahrscheinlich hätte sich das der H. Ford (damals technischer Direktor) nicht träumen lassen, als er nur kurze Zeit später aus dem Unternehmen ausschied. Leland gab seinem nun ihm allein gehörenden Unternehmen die Bezeichnung »Cadillac Automobile Company«, frei nach Antoine de la Mothe Cadillac, dem französisch stämmigen Gründer Detroits. Bereits 1909 wurde das Unternehmen für 4,5 Millionen Dollar in bar Mitglied der neuen General Motors Gruppe. So gab es viele Auf und Ab im Unternehmen, das heute im Zuge der Neuaufstellung als Cadillac inzwischen wieder in Europa präsent ist. Die wunderschönen Modelle sind in unterschiedlichen Varianten und Farben erhältlich und bestechen durch edle Farbkombinationen und feine Bedruckungen von Zierleisten.

    14,90 €

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  • H0 Sandwich-Verkaufswagen

    Fiat Ducato Verkaufswagen mit kompletter Inneneinrichtung einschließlich transparenter Verkaufstheke und Innenbeleuchtung (zum Anschluss an 14 - 16 V Gleich- oder Wechselspannung).Komplett-Set inklusive Stehtischen und Pappteller, Getränkedosen, Standschirm sowie Preis- und Werbetafeln.

    26,90 €

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  • H0 SBA, Schaum Bildner Anhänger

    Der Schaum Bildner Anhänger SBA 4,5 wurde ab 1967 im VEB Feuerlöschgerätewerk Görlitz hergestellt und wurde zum Transport von Schaumbildner-Mitteln eingesetzt. Der Tankinhalt des Anhängers betrug 465 Liter, der nutzbare Inhalt lag bei 450 Litern. Bestückt wurde der Anhänger zudem mit: einem Schwerschaumrohr T8/11 (oder einem Luftschaumrohr A 4,5), einem Mittelschaumrohr T4/11 (oder einem Luftschaumrohr A 1,5), zwei Zumischern A 1,5 und A 4,5, einem Verteiler C-DCD sowie zwei Zumischerschläuchen.

    19,90 €

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  • H0 Puch G-Modell

    Huch, ein Puch! Ein Modell und unterschiedliche Namen??? Diese unterschiedliche Namensgebung resultierte aus einer entsprechend vereinbarten Vertriebsverantwortung zwischen den beiden Partnern Puch und Mercedes-Benz. In den Ländern Österreich, Schweiz, Lichtenstein, Jugoslawien bzw. dessen Nachfolgestaaten (Serbien, Slowenien, Kroatien, Mazedonien, Bosnien/Herzegowina), Großbritannien und in Teilen Afrikas wurden alle G-Modelle unter dem Markennamen Puch verkauft, in allen anderen Ländern prangt an dem Geländewagen ein silberner Stern von Mercedes-Benz. Im Jahr 2000 wurde diese spezielle Aufteilung der Vertriebsregionen aber wieder beendet. So wurden bis zum Auslauf der Vereinbarung ca. 10 Prozent der Geländewagen mit einem Puch-Emblem ausgestattet. Auf Wunsch konnten aber auch weiterhin die G-Modelle nach Verlassen der Mercedes-Fabrik nachträglich mit einem Puch-Emblem vom Puch-Kompetenzzentrum optisch umgerüstet werden.

    19,90 €

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  • H0 Chevrolet Pick -up, Kürbislaster

    Oha, der alte Chevy hat schon ein paar Jährchen auf dem Buckel. In den Anfangsjahren lief er schon für die Mineralölfirma Texaco, was man den beiden verblassten Umrissen auf den Türen entnehmen kann. Nur die Umrisse des ehemaligen Firmenlogos sind zu erkennen. Heute nutzt man ihn gerne noch für die Kürbisernte. Er tut noch immer seinen Dienst und ist auf den unwegsamen Feldwegen ein idealer und zuverlässiger Helfer.

    16,90 €

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  • H0 Chevrolet Pick-up, Barbecue

    Mmmhh… Der Duft vom Barbecue-Grill, der auf der Ladefläche des Chevy steht, weht herüber, da läuft einem das Wasser im Mund zusammen, frisch Gegrilltes und dazu ein Bier – lecker. Das Modell mit dem filigranen Sonderaufbau ist ein Muss für jeden Sammler und Hobbybastler.

    27,90 €

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  • H0 Piaggio Ape 50 Maroni

    Man kann schon förmlich das Holzkohlenaroma riechen, wenn man nur an heiße Maronen denkt. Weniger lustig ist es allerdings, die noch sehr heißen Leckerbissen aus der Schale zu pulen – aua!!! Die kleine Ape mit dem filigranen Schornstein ist ebenfalls als Röster unterwegs und verspricht Esskastanien französischer Herkunft, na dann bon appetit.

    19,90 €

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  • H0 Piaggio Ape 50, Straßenverkauf

    16,90 €

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  • H0 Ovalfenster, Deutsche Post Fahrschule

    VW-Käfer als Fahrschulfahrzeug der Deutschen Post für die innerbetriebliche Ausbildung »zum Führen eines PKWs«. Früher verfügte die Deutsche Post auch über eigene Fahrschulen.

    17,90 €

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  • H0 Ovalfenster, Post Österreich

    Einsatzfahrzeug der österreichischen Post mit seitlichem Staatswappen und schwarz bedruckten Kotflügeln.

    17,90 €

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  • H0 Opel Rekord C

    Fahrzeug mit leuchtenden Scheinwerfern und Rückleuchten. Anschlussfertig für 14-16 V.

    28,90 €

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  • H0 Nagetusch, Deutsche Post

    Verkaufsschalter der Deutschen Post in der DDR. Hier konnte man von der Zeitung bis zur Briefmarke alles bekommen, was im Bereich Medien und Kommunikation von Wichtigkeit war.

    16,90 €

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  • H0 Nagetusch Verkaufswagen Mitropa

    Verkaufswagen und Lieferwagen der 1916 gegründeten MITteleuROPäischen Schlaf- und Speisewagen Aktiengesellschaft. Mit der Gründung des Unternehmens sollte die Dominanz der französisch/ belgischen I...

    17,90 €

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  • H0 Nagetusch Wohnwagen flieder/silber

    Der am 17. Januar 1904 in Dresden-Bühlau geborene August Richard Nagetusch gründete 1931 einen Spezialbetrieb für Karosseriebau in seiner Heimatstadt. Während des Zweiten Weltkrieges wurde das Unterne ...

    17,90 €

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  • H0 Möbelanhänger, rot

    Ob Umzug oder Neulieferung, der Möbelwagen hat für beides ausreichend Platz. Die in Echtholz gestalteten originellen Modelle sind aufwändig bedruckt und sind ein zeitloser Blickfang.

    23,90 €

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  • H0 Morgan Plus 8 »Bizzaro«

    Zugegeben, die Farbkombination ist sehr, sehr gewagt und wir haben darauf verzichtet, das vorbildgerechte weiß/gelb gestreifte Dach auf das Modell zu setzen, dennoch hat es eine ganz besondere Wirkung. Durch die frischen grellen Farben macht das Fahren in dem Wagen mit Sicherheit ganz große Laune. Auf der Heckseite ist ein Koffer angebracht, der Urlaub in den sonnigen Süden kann beginnen…

    11,90 €

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  • H0 MG, Cabrio zweifarbig, grün

    Als MG »Morris Garages« wurde das Unternehmen 1923 durch Cecil Kimber in Oxford (England) gegründet. Ab 1928 wurde erstmals ein einfacher, zweisitziger Sportwagen mit dem Namen Midget (Zwerg) gebaut. Er war das erste erfolgreiche Baumuster der Marke, denn der auf dem Morris Minor basierende Sportwagen war nicht nur preisgünstig, sondern er bot auch eine sehr gute Fahrleistung. Nach dem Zweiten Weltkrieg erschien im November 1945 der MC TC - er sah dem Vorkriegsmodell sehr ähnlich und besaß auch den fast identischen Motor. Durch eine kleine Änderung der Kompression auf 7,4:1 erhöhte sich die Motorleistung geringfügig von 54 bhp (39,7 kW) bei 5200/min. auf 54,5 bhp (40kW) bei 5200/min. Auch das Interieur erhielt eine modernere Ausstattung und einen breiteren Innenraum. Mit dem TC begann nun die dritte T-Serie des markanten Zweisitzers. Von der rechtsgelenkten Exportversion der USA mit kleineren »Sealed Beam«-Scheinwerfern und größeren doppelten Rücklichtern sowie einer Blinkanlage und verchromten Stoßfängern an Front und Heck wurden über 10.000 Fahrzeuge gefertigt, eine recht stattliche Verkaufsmenge für MG-Verhältnisse. In Großbritannien musste man 1947 rund £ 527 auf den Tisch legen, um ein solches Schmuckstück sein Eigen zu nennen. Wie erschwinglich ist doch dagegen die Miniatur des edlen Oldtimers. Mit feinsten Bedruckungen und viel verchromtem Zierrat wartet sie in der schicken Zweifarbenlackierung auf ihren neuen H0-Besitzer.

    11,90 €

    lieferbar (Bestand nicht tagesaktuell!)

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  • H0 Möbelanhänger, grün

    Ob Umzug oder Neulieferung, der Möbelwagen hat für beides ausreichend Platz. Die in Echtholz gestalteten originellen Modelle sind aufwändig bedruckt und sind ein zeitloser Blickfang.

    23,90 €

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  • H0 MG, Cabrio zweifarbig, blau

    11,90 €

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  • H0 Mercedes W123 T champagner

    Mercedes W 123, T-Modell <br><br>Am 28. Januar 1976 startete der Mercedes W 123 seine Karriere als heiß ersehnter Nachfolger des legendären »Strich-Acht«. Das für heutige Verhä ...

    15,90 €

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  • H0 Mercedes W 123 Limo Frankreich/gelbe Scheinwerf

    Bis 1993 waren gelbe Scheinwerfer in Frankreich noch eine feste Vorschrift, da das gelbe Licht bei Nebel angeblich weniger stark blendet und die Sicht kontrastreicher ist. Auch in Schweden waren häufig Fahrzeuge mit gelben Scheinwerfern anzutreffen. Gerade bei starkem Regen, Schnee oder dichtem Nebel richten weiße Scheinwerfer nur sehr wenig aus, es kann sogar ein gegenteiliger Effekt erzielt werden, und das eigene Licht wird reflektiert. Offiziell sind in Deutschland laut der 1 StVZO gelbe Scheinwerfer verboten, dennoch ziehen Fahrzeuge mit gelben Scheinwerfern keine Strafe nach sich. Die nachfolgenden drei Fahrzeuge sind daher auch heute noch auf den Straßen anzutreffen, und die gelben Scheinwerfer lassen einen Rückschluss auf das Ursprungsland auch ohne Blick auf das Länderkennzeichen zu

    16,90 €

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  • H0 Mercedes Vito Bestatter silber

    Elegantes Bestattungsfahrzeug als ideale Ergänzung zum Modellbau-Ausgestaltungsthema »Orte der Stille«. Das Fahrzeug hat einen Gardinendruck mit feinem Faltenwurf.

    19,90 €

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  • H0 Mercedes Vito Kanal-Reinigung

    Oha, im frisch geputzten Badezimmer schwimmt etwas, das da nicht hingehört!!! Frau Gutperle rennt schreiend ans Telefon, um den Notdienst anzurufen. Zum Glück befindet der sich in der Nähe, mit angeschaltetem Signallicht fährt er vor – die Hausfrau macht Luftsprünge…

    23,90 €

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  • H0 Mercedes Sprinter mit Licht

    Fahrzeug mit leuchtenden Scheinwerfern und Rückleuchten. Anschlussfertig für 14-16 V.

    14,90 €

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  • H0 Mercedes G 08 orange

    Auffälliger geht es kaum!!! In dieser crazy Farbkombination – Orange/Schwarz (angelehnt an die »Crazy-Color« Serie von AMG) – werden immer häufiger besondere Autos gestylt. Das extravagante aber dennoch farbharmonische getunte Fahrzeug ist ein echter Hingucker und begeistert nicht nur Autofans.

    20,90 €

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  • Mercedes G-Klasse H0

    Fahrzeug mit leuchtenden Scheinwerfern und Rückleuchten. Anschlussfertig für 14-16 V.

    31,90 €

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  • H0 Mercedes C-Klasse Avantgarde Black Edition

    »Black is beautiful«! Damit die Holde im kleinen Schwarzen noch besser zur Geltung kommt, muss ein cooles schwarzes Modell mit vielen Besonderheiten und verchromtem Zierrat her. Wer mit einem solchen ...

    14,90 €

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  • MB V-Klasse, SSB

    Von A nach B. Bequem und mit einem Klick kann man das On-Demand-Angebot SSB Flex mit einer Großraumlimousine nutzen. Dennoch ist es kein Taxi, man vereinbart einen Abholpunkt und einen Zielpunkt (dies kann auch mit einem Fußweg verbunden sein) und zahlt nur wenig Geld für die Fahrt.

    24,90 €

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  • MB Sprinter, kurzer Radstand

    In der nun dritten Generation liefert der Transporter Sprinter unter gutem Stern die verschiedensten Güter aus. Kann man hier schon von einer Legende sprechen??? Seit Markteinführung 1995 gibt Mercedes einer ganzen Fahrzeugklasse den Namen Sprinter. Dank der herausragenden Qualitäten im Nutzfahrzeugbereich sind diese Fahrzeuge in der Flotte vieler großer Firmen zu finden. Am 6. Februar 2018 war auf der Duisburger Mercatorinsel Weltpremiere und schon im Juni erfolgte die Auslieferung der ersten Modelle. Interne Baureihennummern geben die Unterscheidungsmerkmale für Fahrzeuge mit Heckantrieb (907) oder Vorderradantrieb (910). Auch in Fragen der Elektrifizierung der gewerblichen Transporterflotte ist der eSprinter für das Jahr 2019 Teil einer neuen Strategie. Ebenso ist der Sprinter der dritten Generation seinen bewährten Tugenden treu, die ihn weltweit so erfolgreich machen: Flexibilität, Robustheit und Wirtschaftlichkeit. Mit dieser Neuauflage läutet der Van auch gleichzeitig das digitale Zeitalter ein, denn er ist voll vernetzt, zudem sind mehr als 1.700 verschiedene Varianten erhältlich – allein über Antriebskonzepte, Aufbauart und –Länge, Kabinengestaltung, Tonnagen, Ausstattungsvarianten und Laderaumhöhen – da bleiben keine Wünsche offen.

    19,90 €

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  • MB Sprinter rot

    Mercedes-Benz Sprinter 2018, kurzer und langer Radstand <br>In der nun dritten Generation liefert der Transporter Sprinter unter gutem Stern die verschiedensten Güter aus. Kann man hier schon von einer Legende sprechen??? Seit Markteinführung 1995 gibt Mercedes einer ganzen Fahrzeugklasse den Namen Sprinter. Dank der herausragenden Qualitäten im Nutzfahrzeugbereich sind diese Fahrzeuge in der Flotte vieler großer Firmen zu finden. Am 6. Februar 2018 war auf der Duisburger Mercatorinsel Weltpremiere und schon im Juni erfolgte die Auslieferung der ersten Modelle. Interne Baureihennummern geben die Unterscheidungsmerkmale für Fahrzeuge mit Heckantrieb (907) oder Vorderradantrieb (910). Auch in Fragen der Elektrifizierung der gewerblichen Transporterflotte ist der eSprinter für das Jahr 2019 Teil einer neuen Strategie. Ebenso ist der Sprinter der dritten Generation seinen bewährten Tugenden treu, die ihn weltweit so erfolgreich machen: Flexibilität, Robustheit und Wirtschaftlichkeit. Mit dieser Neuauflage läutet der Van auch gleichzeitig das digitale Zeitalter ein, denn er ist voll vernetzt, zudem sind mehr als 1.700 verschiedene Varianten erhältlich – allein über Antriebskonzepte, Aufbauart und –Länge, Kabinengestaltung, Tonnagen, Ausstattungsvarianten und Laderaumhöhen – da bleiben keine Wünsche offen.

    17,90 €

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  • MB Sprinter weiß

    Mercedes-Benz Sprinter 2018, kurzer und langer Radstand <br>In der nun dritten Generation liefert der Transporter Sprinter unter gutem Stern die verschiedensten Güter aus. Kann man hier schon von einer Legende sprechen??? Seit Markteinführung 1995 gibt Mercedes einer ganzen Fahrzeugklasse den Namen Sprinter. Dank der herausragenden Qualitäten im Nutzfahrzeugbereich sind diese Fahrzeuge in der Flotte vieler großer Firmen zu finden. Am 6. Februar 2018 war auf der Duisburger Mercatorinsel Weltpremiere und schon im Juni erfolgte die Auslieferung der ersten Modelle. Interne Baureihennummern geben die Unterscheidungsmerkmale für Fahrzeuge mit Heckantrieb (907) oder Vorderradantrieb (910). Auch in Fragen der Elektrifizierung der gewerblichen Transporterflotte ist der eSprinter für das Jahr 2019 Teil einer neuen Strategie. Ebenso ist der Sprinter der dritten Generation seinen bewährten Tugenden treu, die ihn weltweit so erfolgreich machen: Flexibilität, Robustheit und Wirtschaftlichkeit. Mit dieser Neuauflage läutet der Van auch gleichzeitig das digitale Zeitalter ein, denn er ist voll vernetzt, zudem sind mehr als 1.700 verschiedene Varianten erhältlich – allein über Antriebskonzepte, Aufbauart und –Länge, Kabinengestaltung, Tonnagen, Ausstattungsvarianten und Laderaumhöhen – da bleiben keine Wünsche offen.

    19,90 €

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  • MB Sprinter Kasten, grau

    In der nun dritten Generation liefert der Transporter Sprinter unter gutem Stern die verschiedensten Güter aus. Kann man hier schon von einer Legende sprechen??? Seit Markteinführung 1995 gibt Mercedes einer ganzen Fahrzeugklasse den Namen Sprinter. Dank der herausragenden Qualitäten im Nutzfahrzeugbereich sind diese Fahrzeuge in der Flotte vieler großer Firmen zu finden. Am 6. Februar 2018 war auf der Duisburger Mercatorinsel Weltpremiere und schon im Juni erfolgte die Auslieferung der ersten Modelle. Interne Baureihennummern geben die Unterscheidungsmerkmale für Fahrzeuge mit Heckantrieb (907) oder Vorderradantrieb (910). Auch in Fragen der Elektrifizierung der gewerblichen Transporterflotte ist der eSprinter für das Jahr 2019 Teil einer neuen Strategie. Ebenso ist der Sprinter der dritten Generation seinen bewährten Tugenden treu, die ihn weltweit so erfolgreich machen: Flexibilität, Robustheit und Wirtschaftlichkeit. Mit dieser Neuauflage läutet der Van auch gleichzeitig das digitale Zeitalter ein, denn er ist voll vernetzt, zudem sind mehr als 1.700 verschiedene Varianten erhältlich – allein über Antriebskonzepte, Aufbauart und –Länge, Kabinengestaltung, Tonnagen, Ausstattungsvarianten und Laderaumhöhen – da bleiben keine Wünsche offen.

    19,90 €

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  • MB Sprinter Kasten, grün

    17,90 €

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  • MB Sprinter »Black Edition«

    17,90 €

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  • MB Sprinter blau

    Mercedes-Benz Sprinter 2018, kurzer und langer Radstand <br>In der nun dritten Generation liefert der Transporter Sprinter unter gutem Stern die verschiedensten Güter aus. Kann man hier schon von einer Legende sprechen??? Seit Markteinführung 1995 gibt Mercedes einer ganzen Fahrzeugklasse den Namen Sprinter. Dank der herausragenden Qualitäten im Nutzfahrzeugbereich sind diese Fahrzeuge in der Flotte vieler großer Firmen zu finden. Am 6. Februar 2018 war auf der Duisburger Mercatorinsel Weltpremiere und schon im Juni erfolgte die Auslieferung der ersten Modelle. Interne Baureihennummern geben die Unterscheidungsmerkmale für Fahrzeuge mit Heckantrieb (907) oder Vorderradantrieb (910). Auch in Fragen der Elektrifizierung der gewerblichen Transporterflotte ist der eSprinter für das Jahr 2019 Teil einer neuen Strategie. Ebenso ist der Sprinter der dritten Generation seinen bewährten Tugenden treu, die ihn weltweit so erfolgreich machen: Flexibilität, Robustheit und Wirtschaftlichkeit. Mit dieser Neuauflage läutet der Van auch gleichzeitig das digitale Zeitalter ein, denn er ist voll vernetzt, zudem sind mehr als 1.700 verschiedene Varianten erhältlich – allein über Antriebskonzepte, Aufbauart und –Länge, Kabinengestaltung, Tonnagen, Ausstattungsvarianten und Laderaumhöhen – da bleiben keine Wünsche offen.

    19,90 €

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  • H0 MB Silberpfeil+Fahrerfigur Fahrer J.M.Fangio

    Der historische Silberpfeil von Mercedes in authentischer Ausführung und Bedruckung mit Juan Manuel Fangio am Steuer. Die Fahrerfigur wurde perfekt auf das Modell abgestimmt und ist der Ausstattung absolut vorbildgerecht – ein grandioses Erscheinungsbild. Beim Großen Preis der Schweiz am 22. August 1954 gewann der Argentinier Juan Manuel Fangio mit seinem Silberpfeil Monoposto auf der Bremgarten-Rennstrecke bei Bern. Das Modell ist die authentische Nachbildung des Siegerfahrzeuges mit der Startnummer 4. Der Druck auf der PC-Haubenrückseite zeigt sein Fahrzeug bei diesem Rennen.

    21,90 €

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  • h0 MB G-Klasse 08 Frontramme

    21,90 €

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  • H0 MB G-Klasse 08 große Stoßstange

    21,90 €

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  • H0 Mercedes 170V Zweifarbig, Creme/Blau

    Der formschöne 170V wurde im Februar 1936 während der 26. Internationalen Automobil- und Motorrad-Ausstellung (IAMA) in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. Damit löste der Vierzylinder-Ottomotor mit der internen Bezeichnung W136 den Sechszylinder Typ 170 (Baureihe W 15) ab. In den Jahren 1936-1942 wurden mehr als 70.000 Fahrzeuge in verschiedenen Karosserievarianten produziert und verkauft, damit zählte dieser Typ in der Vorkriegszeit zu den Spitzenreitern der Mercedes-Benz-Produktion. Die edle viertürige Limousine kostete damals 3.850 Reichsmark und war in verschiedenen Lackierungen erhältlich. Egal ob als Limousine, Cabrio oder Cabriolimousine, das Fahrzeug ist in jeder Variante ein Glanzstück. Die zweifarbige Farbgebung dieses Modells ist ein weiteres Highlight und lässt das Fahrzeug noch lebendiger wirken.

    10,90 €

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  • H0 MB E-Klasse Coupé »Black Edition

    Das Gesicht mit den rhombischen Vieraugen-Scheinwerfern des edlen Coupés mit dem eleganten »Hüftschwung« lässt eindeutig die Familienzugehörigkeit zur aktuellen E-Klasse erkennen. Im Gegensatz zu seinem eher schüchtern auftretenden Vorgänger, dem CLK, umgibt sich der neue Zweitürer mit traditioneller Sicherheit. Eindeutig größer und nobler präsentiert sich das Coupé mit Stern und trotzt der Weltwirtschaftkrise und der Öko-Mode mit Prunk und Pracht. In vier Einzelsitzen schweben die Insassen förmlich dahin und können das große Platzangebot in vollen Zügen genießen. 204 bis 388 PS starke Motoren stehen interessierten Kunden zur Verfügung, wobei letzterer mit einem Fünf-Sekunden-Sprint um die elf Liter Benzin pro 100 Kilometer aus dem Tank »saugt«. Ab 45.000 Euro ist das Coupé zu bekommen, das vorläufige Topmodell mit seinem Fünfliter-V8-Motor wird erst ab 66.000 Euro erhältlich sein. <br><br>Weitaus günstiger und ebenfalls ein einzigartiges Schmuckstück ist die 1:87er Miniaturausgabe. Die hochglänzende Karosserie mit ihrer scharfen Konturenführung gibt jede Linienführung und Lichtkante wieder. Stimmig in allen Proportionen steht das Modell dem Original in keiner Weise nach. Klare helle Scheinwerfer und der chromfolienbeprägte Kühlergrill geben dem neuen Gesicht dieses wunderschönen Coupés den unverwechselbaren Charme. In der »Black Edition«-Sammelserie ist dieses Coupé eine ganz besondere Augenweide, denn »Black is beautiful«! Damit die Holde im kleinen Schwarzen noch besser zur Geltung kommt, muss ein cooles schwarzes Modell mit vielen Besonderheiten und verchromtem Zierrat her. Wer mit einem solchen Wagen vorfährt, der hat die volle Aufmerksamkeit. <br><br>Auch die entsprechenden Modelle in dieser Farbgebung haben eine ganz besondere sportliche Eleganz. Diese exklusive Serie lässt Sammlerherzen höher schlagen.

    13,90 €

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  • H0 Land Rover Roadsign

    Das Känguru verrät sofort, wo die Zentrale der Livestylemarke Roadsign ihren Sitz hat. Das Werbefahrzeug mit Figur auf dem Dach des australischen Modelabels trägt auch viele Aufdrucke der Marke auf allen Seiten des Fahrzeugs.

    21,90 €

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  • H0 MB 170 V zweifarbig creme/karamell

    Der formschöne 170V wurde im Februar 1936 während der 26. Internationalen Automobil- und Motorrad-Ausstellung (IAMA) in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. Damit löste der Vierzylinder-Ottomotor mit der internen Bezeichnung W136 den Sechszylinder Typ 170 (Baureihe W 15) ab. In den Jahren 1936-1942 wurden mehr als 70.000 Fahrzeuge in verschiedenen Karosserievarianten produziert und verkauft, damit zählte dieser Typ in der Vorkriegszeit zu den Spitzenreitern der Mercedes-Benz-Produktion. Die edle viertürige Limousine kostete damals 3.850 Reichsmark und war in verschiedenen Lackierungen erhältlich. Egal ob als Limousine, Cabrio oder Cabriolimousine, das Fahrzeug ist in jeder Variante ein Glanzstück. Die zweifarbige Farbgebung dieses Modells ist ein weiteres Highlight und lässt das Fahrzeug noch lebendiger wirken.

    10,90 €

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  • H0 Land Rover Metallica silber

    Mit dem Discovery Serie I startete der britische Geländewagenhersteller Land Rover 1989 eine neue Modelllinie, die preisgünstiger als die bisherigen Fahrzeugtypen Defender und Range Rover sein sollte. Da japanische Geländewagenhersteller sich bereits in den europäischen Markt drängten, war schnelles Handeln geboten und in nur drei Jahren entwickelte Mike Donovan mit seinem Team ein Fahrzeug, das laut Vorgaben zwischen 35.000 DM und 50.000 DM platziert werden sollte - den Discovery. Im Oktober 1989 stellte man dann den Discovery zu einem Preis von 45.350 DM vor, mit 353.843 Modellen der Serie I toppte er sogar den beliebten Defender. Wahrscheinlich lag es auch daran, dass der neue Rover eine andere Zielgruppe ansprach, da er gute Straßen- und Gelände-Fahreigenschaften vereinte.<br><br>Mit der Serie II ging der erfolgreiche Discovery dann in die zweite Runde. So präsentierte Rover im November 1998 gleich zwei neue Allradvarianten, den Leichtmetall 4,0-Liter-V8 mit 136 kW (185 PS) und den 2,5-Liter-Td5-Diesel mit 102 kW (139 PS). <br>Den fünf Jahre später produzierten 4,6-Liter-V8er mit 162 kW (220 PS) gab es allerdings nicht auf dem deutschen Markt. Neben dem serienmäßigen ABS (Antiblockiersystem) mit dem damals neuen Bremssystem gab es auch gegen Aufpreis von 4.000 DM ein Viergang-Automatikgetriebe. Bei gleichem Radstand wuchs die Serie II um 6,5 cm in die Länge. Auch im Innenraum konnte man optional eine dritte Sitzreihe wählen, so dass sieben Sitze verfügbar waren. Ende 2002 wurde der Discovery einer weiteren umfangreichen Modellpflege unterzogen.<br><br>Technische Daten der Serie II<br>Motoren:4,0 – 4,6 Liter Ottomotor (136 – 162 kW)<br> 2,5 Liter Dieselmotor (102 kW)<br>Länge:4710 mm<br>Breite:1890 mm<br>Höhe:1941 mm<br>Radstand:2540 mm<br>Leergewicht:2020 – 2200 kg<br>Produktionszeitraum:1998-2004<br><br>Das 1:87er Modell des geländegängigen Allraders besticht durch haarscharfe Konturenführung und feinste Gravuren. Rücklichter und Scheinwerfer sind separat eingesteckt, wobei die Frontscheinwerfer in vorbildgetreuer Leuchtenoptik zusätzlich einen verchromten Hintergrund besitzen und so besonders hell erstrahlen. Die Fensterstege und –Gummis sind super fein bedruckt, kurzum, das Modell steht dem Original in nichts nach.

    20,90 €

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  • H0 Land Rover Discovery weiß

    Mit dem Discovery Serie I startete der britische Geländewagenhersteller Land Rover 1989 eine neue Modelllinie, die preisgünstiger als die bisherigen Fahrzeugtypen Defender und Range Rover sein soll...

    17,90 €

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  • H0 Land Rover Metallica blau

    Mit dem Discovery Serie I startete der britische Geländewagenhersteller Land Rover 1989 eine neue Modelllinie, die preisgünstiger als die bisherigen Fahrzeugtypen Defender und Range Rover sein sollte. Da japanische Geländewagenhersteller sich bereits in den europäischen Markt drängten, war schnelles Handeln geboten und in nur drei Jahren entwickelte Mike Donovan mit seinem Team ein Fahrzeug, das laut Vorgaben zwischen 35.000 DM und 50.000 DM platziert werden sollte - den Discovery. Im Oktober 1989 stellte man dann den Discovery zu einem Preis von 45.350 DM vor, mit 353.843 Modellen der Serie I toppte er sogar den beliebten Defender. Wahrscheinlich lag es auch daran, dass der neue Rover eine andere Zielgruppe ansprach, da er gute Straßen- und Gelände-Fahreigenschaften vereinte.<br><br>Mit der Serie II ging der erfolgreiche Discovery dann in die zweite Runde. So präsentierte Rover im November 1998 gleich zwei neue Allradvarianten, den Leichtmetall 4,0-Liter-V8 mit 136 kW (185 PS) und den 2,5-Liter-Td5-Diesel mit 102 kW (139 PS). <br>Den fünf Jahre später produzierten 4,6-Liter-V8er mit 162 kW (220 PS) gab es allerdings nicht auf dem deutschen Markt. Neben dem serienmäßigen ABS (Antiblockiersystem) mit dem damals neuen Bremssystem gab es auch gegen Aufpreis von 4.000 DM ein Viergang-Automatikgetriebe. Bei gleichem Radstand wuchs die Serie II um 6,5 cm in die Länge. Auch im Innenraum konnte man optional eine dritte Sitzreihe wählen, so dass sieben Sitze verfügbar waren. Ende 2002 wurde der Discovery einer weiteren umfangreichen Modellpflege unterzogen.<br><br>Technische Daten der Serie II<br>Motoren:4,0 – 4,6 Liter Ottomotor (136 – 162 kW)<br> 2,5 Liter Dieselmotor (102 kW)<br>Länge:4710 mm<br>Breite:1890 mm<br>Höhe:1941 mm<br>Radstand:2540 mm<br>Leergewicht:2020 – 2200 kg<br>Produktionszeitraum:1998-2004<br><br>Das 1:87er Modell des geländegängigen Allraders besticht durch haarscharfe Konturenführung und feinste Gravuren. Rücklichter und Scheinwerfer sind separat eingesteckt, wobei die Frontscheinwerfer in vorbildgetreuer Leuchtenoptik zusätzlich einen verchromten Hintergrund besitzen und so besonders hell erstrahlen. Die Fensterstege und –Gummis sind super fein bedruckt, kurzum, das Modell steht dem Original in nichts nach.

    20,90 €

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  • H0 Land Rover Discovery grün

    Mit dem Discovery Serie I startete der britische Geländewagenhersteller Land Rover 1989 eine neue Modelllinie, die preisgünstiger als die bisherigen Fahrzeugtypen Defender und Range Rover sein sollte. Da japanische Geländewagenhersteller sich bereits in den europäischen Markt drängten, war schnelles Handeln geboten und in nur drei Jahren entwickelte Mike Donovan mit seinem Team ein Fahrzeug, das laut Vorgaben zwischen 35.000 DM und 50.000 DM platziert werden sollte - den Discovery. Im Oktober 1989 stellte man dann den Discovery zu einem Preis von 45.350 DM vor, mit 353.843 Modellen der Serie I toppte er sogar den beliebten Defender. Wahrscheinlich lag es auch daran, dass der neue Rover eine andere Zielgruppe ansprach, da er gute Straßen- und Gelände-Fahreigenschaften vereinte.<br><br>Mit der Serie II ging der erfolgreiche Discovery dann in die zweite Runde. So präsentierte Rover im November 1998 gleich zwei neue Allradvarianten, den Leichtmetall 4,0-Liter-V8 mit 136 kW (185 PS) und den 2,5-Liter-Td5-Diesel mit 102 kW (139 PS). Den fünf Jahre später produzierten 4,6-Liter-V8er mit 162 kW (220 PS) gab es allerdings nicht auf dem deutschen Markt. Neben dem serienmäßigen ABS (Antiblockiersystem) mit dem damals neuen Bremssystem gab es auch gegen Aufpreis von 4.000 DM ein Viergang-Automatikgetriebe. Bei gleichem Radstand wuchs die Serie II um 6,5 cm in die Länge. Auch im Innenraum konnte man optional eine dritte Sitzreihe wählen, so dass sieben Sitze verfügbar waren. Ende 2002 wurde der Discovery einer weiteren umfangreichen Modellpflege unterzogen.<br><br>Technische Daten der Serie II<br>Motoren:4,0 – 4,6 Liter Ottomotor (136 – 162 kW)<br> 2,5 Liter Dieselmotor (102 kW)<br>Länge:4710 mm<br>Breite:1890 mm<br>Höhe:1941 mm<br>Radstand:2540 mm<br>Leergewicht:2020 – 2200 kg<br>Produktionszeitraum:1998-2004<br><br>Das 1:87er Modell des geländegängigen Allraders besticht durch haarscharfe Konturenführung und feinste Gravuren. Rücklichter und Scheinwerfer sind separat eingesteckt, wobei die Frontscheinwerfer in vorbildgetreuer Leuchtenoptik zusätzlich einen verchromten Hintergrund besitzen und so besonders hell erstrahlen. Die Fensterstege und –Gummis sind super fein bedruckt, kurzum, das Modell steht dem Original in nichts nach.

    19,90 €

    lieferbar (Bestand nicht tagesaktuell!)

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  • H0 Land Rover Discovery rot

    Mit dem Discovery Serie I startete der britische Geländewagenhersteller Land Rover 1989 eine neue Modelllinie, die preisgünstiger als die bisherigen Fahrzeugtypen Defender und Range Rover sein sollte. Da japanische Geländewagenhersteller sich bereits in den europäischen Markt drängten, war schnelles Handeln geboten und in nur drei Jahren entwickelte Mike Donovan mit seinem Team ein Fahrzeug, das laut Vorgaben zwischen 35.000 DM und 50.000 DM platziert werden sollte - den Discovery. Im Oktober 1989 stellte man dann den Discovery zu einem Preis von 45.350 DM vor, mit 353.843 Modellen der Serie I toppte er sogar den beliebten Defender. Wahrscheinlich lag es auch daran, dass der neue Rover eine andere Zielgruppe ansprach, da er gute Straßen- und Gelände-Fahreigenschaften vereinte.<br><br>Mit der Serie II ging der erfolgreiche Discovery dann in die zweite Runde. So präsentierte Rover im November 1998 gleich zwei neue Allradvarianten, den Leichtmetall 4,0-Liter-V8 mit 136 kW (185 PS) und den 2,5-Liter-Td5-Diesel mit 102 kW (139 PS). Den fünf Jahre später produzierten 4,6-Liter-V8er mit 162 kW (220 PS) gab es allerdings nicht auf dem deutschen Markt. Neben dem serienmäßigen ABS (Antiblockiersystem) mit dem damals neuen Bremssystem gab es auch gegen Aufpreis von 4.000 DM ein Viergang-Automatikgetriebe. Bei gleichem Radstand wuchs die Serie II um 6,5 cm in die Länge. Auch im Innenraum konnte man optional eine dritte Sitzreihe wählen, so dass sieben Sitze verfügbar waren. Ende 2002 wurde der Discovery einer weiteren umfangreichen Modellpflege unterzogen.<br><br>Technische Daten der Serie II<br>Motoren:4,0 – 4,6 Liter Ottomotor (136 – 162 kW)<br> 2,5 Liter Dieselmotor (102 kW)<br>Länge:4710 mm<br>Breite:1890 mm<br>Höhe:1941 mm<br>Radstand:2540 mm<br>Leergewicht:2020 – 2200 kg<br>Produktionszeitraum:1998-2004<br><br>Das 1:87er Modell des geländegängigen Allraders besticht durch haarscharfe Konturenführung und feinste Gravuren. Rücklichter und Scheinwerfer sind separat eingesteckt, wobei die Frontscheinwerfer in vorbildgetreuer Leuchtenoptik zusätzlich einen verchromten Hintergrund besitzen und so besonders hell erstrahlen. Die Fensterstege und –Gummis sind super fein bedruckt, kurzum, das Modell steht dem Original in nichts nach.

    19,90 €

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  • H0 Land Rover »Metallica« blau

    Den hohen Bekanntheitsgrad verdankte dieses Fahrzeug zunächst der populären Filmreihe »Daktari« (1966-1969). Seit 1948 produziert der Automobilhersteller Land Rover gleichnamiges Fahrzeug, dessen ursprüngliche Entwicklung (1947) zunächst ausschließlich der zivilen Nutzung in der Landwirtschaft zugute kam. Zunächst erhielten die ersten Modellreihen simple Bezeichnung wie z.B. Serie I, II, III, danach One Ten, Ninety usw. 1990 wurde eine Differenzierung notwendig und die Land Rover Modelle erhielten die Bezeichnung »Defender«. Dank seiner Robustheit wurde er häufig bei unwegsamen Expeditionen eingesetzt, so ist es auch kein Wunder, dass der Defender noch heute in vielen Krisenge-bieten, bei verschiedenen Hilfsorganisationen und auch beim Militär zu finden ist. Das Modell des kultigen Geländewagens mit seinen scharfen Konturen und detailreichen Features machen aus dem groben kantigen Klotz ein richtiges Schmuckstück. Feinste Drucke von Fensterstreben und Fenster-gummis sowie die präzisen Drucke der Rücklichter vervollkommnen den Detailreichtum der Miniatur. Da dieses Fahrzeug auch in zivilen Bereichen sehr gerne genutzt wird, ist es fast schon eine Selbstver-ständlichkeit, dass es auch in hochwertigen Metallic-Lackierungen zu bekommen ist. Diesen Luxus bieten wir nun auch der H0-Bevölkerung und natürlich allen begeisterten Sammlern dieses besonderen Geländewagens en miniature.

    19,90 €

    lieferbar (Bestand nicht tagesaktuell!)

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  • H0 MB Citan Kombi, City Airport Mannheim

    Rotes Einsatzfahrzeug des City Airport Mannheim. Hier landen alle kleinmotorigen Privatflugzeuge. Nicht nur Geschäftsleute oder Privatflieger nutzen diesen Flughafen, auch viele Stars lassen sich zu ihren Konzerten hier einfliegen. Die Anbindung an Schnell- und Umgehungsstraßen liegt quasi vor der Tür und die Hauptkonzerthalle liegt sogar nur wenige Gehminuten entfernt.

    19,90 €

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  • H0 Lada 1600, schwarzes Dach, orange

    Was im Westen recht schick war, musste natürlich auch im Osten her - ein elegantes schwarzes Dach. Bei der billigen Variante Lada 1500 meist nur in der privaten Garage mit matter Farbe aufgemalt....

    16,90 €

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  • H0 Karmann Ghia 1600 zweifarbig weiß

    Karmann Ghia 1600 <br>Der »große Karmann«. Seine Technik ist recht einfach und daher ist der Wagen gut zu warten und zu reparieren. Vielleicht auch ein Grund, weshalb das Fahrzeug in so geringen Stückzahlen gebaut wurde. Wahrscheinlich beschwerten sich die Werkstätten, da sie kaum etwas an den Reparaturen verdienten und die Besitzer selbst Hand anlegen konnten. Das in Lohnauftrag für VW bei Karmann in Osnabrück gebaute Fahrzeug wurde gerne als Zweitwagen vermögender Schichten genutzt, wobei die Viersitzigkeit allenfalls für die kleinsten unter den Mitfahrern als Notsitz genutzt werden konnte. Dabei galt der große Karmann von 1961 bis 1968 als einer der schnellsten und teuersten Personenwagen im VW-Angebot. Das Modell des schneidigen Heckantrieblers hat trotz seiner Schlichtheit eine ganz besondere Eleganz, die durch die Zweifarbigkeit noch unterstrichen wird.

    10,90 €

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  • H0 MB Citan Kombi »STRABAG«

    19,90 €

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  • H0 Karmann Ghia 1600 zweifarbig lau

    Karmann Ghia 1600 <br>Der »große Karmann«. Seine Technik ist recht einfach und daher ist der Wagen gut zu warten und zu reparieren. Vielleicht auch ein Grund, weshalb das Fahrzeug in so geringen Stückzahlen gebaut wurde. Wahrscheinlich beschwerten sich die Werkstätten, da sie kaum etwas an den Reparaturen verdienten und die Besitzer selbst Hand anlegen konnten. Das in Lohnauftrag für VW bei Karmann in Osnabrück gebaute Fahrzeug wurde gerne als Zweitwagen vermögender Schichten genutzt, wobei die Viersitzigkeit allenfalls für die kleinsten unter den Mitfahrern als Notsitz genutzt werden konnte. Dabei galt der große Karmann von 1961 bis 1968 als einer der schnellsten und teuersten Personenwagen im VW-Angebot. Das Modell des schneidigen Heckantrieblers hat trotz seiner Schlichtheit eine ganz besondere Eleganz, die durch die Zweifarbigkeit noch unterstrichen wird.

    10,90 €

    lieferbar (Bestand nicht tagesaktuell!)

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  • H0 Karmann Ghia 1600 schwarz

    Karmann Ghia 1600 <br>Der »große Karmann«. Seine Technik ist recht einfach und daher ist der Wagen gut zu warten und zu reparieren. Vielleicht auch ein Grund, weshalb das Fahrzeug in so geringen Stückzahlen gebaut wurde. Wahrscheinlich beschwerten sich die Werkstätten, da sie kaum etwas an den Reparaturen verdienten und die Besitzer selbst Hand anlegen konnten. Das in Lohnauftrag für VW bei Karmann in Osnabrück gebaute Fahrzeug wurde gerne als Zweitwagen vermögender Schichten genutzt, wobei die Viersitzigkeit allenfalls für die kleinsten unter den Mitfahrern als Notsitz genutzt werden konnte. Dabei galt der große Karmann von 1961 bis 1968 als einer der schnellsten und teuersten Personenwagen im VW-Angebot. Das Modell des schneidigen Heckantrieblers hat trotz seiner Schlichtheit eine ganz besondere Eleganz, die durch die Zweifarbigkeit noch unterstrichen wird.

    10,90 €

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  • H0 Ford Transit rot

    Ford Transit Custom Kastenwagen<br>Als Nachfolger des leichten und kurzen Fronttrieblers Ford Transit der sechsten Generation erschien in der zweiten Jahreshälfte 2012 der Kleintransporter Ford Transit Custom, als Kleinbus erhältlich unter dem Namen Ford Tourneo Custom. Erstmals wurde er auf der Birmingham Commercial Vehicle Show im April 2012 der Öffentlichkeit präsentiert. Ford versprach sich sehr viel von diesem neuen Modell und die Rechnung ging auf, schon 2013 wurde der Transit Custom zum »Van of the Year« gewählt. Diese Auszeichnung wird jährlich von der »Eisma Industrial Media« (Doetinchem/Niederlande) verliehen, dabei küren Journalisten leichte Nutzfahrzeuge. Dadurch kam Ford seinem Ziel näher, nämlich zukünftig mehr Marktanteile gegenüber Wettbewerbern ähnlicher Sparten (z.B. VW T5) zu erlangen. In der nun 7. Generation glich man Design und Fahrkomfort an einen PKW an und erhielt so ein völlig neues Erscheinungsbild.

    17,90 €

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  • H0 Smart Fortwo 2014, Kärcher Center

    19,90 €

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  • H0 Ford Transit DHL

    Gelber Lieferwagen in der typisch gelb/roten Farbgebung des DHL-Paketliefer-Services. Die Abkürzung DHL steht für den 1969 in San Francisco von Adrian Dalsey, Larry Hillblom und Robert Lynn gegründeten Paket- und Brief-Express-Dienst, der seit 2002 als DHL International GmbH zum Konzern Deutsche Post DHL Group gehört.

    21,90 €

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  • H0 Ford Transit Hochdach Bus blau

    Als Nachfolger des leichten und kurzen Fronttrieblers Ford Transit der sechsten Generation erschien in der zweiten Jahreshälfte 2012 der Kleintransporter Ford Transit Custom, als Kleinbus erhältlich unter dem Namen Ford Tourneo Custom. Erstmals wurde er auf der Birmingham Commercial Vehicle Show im April 2012 der Öffentlichkeit präsentiert. Ford versprach sich sehr viel von diesem neuen Modell und die Rechnung ging auf, schon 2013 wurde der Transit Custom zum »Van of the Year« gewählt. Diese Auszeichnung wird jährlich von der »Eisma Industrial Media« (Doetinchem/Niederlande) verliehen, dabei küren Journalisten leichte Nutzfahrzeuge. Dadurch kam Ford seinem Ziel näher, nämlich zukünftig mehr Marktanteile gegenüber Wettbewerbern ähnlicher Sparten (z.B. VW T5) zu erlangen. In der nun 7. Generation glich man Design und Fahrkomfort an einen PKW an und erhielt so ein völlig neues Erscheinungsbild.

    17,90 €

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  • H0 Ford Transit DB

    Weißer Lieferwagen im Einsatz der Deutschen Bundesbahn.

    20,90 €

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  • H0 Ford Ranger, STRABAG

    21,90 €

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  • H0 Ford Transit blau

    Ford Transit Custom Kastenwagen<br>Als Nachfolger des leichten und kurzen Fronttrieblers Ford Transit der sechsten Generation erschien in der zweiten Jahreshälfte 2012 der Kleintransporter Ford Transit Custom, als Kleinbus erhältlich unter dem Namen Ford Tourneo Custom. Erstmals wurde er auf der Birmingham Commercial Vehicle Show im April 2012 der Öffentlichkeit präsentiert. Ford versprach sich sehr viel von diesem neuen Modell und die Rechnung ging auf, schon 2013 wurde der Transit Custom zum »Van of the Year« gewählt. Diese Auszeichnung wird jährlich von der »Eisma Industrial Media« (Doetinchem/Niederlande) verliehen, dabei küren Journalisten leichte Nutzfahrzeuge. Dadurch kam Ford seinem Ziel näher, nämlich zukünftig mehr Marktanteile gegenüber Wettbewerbern ähnlicher Sparten (z.B. VW T5) zu erlangen. In der nun 7. Generation glich man Design und Fahrkomfort an einen PKW an und erhielt so ein völlig neues Erscheinungsbild.

    17,90 €

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  • H0 Ford Ranger, silbermetallic

    Größer, breiter, höher! Die Beliebtheit größerer Fahrzeuge nimmt immer mehr zu, so zählt mittlerweile der Ford Ranger Pick-up zu den meistgefragten Fahrzeugen. Am 25. März 2015 wurde dieses Prachtstück auf der International Motor Show in Bangkok vorgestellt. Mit einem umfangreichen Facelift gegenüber dem Vorgängermodell präsentierte Ford diesen Pick-up der Öffentlichkeit, der seit Februar 2016 auch in Deutschland erhältlich ist. Mit einer zulässigen Anhängelast von 3500 kg ab Werk bewegt das Fahrzeug mühelos den ein oder anderen Anhänger problemlos von A nach B. Gerade für Pferdeliebhaber und Zuchtbetriebe ideal, zumal die Gegebenheiten der Wege und Straßen nicht besonders sind und ein geländegängiges Zugfahrzeug voraussetzen. Bei den Modellen mit Vierzylindermotoren (96 kW / 130 PS oder 118 kW / 160 PS) in Kombination mit Schaltgetriebe und verbrauchsoptimierter Achsübersetzung muss man eine reduzierte Anhängelast von nur 2500 kg hinnehmen. Der Ranger steht interessierten Käufern zudem in verschiedenen Ausstattungslinien zur Verfügung: XL, XLT, Limited und Wildtank. Auch im Bereich der Fahrerkabine gibt es die Wahl zwischen Einzelkabine mit zwei Sitzplätzen, Extrakabine mit zwei zusätzlichen Notsitzen oder Doppelkabine mit drei zusätzlichen, vollwertigen Sitzplätzen. Aber damit nicht genug, denn zusätzlich zur Serienausstattung ist der Ranger auch mit umfangreichen Wunsch- und Zusatzausstattungen erhältlich, wie »Off-Road-Paket« mit Sperrdifferential und Unterfahrschutz, mit mehreren unterschiedlichen Laderaumabdeckungen, Schutzwannen für den Laderaum und sogar ein Hardtop für Extra- und Doppelkabine. Kurzum, es bleiben keine Wünsche offen. <br><br><br>Technische Daten:<br><br>Motoren:2,2 – 3,2 Liter (96 – 157 kW)<br>Länge:5277 – 5363 mm<br>Breite:1860 – 2028 mm<br>Höhe:1703 – 1873 mm<br>Radstand:3220 mm <br>Leergewicht:1920 – 2585 kg<br><br>Die Miniatur mit haarscharfer Konturenführung und hochglanzpolierter Karosserie gibt das Vorbild in Perfektion wieder und ist ein willkommenes Sammlerstück für alle Autoliebhaber. Aber auch in der Modellbauszene ist ein solcher Pick-up ein gefundenes Zugfahrzeug für alle Hänger und somit ein besonderes Glanzstück für alle Szenerien in unwegsamen Geländeformationen.

    23,90 €

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  • H0 Ford Ranger, Orange/Wildtrak

    25,90 €

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  • H0 Ford Ranger, blaumetallic

    Größer, breiter, höher! Die Beliebtheit größerer Fahrzeuge nimmt immer mehr zu, so zählt mittlerweile der Ford Ranger Pick-up zu den meistgefragten Fahrzeugen. Am 25. März 2015 wurde dieses Prachtstück auf der International Motor Show in Bangkok vorgestellt. Mit einem umfangreichen Facelift gegenüber dem Vorgängermodell präsentierte Ford diesen Pick-up der Öffentlichkeit, der seit Februar 2016 auch in Deutschland erhältlich ist. Mit einer zulässigen Anhängelast von 3500 kg ab Werk bewegt das Fahrzeug mühelos den ein oder anderen Anhänger problemlos von A nach B. Gerade für Pferdeliebhaber und Zuchtbetriebe ideal, zumal die Gegebenheiten der Wege und Straßen nicht besonders sind und ein geländegängiges Zugfahrzeug voraussetzen. Bei den Modellen mit Vierzylindermotoren (96 kW / 130 PS oder 118 kW / 160 PS) in Kombination mit Schaltgetriebe und verbrauchsoptimierter Achsübersetzung muss man eine reduzierte Anhängelast von nur 2500 kg hinnehmen. Der Ranger steht interessierten Käufern zudem in verschiedenen Ausstattungslinien zur Verfügung: XL, XLT, Limited und Wildtank. Auch im Bereich der Fahrerkabine gibt es die Wahl zwischen Einzelkabine mit zwei Sitzplätzen, Extrakabine mit zwei zusätzlichen Notsitzen oder Doppelkabine mit drei zusätzlichen, vollwertigen Sitzplätzen. Aber damit nicht genug, denn zusätzlich zur Serienausstattung ist der Ranger auch mit umfangreichen Wunsch- und Zusatzausstattungen erhältlich, wie »Off-Road-Paket« mit Sperrdifferential und Unterfahrschutz, mit mehreren unterschiedlichen Laderaumabdeckungen, Schutzwannen für den Laderaum und sogar ein Hardtop für Extra- und Doppelkabine. Kurzum, es bleiben keine Wünsche offen. <br><br><br>Technische Daten:<br><br>Motoren:2,2 – 3,2 Liter (96 – 157 kW)<br>Länge:5277 – 5363 mm<br>Breite:1860 – 2028 mm<br>Höhe:1703 – 1873 mm<br>Radstand:3220 mm <br>Leergewicht:1920 – 2585 kg<br><br>Die Miniatur mit haarscharfer Konturenführung und hochglanzpolierter Karosserie gibt das Vorbild in Perfektion wieder und ist ein willkommenes Sammlerstück für alle Autoliebhaber. Aber auch in der Modellbauszene ist ein solcher Pick-up ein gefundenes Zugfahrzeug für alle Hänger und somit ein besonderes Glanzstück für alle Szenerien in unwegsamen Geländeformationen.

    21,90 €

    lieferbar (Bestand nicht tagesaktuell!)

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  • H0 Ford Ranger rot

    Größer, breiter, höher! Die Beliebtheit größerer Fahrzeuge nimmt immer mehr zu, so zählt mittlerweile der Ford Ranger Pick-up zu den meistgefragten Fahrzeugen. Am 25. März 2015 wurde dieses Prachtstück auf der International Motor Show in Bangkok vorgestellt. Mit einem umfangreichen Facelift gegenüber dem Vorgängermodell präsentierte Ford diesen Pick-up der Öffentlichkeit, der seit Februar 2016 auch in Deutschland erhältlich ist. Mit einer zulässigen Anhängelast von 3500 kg ab Werk bewegt das Fahrzeug mühelos den ein oder anderen Anhänger von A nach B. Gerade für Pferdeliebhaber und Zuchtbetriebe ideal, zumal die Gegebenheiten der Wege und Straßen nicht besonders sind und ein geländegängiges Zugfahrzeug voraussetzen. Bei den Modellen mit Vierzylindermotoren (96 kW / 130 PS oder 118 kW / 160 PS) in Kombination mit Schaltgetriebe und verbrauchsoptimierter Achsübersetzung muss man eine reduzierte Anhängelast von nur 2500 kg hinnehmen. Der Ranger steht interessierten Käufern zudem in verschiedenen Ausstattungslinien zur Verfügung: XL, XLT, Limited und Wildtank. Auch im Bereich der Fahrerkabine gibt es die Wahl zwischen Einzelkabine mit zwei Sitzplätzen, Extrakabine mit zwei zusätzlichen Notsitzen oder Doppelkabine mit drei zusätzlichen, vollwertigen Sitzplätzen. Zusätzlich zur Serienausstattung ist der Ranger auch mit umfangreichen Wunsch- und Zusatzausstattungen erhältlich, wie »Off-Road-Paket« mit Sperrdifferential und Unterfahrschutz, mit mehreren unterschiedlichen Laderaumabdeckungen, Schutzwannen für den Laderaum und sogar ein Hardtop für Extra- und Doppelkabine. Kurzum, es bleiben keine Wünsche offen. <br><br>Technische Daten:<br><br>Motoren:2,2 – 3,2 Liter (96 – 157 kW)<br>Länge:5277 – 5363 mm<br>Breite:1860 – 2028 mm<br>Höhe:1703 – 1873 mm<br>Radstand:3220 mm <br>Leergewicht:1920 – 2585 kg<br><br>Die Miniatur mit haarscharfer Konturenführung und hochglanzpolierter Karosserie gibt das Vorbild in Perfektion wieder und ist ein willkommenes Sammlerstück für alle Autoliebhaber. Aber auch in der Modellbauszene ist ein solcher Pick-up ein gefundenes Zugfahrzeug für alle Hänger und somit ein besonderes Glanzstück für alle Szenerien in unwegsamen Geländeformationen.

    22,90 €

    lieferbar (Bestand nicht tagesaktuell!)

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  • H0 Ford Ranger weiß

    Größer, breiter, höher! Die Beliebtheit größerer Fahrzeuge nimmt immer mehr zu, so zählt mittlerweile der Ford Ranger Pick-up zu den meistgefragten Fahrzeugen. Am 25. März 2015 wurde dieses Prachtstück auf der International Motor Show in Bangkok vorgestellt. Mit einem umfangreichen Facelift gegenüber dem Vorgängermodell präsentierte Ford diesen Pick-up der Öffentlichkeit, der seit Februar 2016 auch in Deutschland erhältlich ist. Mit einer zulässigen Anhängelast von 3500 kg ab Werk bewegt das Fahrzeug mühelos den ein oder anderen Anhänger von A nach B. Gerade für Pferdeliebhaber und Zuchtbetriebe ideal, zumal die Gegebenheiten der Wege und Straßen nicht besonders sind und ein geländegängiges Zugfahrzeug voraussetzen. Bei den Modellen mit Vierzylindermotoren (96 kW / 130 PS oder 118 kW / 160 PS) in Kombination mit Schaltgetriebe und verbrauchsoptimierter Achsübersetzung muss man eine reduzierte Anhängelast von nur 2500 kg hinnehmen. Der Ranger steht interessierten Käufern zudem in verschiedenen Ausstattungslinien zur Verfügung: XL, XLT, Limited und Wildtank. Auch im Bereich der Fahrerkabine gibt es die Wahl zwischen Einzelkabine mit zwei Sitzplätzen, Extrakabine mit zwei zusätzlichen Notsitzen oder Doppelkabine mit drei zusätzlichen, vollwertigen Sitzplätzen. Zusätzlich zur Serienausstattung ist der Ranger auch mit umfangreichen Wunsch- und Zusatzausstattungen erhältlich, wie »Off-Road-Paket« mit Sperrdifferential und Unterfahrschutz, mit mehreren unterschiedlichen Laderaumabdeckungen, Schutzwannen für den Laderaum und sogar ein Hardtop für Extra- und Doppelkabine. Kurzum, es bleiben keine Wünsche offen. <br><br>Technische Daten:<br><br>Motoren:2,2 – 3,2 Liter (96 – 157 kW)<br>Länge:5277 – 5363 mm<br>Breite:1860 – 2028 mm<br>Höhe:1703 – 1873 mm<br>Radstand:3220 mm <br>Leergewicht:1920 – 2585 kg<br><br>Die Miniatur mit haarscharfer Konturenführung und hochglanzpolierter Karosserie gibt das Vorbild in Perfektion wieder und ist ein willkommenes Sammlerstück für alle Autoliebhaber. Aber auch in der Modellbauszene ist ein solcher Pick-up ein gefundenes Zugfahrzeug für alle Hänger und somit ein besonderes Glanzstück für alle Szenerien in unwegsamen Geländeformationen.

    22,90 €

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  • H0 Ford Ranger mit Pferdeanhänger

    Über Stock und über Stein! Das edle Gespann ist viel zu schade, um über das morastige Gelände zu fahren und von oben bis unten verschlammt zu werden. Aber danach fragt keiner, wenn es um die geliebten Pferde geht…

    27,90 €

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  • H0 Ford Modell AA grün

    Im Dezember 1927 wurde der Nachfolger des legendären Ford T der Öffentlichkeit präsentiert – das Interesse an dem neuen Ford war überwältigend. Auf der großen Promotion-Tour durch Amerika hatten sich mehr als 25 Millionen Menschen diese Neuhei angesehen und das in nur knapp einer Woche. Bis Weihnachten waren mehr als eine halbe Million Bestellungen eingegangen. Trotz seiner relativ kurzen Entwicklungszeit erwies sich der Ford A moderner und komfortabler als seine Vorgänger. Es wurden serienmäßig einige technische Neuentwicklungen eingebaut: u.a. hydraulische Stoßdämpfer und Windschutzscheiben aus Sicherheitsglas. Den Ford A gab es in verschiedenen Versionen: Limousine, Coupé, Cabriolet und als Lieferwagen mit unterschiedlichen Aufbauten. Ab dem mittleren Radstand (1311/2 inch = 334 cm) war die exakte Bezeichnung »Ford AA«. Die Deluxe-Ausführung, u.a. mit Innenbeleuchtung des Laderaums, Kühlergrill und Scheinwerfer aus rostfreiem Stahl, kostete laut Preisliste vom 1. September 1931, 590 US$.<br><br>Das Modell dieses beliebten Transporters hat viele edle Chromteile wie: Stoßstange, Trittbrett (hinten) und Kühlergrill inkl. Scheinwerfer. Sogar das seitlich angesteckte Ersatzrad inkl. Felge wurde realisiert.

    13,90 €

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  • H0 Ford Ranger blau

    Größer, breiter, höher! Die Beliebtheit größerer Fahrzeuge nimmt immer mehr zu, so zählt mittlerweile der Ford Ranger Pick-up zu den meistgefragten Fahrzeugen. Am 25. März 2015 wurde dieses Prachtstück auf der International Motor Show in Bangkok vorgestellt. Mit einem umfangreichen Facelift gegenüber dem Vorgängermodell präsentierte Ford diesen Pick-up der Öffentlichkeit, der seit Februar 2016 auch in Deutschland erhältlich ist. Mit einer zulässigen Anhängelast von 3500 kg ab Werk bewegt das Fahrzeug mühelos den ein oder anderen Anhänger von A nach B. Gerade für Pferdeliebhaber und Zuchtbetriebe ideal, zumal die Gegebenheiten der Wege und Straßen nicht besonders sind und ein geländegängiges Zugfahrzeug voraussetzen. Bei den Modellen mit Vierzylindermotoren (96 kW / 130 PS oder 118 kW / 160 PS) in Kombination mit Schaltgetriebe und verbrauchsoptimierter Achsübersetzung muss man eine reduzierte Anhängelast von nur 2500 kg hinnehmen. Der Ranger steht interessierten Käufern zudem in verschiedenen Ausstattungslinien zur Verfügung: XL, XLT, Limited und Wildtank. Auch im Bereich der Fahrerkabine gibt es die Wahl zwischen Einzelkabine mit zwei Sitzplätzen, Extrakabine mit zwei zusätzlichen Notsitzen oder Doppelkabine mit drei zusätzlichen, vollwertigen Sitzplätzen. Zusätzlich zur Serienausstattung ist der Ranger auch mit umfangreichen Wunsch- und Zusatzausstattungen erhältlich, wie »Off-Road-Paket« mit Sperrdifferential und Unterfahrschutz, mit mehreren unterschiedlichen Laderaumabdeckungen, Schutzwannen für den Laderaum und sogar ein Hardtop für Extra- und Doppelkabine. Kurzum, es bleiben keine Wünsche offen. <br><br>Technische Daten:<br><br>Motoren:2,2 – 3,2 Liter (96 – 157 kW)<br>Länge:5277 – 5363 mm<br>Breite:1860 – 2028 mm<br>Höhe:1703 – 1873 mm<br>Radstand:3220 mm <br>Leergewicht:1920 – 2585 kg<br><br>Die Miniatur mit haarscharfer Konturenführung und hochglanzpolierter Karosserie gibt das Vorbild in Perfektion wieder und ist ein willkommenes Sammlerstück für alle Autoliebhaber. Aber auch in der Modellbauszene ist ein solcher Pick-up ein gefundenes Zugfahrzeug für alle Hänger und somit ein besonderes Glanzstück für alle Szenerien in unwegsamen Geländeformationen.

    22,90 €

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  • H0 Ferrari 250 GTO, Start-Nr. 20

    Von 0 auf 100 betrifft hier nicht nur die Motorenleistung, wenn man bedenkt, dass in den Produktions-jahren dieser Modelltyp für 18.000 US-Dollar (ca. 36.800 Euro) gekauft werden konnte. Heute muss man für einen dieser Ferraris »etwas« tiefer in die Tasche greifen, genau genommen extrem viel tiefer, denn in den letzten Jahren wurden Fahrzeuge dieses Typs für 32 und 35 Millionen US-Dollar verkauft, das Modell mit der Fahrgestell-Nr. 5111GT sogar für stolze 52 Millionen – Wahnsinn! Aber zugegeben, der 250 GTO ist einer der schönsten Ferraris überhaupt. Die halbrunden Lufteinlässe und die sportlich aerodynamische Form sind legendär und unbeschreiblich schön. Entwickelt wurde der GTO von Giotto Bizzarrini, dem Chefingenieur von Ferrari und von Scaglietti durchgeführt. In den nur zwei Produk-tionsjahren wurden 36 Exemplare gebaut, sie sind auch noch heute erhalten und zählen damit zu den wertvollsten Automobilen. Einen Vorgänger oder Nachfolger dieses einzigartigen Sportwagens gibt es nicht. Für alle, die momentan nicht so gut bei Kasse sind, ein solches Fahrzeug zu erwerben, haben wir die kleine Miniaturausgabe. Die Modelle besitzen zwar keinen 221-287 kW starken Supersound-Motor, aber dafür eine scharfe Konturenführung und die Rallyeversionen eine detailreiche Bedruckung. Der hellgrüne Ferrari mit der Start-Nr. 20 nahm 1962 am 24-Stunden-Rennen in Le Mans teil. Die Fahrer Robert McGregory Innes Ireland und Masten Gregory konnten aufgrund eines Batterie-Schadens keine Platzierung erreichen.

    11,90 €

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  • H0 Ford Modell AA grau

    Im Dezember 1927 wurde der Nachfolger des legendären Ford T der Öffentlichkeit präsentiert – das Interesse an dem neuen Ford war überwältigend. Auf der großen Promotion-Tour durch Amerika hatten sich mehr als 25 Millionen Menschen diese Neuhei angesehen und das in nur knapp einer Woche. Bis Weihnachten waren mehr als eine halbe Million Bestellungen eingegangen. Trotz seiner relativ kurzen Entwicklungszeit erwies sich der Ford A moderner und komfortabler als seine Vorgänger. Es wurden serienmäßig einige technische Neuentwicklungen eingebaut: u.a. hydraulische Stoßdämpfer und Windschutzscheiben aus Sicherheitsglas. Den Ford A gab es in verschiedenen Versionen: Limousine, Coupé, Cabriolet und als Lieferwagen mit unterschiedlichen Aufbauten. Ab dem mittleren Radstand (1311/2 inch = 334 cm) war die exakte Bezeichnung »Ford AA«. Die Deluxe-Ausführung, u.a. mit Innenbeleuchtung des Laderaums, Kühlergrill und Scheinwerfer aus rostfreiem Stahl, kostete laut Preisliste vom 1. September 1931, 590 US$.<br><br>Das Modell dieses beliebten Transporters hat viele edle Chromteile wie: Stoßstange, Trittbrett (hinten) und Kühlergrill inkl. Scheinwerfer. Sogar das seitlich angesteckte Ersatzrad inkl. Felge wurde realisiert.

    13,90 €

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  • H0 Citroen DS 19 zweifarbig gelb

    La belle du jour . Selbst 60 Jahre nach Vorstellung auf dem Pariser Autosalon wirken Form und Technik des DS19, auch Göttin genannt, noch genauso futuristisch wie einst. So hat man auch heute no...

    10,90 €

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  • H0 CitroenDS19, gelbe Scheinwerfer

    Bis 1993 waren gelbe Scheinwerfer in Frankreich noch eine feste Vorschrift, da das gelbe Licht bei Nebel angeblich weniger stark blendet und die Sicht kontrastreicher ist. Auch in Schweden waren häufig Fahrzeuge mit gelben Scheinwerfern anzutreffen. Gerade bei starkem Regen, Schnee oder dichtem Nebel richten weiße Scheinwerfer nur sehr wenig aus, es kann sogar ein gegenteiliger Effekt entstehen, werden und das eigene Licht wird reflektiert. <br><br>Offiziell sind in Deutschland laut der StVZO gelbe Scheinwerfer verboten, dennoch zieht das Fahren mit gelben Scheinwerfern keine Strafe nach sich. Die nachfolgenden drei Fahrzeuge sind daher auch heute noch auf den Straßen anzutreffenm, und die gelben Scheinwerfer lassen einen Rückschluss auf das Ursprungsland auch ohne Blick auf das Länderkennzeichen zu. Weitere Modelle mit gelben Scheinwerfern sind: Renault 4CV (Art.-Nr. 46519) und Mercedes-Benz W123 Limousine (Art.-Nr. 46871).

    11,90 €

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  • H0 Cadillac´66 Station Waggon, Skull

    Oha, da flitzt aber einer durch einen ganzen Stapel grimmig dreinschauender Totenschädel! Der lilametallic lackierte Caddy mit seinen edlen Chromfelgen und dem skurrilen Schädel-Druck ist ein absoluter Blickfang. Als Bestattungsfahrzeug dürfte er wohl nicht mehr in Gebrauch sein, aber als crazy Fortbewegungsmittel eines Freaks ein krasses Teil.

    14,90 €

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  • H0 Citroen DS 19

    Fahrzeug mit leuchtenden Scheinwerfern und Rückleuchten. Anschlussfertig für 14-16 V.

    28,90 €

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  • H0 Benz-Patent-Motorwagenmit Bertha Benz

    Der am 25.11.1844 in Karlsruhe geborene Carl Benz konnte sich ab 1872, durch seinen Schwiegervater ermöglicht, in Mannheim mit einer kleinen mechanischen Werkstatt selbständig machen. In dieser "Tüftlerwerkstatt" entstand zunächst ein Verbrennungsmotor, der anstelle von Gas mit Petroleum (Gasgemisch) betrieben werden konnte. Mit Hilfe interessierter Geldgeber konnte ab 1881 die Produktion des Zweitakters "System Benz" aufgenommen werden. Bereits 1885 entstand der erste Dreirad-Motorwagen, der mit einem Viertakt-Verbrennungsmotor betrieben wurde. Mit der Nummer 37435 wurde am 29. Januar 1886 dann das Fahrzeug mit Gasmotorbetrieb vom kaiserlichen Patentamt patentiert. Carl Benz in Mannheim, Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach in Cannstatt, setzten ihre Ideen auf dem Zeichenbrett um. In den Werkstätten entstanden Prototypen, die ständig erprobt und verbessert wurden. Besondere Aufmerksamkeit widmete Carl Benz der Zündung seines Einzylinders. Die Benz´schen Zündkerzen von 1886 entsprachen im Aufbau und Material bereits den bis in die 30er Jahre gültigen Standards. Von 1886 bis 1894 wurden ca. 25 Exemplare einer Weiterentwicklung des Patent-Motorwagens verkauft Preis 3.000 Mark. <br><br>Technische Daten<br><br>Motor: Viertakt-Einzylinder, Verdampfungskühlung, Einlass- Gleitschieber, Stehendes Auslassventil, Benz-Oberflächenvergaser, Schmierung durch Tropföler, Summer-Zündung.<br>Bohrung x Hub: 91,4 x 150,0 mm<br>Hubraum 984 cm3<br>Leistung: 0,66 kW (0,9 PS) bei 400/min.<br>Kraftübertragung: Über Lederriemen, Stufenscheibe, Differential und Ketten.<br>Länge/Breite/Höhe: 2.600/1.450/1.600 mm<br>Leergewicht: 290 kg<br>Höchstgeschwindigkeit: 15km/h.<br><br>Mit diesem Busch-Modell beginnt die Automobil-Geschichte auch im Maßstab 1:87. Diese filigrane Miniaturausgabe in hochdetaillierter Ausführung zeigt das erste mechanische Fortbewegungsmittel mit beachtenswerten Besonderheiten:<br><br>- Räder mit superfeinen Speichen<br>- Superfeiner Druck <br>- Filigrane Karosse, über 23 Einzelteile<br><br>Das Modell mit Bertha Benz erinnert an die Reise von Carls Ehefrau, die ohne Wissen ihres Mannes 1888 von Mannheim nach Pforzheim fuhr. Wie oft wohl ein Zwischenstopp in einer Apotheke gemacht werden musste??? Denn nur dort konnte man Ligroin (Petroläther, mit dem der Wagen angetrieben wurde – gab es damals nur literweise in Apotheken) kaufen, um den Motor zu betreiben.

    20,90 €

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  • H0 VW Käfer Brezelfenster, Post Schweiz

    In den Anfängen der Schweizer Bundespost – die am 1. Januar 1849 gegründet wurde – transportierte man zunächst Briefe, Pakete, Personen und Geldsendungen mit der Kutsche (der letzte Pferdepost- Transport wurde 1961 in Avers eingestellt). Ab 1857 fand die Beförderung dann auch mit der Bahn statt und ab 1903 erstmals mit motorisierten Fahrzeugen. Ab 1920 wurden dann Telefonie und Telegrafie mit der Post zusammengelegt und die Behörde PTT (Post, Telefon, Telegraf) ward geboren. Das typische Postgelb wurde 1939 eingeführt. Der VW Käfer der Schweizer Post wurde für den Ort- und Regionaltransport eingesetzt. In Städten und dichtbesiedelten Gebieten wurde der Käfer vor allem für die Leerung der Briefkästen und für den Telegrammzustelldienst eingesetzt.

    17,90 €

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  • H0 Benz-Patent-Wagen Victoria

    Bei diesem Modell handelt es sich um das erste vierrädrige Fahrzeug der Benz & Co. mit Holzspeichenrädern, Starrachsen und Vollelliptik-Blattfedern. Der Antrieb erfolgte über einen 1,7 – 2,9 Liter Ottomotor, der mittels zweistufigem Flachriemengetriebe und Ketten die Hinterräder in Bewegung setzte. Schon damals konnte man gegen Aufpreis verschiedene Extras bekommen, wie beispielsweise ein dreistufiges Planetengetriebe mir Rückwärtsgang und die Variante Vis-ß-vis mit einer dem Standard-Sitzplatz entgegengesetzten Sitzbank. Diese zusätzliche vollwertige Sitzbank bot Platz für weitere zwei Personen, damit war ein Familienausflug von vier Personen möglich. Auch konnte das Modell mit einem Sonnendach in Auftrag gegeben werden. Der Mittelklassewagen Victoria wurde in einem Produktions-Zeitraum von 1893-1900 gefertigt und konnte je nach Ausstattung für 3800 bis 6150 Goldmark erstanden werden.

    22,90 €

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  • H0 Bentley Cabrio gold

    Rolls Royce Silver Cloud – eine »silberne Wolke« am Automobilhimmel. Das 1906 als Rolls-Royce Limited gegründete Unternehmen wurde nach nur 25 Jahren Eigenständigkeit 1931 finanziell angeschlagen vom britischen Automobilhersteller Bentley übernommen. Fortan wurde die Produktion zusammengelegt und beide Automarken wurden weiterhin mit unterschiedlichen Namen vertrieben. Nach Kriegsende erschien als erster Rolls-Royce die Silver-Cloud-Reihe, eine Weiterentwicklung des Vorgängers Silver Dawn, die weitgehend in den Händen von J.P. Blatchley lag. <br>Der steife Rahmen bestand aus einer einfachen geschweißten Rechteckrohr-Konstruktion und war, wie bei Rolls Royce üblich, von der Karosserie getrennt. Diese Trennung ermöglichte es dem Luxusfabri-kat, verschiedene Sonderaufbauten zu realisieren. Der noble Wagen war 5410 mm lang und 1899 mm breit und brachte stolze 1801-1914 kg auf die Waage. Mit dem neuen 6,2 l - V8 Otto-Motor mit 6.321 cm3 erreichte der Wagen der Serie II 183 km/h und konnte auf Wunsch sogar mit elektrischen Fensterhebern bestellt werden. Der Bentley aus der Serie II war bis auf den Kühler baugleich mit dem Silver Cloud. Erstaunlicherweise erlebte Bentley aber einen größeren Aufschwung als die baugleichen Rolls Royce, so dass Ende der 80er Jahre mehr Fahrzeuge mit Bentley- statt mit Rolls-Royce-Emblemen ausgeliefert wurden. Letztendlich sind aber die Form und das elegante Erscheinungsbild des Luxuswagens das, was Oldtimerfans begeistert. Die Miniatur des Bentley in 1:87 zeigt das Modell in einer absoluten Luxusausführung, die Sammlerherzen höher schlagen lassen.

    16,90 €

    lieferbar (Bestand nicht tagesaktuell!)

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  • H0 Bentley Seriell Cabrio metallic silber

    Rolls Royce Silver Cloud – eine »silberne Wolke« am Automobilhimmel. Das 1906 als Rolls-Royce Limited gegründete Unternehmen wurde nach nur 25 Jahren Eigenständigkeit 1931 finanziell angeschlagen vom britischen Automobilhersteller Bentley übernommen. Fortan wurde die Produktion zusammengelegt und beide Automarken wurden weiterhin mit unterschiedlichen Namen vertrieben. Nach Kriegsende erschien als erster Rolls-Royce die Silver-Cloud-Reihe, eine Weiterentwicklung des Vorgängers Silver Dawn, die weitgehend in den Händen von J.P. Blatchley lag. <br>Der steife Rahmen bestand aus einer einfachen geschweißten Rechteckrohr-Konstruktion und war, wie bei Rolls Royce üblich, von der Karosserie getrennt. Diese Trennung ermöglichte es dem Luxusfabri-kat, verschiedene Sonderaufbauten zu realisieren. Der noble Wagen war 5410 mm lang und 1899 mm breit und brachte stolze 1801-1914 kg auf die Waage. Mit dem neuen 6,2 l - V8 Otto-Motor mit 6.321 cm3 erreichte der Wagen der Serie II 183 km/h und konnte auf Wunsch sogar mit elektrischen Fensterhebern bestellt werden. Der Bentley aus der Serie II war bis auf den Kühler baugleich mit dem Silver Cloud. Erstaunlicherweise erlebte Bentley aber einen größeren Aufschwung als die baugleichen Rolls Royce, so dass Ende der 80er Jahre mehr Fahrzeuge mit Bentley- statt mit Rolls-Royce-Emblemen ausgeliefert wurden. Letztendlich sind aber die Form und das elegante Erscheinungsbild des Luxuswagens das, was Oldtimerfans begeistert. Die Miniatur des Bentley in 1:87 zeigt das Modell in einer absoluten Luxusausführung, die Sammlerherzen höher schlagen lassen.

    16,90 €

    lieferbar (Bestand nicht tagesaktuell!)

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  • H0 Bausatz: Opel Record

    Basteln was das Zeug hält!!! Jeder kann sich nun sein Auto selbst zusammenbauen und vorher nach Wunsch lackieren, bemalen mit Decails bekleben und vor dem Zusammenbau auch noch den Innenraum mit Fi...

    8,29 €

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  • H0 Bausatz: Mercedes W123 Limousine

    Basteln was das Zeug hält!!! Jeder kann sich nun sein Auto selbst zusammenbauen und vorher nach Wunsch lackieren, bemalen mit Decails bekleben und vor dem Zusammenbau auch noch den Innenraum mit Figuren oder sonstigen Dingen ausschmücken.

    9,90 €

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  • H0 Bausatz: Opel Kadett

    Basteln was das Zeug hält!!! Jeder kann sich nun sein Auto selbst zusammenbauen und vorher nach Wunsch lackieren, bemalen mit Decails bekleben und vor dem Zusammenbau auch noch den Innenraum mit Figuren oder sonstigen Dingen ausschmücken.

    8,29 €

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  • H0 Bausatz: Land Rover Defender

    Basteln was das Zeug hält!!! Jeder kann sich nun sein Auto selbst zusammenbauen und vorher nach Wunsch lackieren, bemalen mit Decails bekleben und vor dem Zusammenbau auch noch den Innenraum mit Figuren oder sonstigen Dingen ausschmücken.

    9,90 €

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  • H0 Bausatz: Mercedes E-Klasse Cabrio

    Basteln was das Zeug hält!!! Jeder kann sich nun sein Auto selbst zusammenbauen und vorher nach Wunsch lackieren, bemalen mit Decails bekleben und vor dem Zusammenbau auch noch den Innenraum mit Figuren oder sonstigen Dingen ausschmücken.

    9,90 €

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  • H0 Bausatz: Fiat 500

    Basteln was das Zeug hält!!! Jeder kann sich nun sein Auto selbst zusammenbauen und vorher nach Wunsch lackieren, bemalen mit Decails bekleben und vor dem Zusammenbau auch noch den Innenraum mit Figuren oder sonstigen Dingen ausschmücken.

    7,79 €

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  • H0 Bausatz VW Käfer rot

    Basteln was das Zeug hält!!! Jeder kann sich nun sein Auto selbst zusammenbauen und vorher nach Wunsch lackieren, bemalen mit Decails bekleben und vor dem Zusammenbau auch noch den Innenraum mit Figuren oder sonstigen Dingen ausschmücken.

    6,89 €

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  • H0 Bausatz: BMW 327 Cabrio

    Basteln was das Zeug hält!!! Jeder kann sich nun sein Auto selbst zusammenbauen und vorher nach Wunsch lackieren, bemalen mit Decails bekleben und vor dem Zusammenbau auch noch den Innenraum mit Figuren oder sonstigen Dingen ausschmücken.

    8,90 €

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  • H0 Bausatz Piaggio gelb

    Basteln was das Zeug hält!!! Jeder kann sich nun sein Auto selbst zusammenbauen und vorher nach Wunsch lackieren, bemalen mit Decails bekleben und vor dem Zusammenbau auch noch den Innenraum mit Figuren oder sonstigen Dingen ausschmücken.

    6,89 €

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  • H0 Bausatz Smart Fortwo weiß

    Basteln was das Zeug hält!!! Jeder kann sich nun sein Auto selbst zusammenbauen und vorher nach Wunsch lackieren, bemalen mit Decails bekleben und vor dem Zusammenbau auch noch den Innenraum mit Figuren oder sonstigen Dingen ausschmücken.

    8,90 €

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  • H0 Bausatz MB Sprinter 95 weiß

    Basteln was das Zeug hält!!! Jeder kann sich nun sein Auto selbst zusammenbauen und vorher nach Wunsch lackieren, bemalen mit Decails bekleben und vor dem Zusammenbau auch noch den Innenraum mit Figuren oder sonstigen Dingen ausschmücken.

    9,90 €

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  • H0 Bausatz: Mercedes E-Klasse T-Modell weiß

    Basteln was das Zeug hält!!! Jeder kann sich nun sein Auto selbst zusammenbauen und vorher nach Wunsch lackieren, bemalen mit Decails bekleben und vor dem Zusammenbau auch noch den Innenraum mit Figuren oder sonstigen Dingen ausschmücken.

    8,90 €

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  • H0 Bausatz MB G-Klasse weiß

    Basteln was das Zeug hält!!! Jeder kann sich nun sein Auto selbst zusammenbauen und vorher nach Wunsch lackieren, bemalen mit Decails bekleben und vor dem Zusammenbau auch noch den Innenraum mit Figuren oder sonstigen Dingen ausschmücken.

    9,90 €

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  • H0 Bausatz Lada 1600 grün

    Basteln was das Zeug hält!!! Jeder kann sich nun sein Auto selbst zusammenbauen und vorher nach Wunsch lackieren, bemalen mit Decails bekleben und vor dem Zusammenbau auch noch den Innenraum mit Figuren oder sonstigen Dingen ausschmücken.

    8,90 €

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  • H0 Bausatz MB Citan schwarz

    Basteln was das Zeug hält!!! Jeder kann sich nun sein Auto selbst zusammenbauen und vorher nach Wunsch lackieren, bemalen mit Decails bekleben und vor dem Zusammenbau auch noch den Innenraum mit Figuren oder sonstigen Dingen ausschmücken.

    8,90 €

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  • H0 Bausatz Ford E-350

    Basteln was das Zeug hält!!! Jeder kann sich nun sein Auto selbst zusammenbauen und vorher nach Wunsch lackieren, bemalen mit Decails bekleben und vor dem Zusammenbau auch noch den Innenraum mit Figuren oder sonstigen Dingen ausschmücken.

    12,90 €

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  • Auto Union+Fahrerfigur Rosemeyer

    Der historische Auto Union Rennwagen in authentischer Ausführung und Bedruckung mit Bernd Rosemeyer am Steuer. Die Fahrerfigur wurde perfekt auf das Modell abgestimmt und ist der Ausstattung absolu...

    21,90 €

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  • Audi A4 schwarz

    7,39 €

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  • H0 VW Käfer mit Dachgepäckträger

    Er läuft und läuft und läuft... Seit über 60 Jahren rollt der Käfer auf allen Straßen der Welt. Seine Geschichte beginnt 1931, da hatte bereits das Konstruktionsbüro von Ferdinand Porsche eine stromlinienförmige Limousine entwickelt. Nachdem weder Zündapp noch NSU sich für eine Produktion entscheiden konnten, bekam Porsche den Auftrag, einen »Volkswagen« zu entwickeln. Mercedes wurde beauftragt, eine erste Probe-Serie von 30 Stück zu bauen. Erst viele Jahre später wurde bekannt, dass Porsche nicht der einzige geistige Vater des Käfers war, denn bereits 1925 beschäftigte sich schon Béla Barényi mit einem buckligen Auto mit im Heck installiertem, luftgekühltem Boxer-motor. Auch Hans Ledwinka konstruierte für die tschechischen Tatra-Werke einen ganz ähnlichen Prototypen – beide Urheberschaften wurden erst viele Jahre später anerkannt und mit hohen Entschädigungen von VW ausgeglichen.<br><br>Angesichts der positiven Bewertung des Käfers beschloss die damalige Regierung die Errichtung eines Volkswagen-Werkes und so geht der Ursprung der Stadt Wolfsburg tatsächlich auf den 1938 gegründeten Autohersteller VW zurück. Zunächst gab es in der eher landwirtschaftlich geprägten Gegend im Osten Niedersachsens nur ein paar kleinere Dörfer. Durch die Gründung des Werkes wuchs die Stadt – Stadt des KdF-Wagens (Kraft durch Freude) bei Fallersleben – bald auf 100.000 Einwohner, und wer heute Wolfsburg hört, denkt automatisch an Volkswagen. <br><br>Die wenigen Autos, die bis Kriegsende gebaut wurden, gingen jedoch nur an wenige Privilegierte und nicht an die breite Bevölkerung. Während des Krieges wurden ausschließlich Militärfahrzeuge gebaut. Nach dem Krieg war das nur wenige Kilometer von der sowjetischen Besatzungszone entfernte Werk zu 85 Prozent zerstört. Die englische Besatzung wusste zunächst nicht, was sie mit dem Projekt Volkswagen anfangen sollte. Daher besuchten zunächst im Herbst 1945 drei Ingenieure von Ford England das Werk in Wolfsburg und fuhren mit einem VW auf einer Straße übersät mit Schlaglöchern. Trotz des Lobes militärischer Landsleute, die den Volkswagen als wunderbares Fahrzeug rühmten, kamen sie dennoch zu einem negativen Urteil. Auch die Tests der Automobilindustrie an zwei Fahrzeugen, die Ende 1946 nach England gebracht wurden, fielen negativ aus. Am Ende bot man schließlich zu einem Symbolpreis von nur einem Dollar, Henry Ford II. das Werk an. Doch auch dort lehnte der Konzernchef das Projekt ab, da es durch die britische Rootes-Group eine Negativbewertung erhielt mit den Worten »das Projekt wäre keinen Heller wert«!<br><br>So gründete man eine GmbH, die einer Treuhand-Gesellschaft gehörte, die wiederum anfangs der Besatzungsmacht unterstand. Später ging diese Treuhand-Gesellschaft in die neu gegründete Bundesrepublik Deutschland (West) über und gab die Aufsicht an das neue Bundesland Niedersachsen weiter. Schlussendlich suchte Ivan Hirst, Offizier der britischen Kontrollkommission und kommissarischer Leiter der Volkswagenwerke GmbH, einen technischen Leiter für das Werk, den er in Heinz Nordhoff fand. Obwohl anfangs eine Expertenkommission der Alliierten (nach gescheiterter Übergabe an Ford) dem Käfer keine wirtschaftliche Zukunft bescheinigt hatte, begann nach Übergabe an die Firma Heinz Nordhoff bereits 1945 das Montageband wieder zu laufen - anfänglich noch relativ langsam. Dieser Zustand sollte sich jedoch bald ändern. Nordhoff machte einen Erfolg aus dem Volkswagen, und in den folgenden Jahren gingen die Produktionszahlen unaufhörlich steil in die Höhe. So verließen Ende 1946 mehr als 10.000 Autos das Werk. <br><br>Um dem Geschmack ausländischer Kunden entgegenzukommen, wurde neben dem Standard-Modell im Juli 1949 ein aufwändigeres »Export-Modell« vorgestellt. Das äußere Erscheinungsbild hob sich durch eine Hochglanzlackierung und reichhaltige Verchromungen von den Standard-Modellen ab. Ab März 1953 löste dann ein ovales Fenster ohne senkrechten Steg das »Brezelfenster« ab. Am 5. August 1955 rollte dann der einmillionste Käfer vom Band und stand symbolisch für den wirtschaftlichen Aufschwung im Land. Das ursprünglich als Stigma gedachte »Made in Germany« wurde zum Qualitätssiegel, so wurde vor allem in den Vereinigten Staaten der »Beetle« ein Riesenerfolg. <br>Die Produktionsspitze wurde am 17. Februar 1972 erreicht. Mit 15.007.034 produzierten Fahrzeugen war der Käfer neuer »Weltmeister« und wurde damit zum erfolgreichsten Auto, vor dem bisherigen Rekordhalter Ford T. Im Januar 1978 lief der letzte Volkswagen-Käfer deutscher Fertigung in Emden/Osnabrück vom Band. Danach wurde die Käfer-Fertigung ausschließlich ins Ausland verlegt. 1985 endete der Import des Mexiko-Käfers nach Deutschland. <br><br>Das Remake des Modells in 1:87 dieses Kultfahrzeugs war überfällig. So wurde das Vorbild (aus der Wirtschaftswunderzeit) im aufwändigen Laserverfahren neu vermessen, um so die recht schwierige Karosserieform genau en miniature nachbilden zu können. Beachtenswert sind auch die hellen edlen Scheinwerfer, die nach neusten Standards gefertigt wurden und feinste verchromte Scheinwerferringe besitzen.

    23,90 €

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  • H0 Wohnwagen, 2 Stück

    Maße: L 7 x B 2,5 x H 3 cm.

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  • H0 VW Käfer Brezelfenster blau

    Er läuft und läuft und läuft... Seit über 60 Jahren rollt der Käfer auf allen Straßen der Welt. Seine Geschichte beginnt 1931, da hatte bereits das Konstruktionsbüro von Ferdinand Porsche eine stromlinienförmige Limousine entwickelt. Nachdem weder Zündapp noch NSU sich für eine Produktion entscheiden konnten, bekam Porsche den Auftrag, einen »Volkswagen« zu entwickeln. Mercedes wurde beauftragt, eine erste Probe-Serie von 30 Stück zu bauen. Erst viele Jahre später wurde bekannt, dass Porsche nicht der einzige geistige Vater des Käfers war, denn bereits 1925 beschäftigte sich schon Béla Barényi mit einem buckligen Auto mit im Heck installiertem, luftgekühltem Boxer-motor. Auch Hans Ledwinka konstruierte für die tschechischen Tatra-Werke einen ganz ähnlichen Prototypen – beide Urheberschaften wurden erst viele Jahre später anerkannt und mit hohen Entschädigungen von VW ausgeglichen.<br><br>Angesichts der positiven Bewertung des Käfers beschloss die damalige Regierung die Errichtung eines Volkswagen-Werkes und so geht der Ursprung der Stadt Wolfsburg tatsächlich auf den 1938 gegründeten Autohersteller VW zurück. Zunächst gab es in der eher landwirtschaftlich geprägten Gegend im Osten Niedersachsens nur ein paar kleinere Dörfer. Durch die Gründung des Werkes wuchs die Stadt – Stadt des KdF-Wagens (Kraft durch Freude) bei Fallersleben – bald auf 100.000 Einwohner, und wer heute Wolfsburg hört, denkt automatisch an Volkswagen. <br><br>Die wenigen Autos, die bis Kriegsende gebaut wurden, gingen jedoch nur an wenige Privilegierte und nicht an die breite Bevölkerung. Während des Krieges wurden ausschließlich Militärfahrzeuge gebaut. Nach dem Krieg war das nur wenige Kilometer von der sowjetischen Besatzungszone entfernte Werk zu 85 Prozent zerstört. Die englische Besatzung wusste zunächst nicht, was sie mit dem Projekt Volkswagen anfangen sollte. Daher besuchten zunächst im Herbst 1945 drei Ingenieure von Ford England das Werk in Wolfsburg und fuhren mit einem VW auf einer Straße übersät mit Schlaglöchern. Trotz des Lobes militärischer Landsleute, die den Volkswagen als wunderbares Fahrzeug rühmten, kamen sie dennoch zu einem negativen Urteil. Auch die Tests der Automobilindustrie an zwei Fahrzeugen, die Ende 1946 nach England gebracht wurden, fielen negativ aus. Am Ende bot man schließlich zu einem Symbolpreis von nur einem Dollar, Henry Ford II. das Werk an. Doch auch dort lehnte der Konzernchef das Projekt ab, da es durch die britische Rootes-Group eine Negativbewertung erhielt mit den Worten »das Projekt wäre keinen Heller wert«!<br><br>So gründete man eine GmbH, die einer Treuhand-Gesellschaft gehörte, die wiederum anfangs der Besatzungsmacht unterstand. Später ging diese Treuhand-Gesellschaft in die neu gegründete Bundesrepublik Deutschland (West) über und gab die Aufsicht an das neue Bundesland Niedersachsen weiter. Schlussendlich suchte Ivan Hirst, Offizier der britischen Kontrollkommission und kommissarischer Leiter der Volkswagenwerke GmbH, einen technischen Leiter für das Werk, den er in Heinz Nordhoff fand. Obwohl anfangs eine Expertenkommission der Alliierten (nach gescheiterter Übergabe an Ford) dem Käfer keine wirtschaftliche Zukunft bescheinigt hatte, begann nach Übergabe an die Firma Heinz Nordhoff bereits 1945 das Montageband wieder zu laufen - anfänglich noch relativ langsam. Dieser Zustand sollte sich jedoch bald ändern. Nordhoff machte einen Erfolg aus dem Volkswagen, und in den folgenden Jahren gingen die Produktionszahlen unaufhörlich steil in die Höhe. So verließen Ende 1946 mehr als 10.000 Autos das Werk. <br><br>Um dem Geschmack ausländischer Kunden entgegenzukommen, wurde neben dem Standard-Modell im Juli 1949 ein aufwändigeres »Export-Modell« vorgestellt. Das äußere Erscheinungsbild hob sich durch eine Hochglanzlackierung und reichhaltige Verchromungen von den Standard-Modellen ab. Ab März 1953 löste dann ein ovales Fenster ohne senkrechten Steg das »Brezelfenster« ab. Am 5. August 1955 rollte dann der einmillionste Käfer vom Band und stand symbolisch für den wirtschaftlichen Aufschwung im Land. Das ursprünglich als Stigma gedachte »Made in Germany« wurde zum Qualitätssiegel, so wurde vor allem in den Vereinigten Staaten der »Beetle« ein Riesenerfolg. <br>Die Produktionsspitze wurde am 17. Februar 1972 erreicht. Mit 15.007.034 produzierten Fahrzeugen war der Käfer neuer »Weltmeister« und wurde damit zum erfolgreichsten Auto, vor dem bisherigen Rekordhalter Ford T. Im Januar 1978 lief der letzte Volkswagen-Käfer deutscher Fertigung in Emden/Osnabrück vom Band. Danach wurde die Käfer-Fertigung ausschließlich ins Ausland verlegt. 1985 endete der Import des Mexiko-Käfers nach Deutschland. <br><br>Das Remake des Modells in 1:87 dieses Kultfahrzeugs war überfällig. So wurde das Vorbild (aus der Wirtschaftswunderzeit) im aufwändigen Laserverfahren neu vermessen, um so die recht schwierige Karosserieform genau en miniature nachbilden zu können. Beachtenswert sind auch die hellen edlen Scheinwerfer, die nach neusten Standards gefertigt wurden und feinste verchromte Scheinwerferringe besitzen.

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  • H0 VW Käfer Brezelfenster grau

    Er läuft und läuft und läuft... Seit über 60 Jahren rollt der Käfer auf allen Straßen der Welt. Seine Geschichte beginnt 1931, da hatte bereits das Konstruktionsbüro von Ferdinand Porsche eine stromlinienförmige Limousine entwickelt. Nachdem weder Zündapp noch NSU sich für eine Produktion entscheiden konnten, bekam Porsche den Auftrag, einen »Volkswagen« zu entwickeln. Mercedes wurde beauftragt, eine erste Probe-Serie von 30 Stück zu bauen. Erst viele Jahre später wurde bekannt, dass Porsche nicht der einzige geistige Vater des Käfers war, denn bereits 1925 beschäftigte sich schon Béla Barényi mit einem buckligen Auto mit im Heck installiertem, luftgekühltem Boxer-motor. Auch Hans Ledwinka konstruierte für die tschechischen Tatra-Werke einen ganz ähnlichen Prototypen – beide Urheberschaften wurden erst viele Jahre später anerkannt und mit hohen Entschädigungen von VW ausgeglichen.<br><br>Angesichts der positiven Bewertung des Käfers beschloss die damalige Regierung die Errichtung eines Volkswagen-Werkes und so geht der Ursprung der Stadt Wolfsburg tatsächlich auf den 1938 gegründeten Autohersteller VW zurück. Zunächst gab es in der eher landwirtschaftlich geprägten Gegend im Osten Niedersachsens nur ein paar kleinere Dörfer. Durch die Gründung des Werkes wuchs die Stadt – Stadt des KdF-Wagens (Kraft durch Freude) bei Fallersleben – bald auf 100.000 Einwohner, und wer heute Wolfsburg hört, denkt automatisch an Volkswagen. <br><br>Die wenigen Autos, die bis Kriegsende gebaut wurden, gingen jedoch nur an wenige Privilegierte und nicht an die breite Bevölkerung. Während des Krieges wurden ausschließlich Militärfahrzeuge gebaut. Nach dem Krieg war das nur wenige Kilometer von der sowjetischen Besatzungszone entfernte Werk zu 85 Prozent zerstört. Die englische Besatzung wusste zunächst nicht, was sie mit dem Projekt Volkswagen anfangen sollte. Daher besuchten zunächst im Herbst 1945 drei Ingenieure von Ford England das Werk in Wolfsburg und fuhren mit einem VW auf einer Straße übersät mit Schlaglöchern. Trotz des Lobes militärischer Landsleute, die den Volkswagen als wunderbares Fahrzeug rühmten, kamen sie dennoch zu einem negativen Urteil. Auch die Tests der Automobilindustrie an zwei Fahrzeugen, die Ende 1946 nach England gebracht wurden, fielen negativ aus. Am Ende bot man schließlich zu einem Symbolpreis von nur einem Dollar, Henry Ford II. das Werk an. Doch auch dort lehnte der Konzernchef das Projekt ab, da es durch die britische Rootes-Group eine Negativbewertung erhielt mit den Worten »das Projekt wäre keinen Heller wert«!<br><br>So gründete man eine GmbH, die einer Treuhand-Gesellschaft gehörte, die wiederum anfangs der Besatzungsmacht unterstand. Später ging diese Treuhand-Gesellschaft in die neu gegründete Bundesrepublik Deutschland (West) über und gab die Aufsicht an das neue Bundesland Niedersachsen weiter. Schlussendlich suchte Ivan Hirst, Offizier der britischen Kontrollkommission und kommissarischer Leiter der Volkswagenwerke GmbH, einen technischen Leiter für das Werk, den er in Heinz Nordhoff fand. Obwohl anfangs eine Expertenkommission der Alliierten (nach gescheiterter Übergabe an Ford) dem Käfer keine wirtschaftliche Zukunft bescheinigt hatte, begann nach Übergabe an die Firma Heinz Nordhoff bereits 1945 das Montageband wieder zu laufen - anfänglich noch relativ langsam. Dieser Zustand sollte sich jedoch bald ändern. Nordhoff machte einen Erfolg aus dem Volkswagen, und in den folgenden Jahren gingen die Produktionszahlen unaufhörlich steil in die Höhe. So verließen Ende 1946 mehr als 10.000 Autos das Werk. <br><br>Um dem Geschmack ausländischer Kunden entgegenzukommen, wurde neben dem Standard-Modell im Juli 1949 ein aufwändigeres »Export-Modell« vorgestellt. Das äußere Erscheinungsbild hob sich durch eine Hochglanzlackierung und reichhaltige Verchromungen von den Standard-Modellen ab. Ab März 1953 löste dann ein ovales Fenster ohne senkrechten Steg das »Brezelfenster« ab. Am 5. August 1955 rollte dann der einmillionste Käfer vom Band und stand symbolisch für den wirtschaftlichen Aufschwung im Land. Das ursprünglich als Stigma gedachte »Made in Germany« wurde zum Qualitätssiegel, so wurde vor allem in den Vereinigten Staaten der »Beetle« ein Riesenerfolg. <br>Die Produktionsspitze wurde am 17. Februar 1972 erreicht. Mit 15.007.034 produzierten Fahrzeugen war der Käfer neuer »Weltmeister« und wurde damit zum erfolgreichsten Auto, vor dem bisherigen Rekordhalter Ford T. Im Januar 1978 lief der letzte Volkswagen-Käfer deutscher Fertigung in Emden/Osnabrück vom Band. Danach wurde die Käfer-Fertigung ausschließlich ins Ausland verlegt. 1985 endete der Import des Mexiko-Käfers nach Deutschland. <br><br>Das Remake des Modells in 1:87 dieses Kultfahrzeugs war überfällig. So wurde das Vorbild (aus der Wirtschaftswunderzeit) im aufwändigen Laserverfahren neu vermessen, um so die recht schwierige Karosserieform genau en miniature nachbilden zu können. Beachtenswert sind auch die hellen edlen Scheinwerfer, die nach neusten Standards gefertigt wurden und feinste verchromte Scheinwerferringe besitzen.

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  • H0 VW 181 mit Fahrer+Surfbrett

    Up to the beach!!! Der gelbe VW ist bereit, das Surfbrett ist eingeladen und der Surfer sitzt am Steuer - los geht´s.

    23,90 €

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  • H0 VW 181 The Thing neongrün

    Was für ein Ding!!! Der neongrüne Kurierwagen mit der grauen Bedruckung und den speziellen Felgen ist wirklich ein eigenartiges Fahrzeug. Man muss es gesehen haben! Aber das ist jetzt kein Problem mehr, als Modell hat man nun stets die Möglichkeit dazu.

    19,90 €

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  • VW 181 Crazy Car

    Da passt alles!! Die Flammen mutieren zu einem statisch abstrakten Gebilde und passen sich perfekt der Kastenform des Kurierwagens an. Und die Farbkombination Schwarz/Rot ist immer ein Volltreffer.

    19,90 €

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  • H0 Trabant Limousine braun Expor

    Eine andere Sinndeutung des Namens Trabant lautet auch Begleiter oder Weggefährte. Eine passendere Namensgebung für den »Trabi« kann es daher gar nicht geben, wenn man bedenkt, wie lange ein Fahrzeug in der DDR halten musste. Der von 1964 bis 1990 im Sachsenring Automobilwerke Zwickau gebaute P601war das dritte und meistgebaute Modell der Trabant-Baureihe, dessen Zweitaktmotor im Barkas-Werk produziert wurde – bis 1990 verließen über 2,5 Millionen Trabis das Zwickauer Werk. <br>Die Modellgeschichte begann jedoch schon 1958 mit der Serienproduktion des Trabant P 50 (P = Plaste / 50 = 500 cm3 des 17-PS-Motors), ihm folgten der P50/1 Kombi, der P 60/2 mit Vierganggetriebe und letztendlich der P 60 mit 595 cm3 und 23 PS. 1964 erschien dann das Modell Trabant 601 mit neuer im damals modernen Trapezstil modifizierter Karosserie, technisch aber noch mit dem P 60 verwandt. In den 26 Jahren Produktionszeit kam es dennoch zu verschiedenen Veränderungen wie beispielsweise eine verbesserte Bremsanlage, eine automatische Kupplung (Hycomat) sowie zahlreiche Detailverbesserungen und Ausstattungsvarianten.<br><br>Auch wenn sich sein Äußeres nicht geändert hatte, der Beliebtheit schadete es nicht, war er doch ein zuverlässiges und unverwüstliches Fahrzeug, das Ferien im Ostblock erst ermöglichte und damit ein bisschen Freiheit generierte. Ein gutes Jahr später, im Sommer 1965 erschien der Kombiwagen (Universal). Auch wenn, wie bei der Limousine, die äußere Form zum Typ P 60 sich völlig verändert hatte, im Innern blieb sie identisch. Neu zu den bisherigen Standard-Ausführungen der Limousine und Kombiwagen 601 waren die Modelle 601 S (Sonderwunsch) sowie die 601 de luxe (später 601 S de luxe) in Vollausstattung. Diesen Unterschied konnte man sehr leicht erkennen, denn der 601 de luxe fiel optisch durch sein in der Regel andersfarbiges Dach sowie den glänzenden Chromstoßfänger sofort ins Auge. Später folgten dann noch weitere Details wie Stoßhörner, Rückfahrt- und Nebelscheinwerfer und Nebelschlussleuchte. Aber auch der 601 S wurde häufig mit einem andersfarbigen Dach geliefert, bei ihm variierten jedoch meist die unterschiedlichen Zusammenstellungen der Ausstattungsvarianten. Die 601 Standardvariante gab es hauptsächlich in der Kombiausführung, da diese in Handel, Wirtschaft und Industrie ihren Einsatz fanden. Die einfarbige Ausführung erhielt aber je nach Einsatz und jeweiligem Nutzer neben verschiedenen Schriftzügen noch edle Verchromungen der Lampenringe, Radkappen, Radzierblenden oder Radmutter-Abdeckungen. <br><br>Da sich die meisten Veränderungen am Trabant nur »unter der Haube« abspielten – bis auf wenige Aufbesserungen an Grill, Rädern und Farbe, Stoßstangen der Rückleuchten, die zeitgleich an Limousine und Kombi durchgeführt wurden – blieb die äußere Form völlig unberührt. Dieser Umstand führte dazu, dass der Export nur in den ersten zehn Jahren mit 20.000 Fahrzeugen Richtung Westen stattfand, vor allem in die Niederlande und Finnland. Danach brachen diese Lieferungen weg und der Trabant blieb im Osten und wurde hauptsächlich neben der üblichen DDR-Lieferungen noch nach Ungarn und in die Tschechoslowakei ausgeliefert. <br><br>Das 1:87er Modell des kleinen Trabanten entspricht in seiner Ausführung zunächst den ersten Baujahren, die bis in die 1970er Jahre ausgeliefert wurden. Darunter sind neben der Standard-Variante auch die Limousine- und Kombi-Modelle mit farbigem Dach sowie in der »de luxe«-Ausstattung am Start. Die entsprechende Detaillierung der oben angesprochenen Unterscheidungspunkte ist hierbei natürlich eine reine Selbstverständlichkeit.

    17,90 €

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  • H0 Trabant Universal Kombi grün

    Eine andere Sinndeutung des Namens Trabant lautet auch Begleiter oder Weggefährte. Eine passendere Namensgebung für den »Trabi« kann es daher gar nicht geben, wenn man bedenkt, wie lange ein Fahrzeug in der DDR halten musste. Der von 1964 bis 1990 im Sachsenring Automobilwerke Zwickau gebaute P601war das dritte und meistgebaute Modell der Trabant-Baureihe, dessen Zweitaktmotor im Barkas-Werk produziert wurde – bis 1990 verließen über 2,5 Millionen Trabis das Zwickauer Werk. <br>Die Modellgeschichte begann jedoch schon 1958 mit der Serienproduktion des Trabant P 50 (P = Plaste / 50 = 500 cm3 des 17-PS-Motors), ihm folgten der P50/1 Kombi, der P 60/2 mit Vierganggetriebe und letztendlich der P 60 mit 595 cm3 und 23 PS. 1964 erschien dann das Modell Trabant 601 mit neuer im damals modernen Trapezstil modifizierter Karosserie, technisch aber noch mit dem P 60 verwandt. In den 26 Jahren Produktionszeit kam es dennoch zu verschiedenen Veränderungen wie beispielsweise eine verbesserte Bremsanlage, eine automatische Kupplung (Hycomat) sowie zahlreiche Detailverbesserungen und Ausstattungsvarianten.<br><br>Auch wenn sich sein Äußeres nicht geändert hatte, der Beliebtheit schadete es nicht, war er doch ein zuverlässiges und unverwüstliches Fahrzeug, das Ferien im Ostblock erst ermöglichte und damit ein bisschen Freiheit generierte. Ein gutes Jahr später, im Sommer 1965 erschien der Kombiwagen (Universal). Auch wenn, wie bei der Limousine, die äußere Form zum Typ P 60 sich völlig verändert hatte, im Innern blieb sie identisch. Neu zu den bisherigen Standard-Ausführungen der Limousine und Kombiwagen 601 waren die Modelle 601 S (Sonderwunsch) sowie die 601 de luxe (später 601 S de luxe) in Vollausstattung. Diesen Unterschied konnte man sehr leicht erkennen, denn der 601 de luxe fiel optisch durch sein in der Regel andersfarbiges Dach sowie den glänzenden Chromstoßfänger sofort ins Auge. Später folgten dann noch weitere Details wie Stoßhörner, Rückfahrt- und Nebelscheinwerfer und Nebelschlussleuchte. Aber auch der 601 S wurde häufig mit einem andersfarbigen Dach geliefert, bei ihm variierten jedoch meist die unterschiedlichen Zusammenstellungen der Ausstattungsvarianten. Die 601 Standardvariante gab es hauptsächlich in der Kombiausführung, da diese in Handel, Wirtschaft und Industrie ihren Einsatz fanden. Die einfarbige Ausführung erhielt aber je nach Einsatz und jeweiligem Nutzer neben verschiedenen Schriftzügen noch edle Verchromungen der Lampenringe, Radkappen, Radzierblenden oder Radmutter-Abdeckungen. <br><br>Da sich die meisten Veränderungen am Trabant nur »unter der Haube« abspielten – bis auf wenige Aufbesserungen an Grill, Rädern und Farbe, Stoßstangen der Rückleuchten, die zeitgleich an Limousine und Kombi durchgeführt wurden – blieb die äußere Form völlig unberührt. Dieser Umstand führte dazu, dass der Export nur in den ersten zehn Jahren mit 20.000 Fahrzeugen Richtung Westen stattfand, vor allem in die Niederlande und Finnland. Danach brachen diese Lieferungen weg und der Trabant blieb im Osten und wurde hauptsächlich neben der üblichen DDR-Lieferungen noch nach Ungarn und in die Tschechoslowakei ausgeliefert. <br><br>Das 1:87er Modell des kleinen Trabanten entspricht in seiner Ausführung zunächst den ersten Baujahren, die bis in die 1970er Jahre ausgeliefert wurden. Darunter sind neben der Standard-Variante auch die Limousine- und Kombi-Modelle mit farbigem Dach sowie in der »de luxe«-Ausstattung am Start. Die entsprechende Detaillierung der oben angesprochenen Unterscheidungspunkte ist hierbei natürlich eine reine Selbstverständlichkeit.

    16,90 €

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  • H0 Trabant Limousine Biberbraun

    Eine andere Sinndeutung des Namens Trabant lautet auch Begleiter oder Weggefährte. Eine passendere Namensgebung für den »Trabi« kann es daher gar nicht geben, wenn man bedenkt, wie lange ein Fahrzeug in der DDR halten musste. Der von 1964 bis 1990 im Sachsenring Automobilwerke Zwickau gebaute P601war das dritte und meistgebaute Modell der Trabant-Baureihe, dessen Zweitaktmotor im Barkas-Werk produziert wurde – bis 1990 verließen über 2,5 Millionen Trabis das Zwickauer Werk. <br>Die Modellgeschichte begann jedoch schon 1958 mit der Serienproduktion des Trabant P 50 (P = Plaste / 50 = 500 cm3 des 17-PS-Motors), ihm folgten der P50/1 Kombi, der P 60/2 mit Vierganggetriebe und letztendlich der P 60 mit 595 cm3 und 23 PS. 1964 erschien dann das Modell Trabant 601 mit neuer im damals modernen Trapezstil modifizierter Karosserie, technisch aber noch mit dem P 60 verwandt. In den 26 Jahren Produktionszeit kam es dennoch zu verschiedenen Veränderungen wie beispielsweise eine verbesserte Bremsanlage, eine automatische Kupplung (Hycomat) sowie zahlreiche Detailverbesserungen und Ausstattungsvarianten.<br><br>Auch wenn sich sein Äußeres nicht geändert hatte, der Beliebtheit schadete es nicht, war er doch ein zuverlässiges und unverwüstliches Fahrzeug, das Ferien im Ostblock erst ermöglichte und damit ein bisschen Freiheit generierte. Ein gutes Jahr später, im Sommer 1965 erschien der Kombiwagen (Universal). Auch wenn, wie bei der Limousine, die äußere Form zum Typ P 60 sich völlig verändert hatte, im Innern blieb sie identisch. Neu zu den bisherigen Standard-Ausführungen der Limousine und Kombiwagen 601 waren die Modelle 601 S (Sonderwunsch) sowie die 601 de luxe (später 601 S de luxe) in Vollausstattung. Diesen Unterschied konnte man sehr leicht erkennen, denn der 601 de luxe fiel optisch durch sein in der Regel andersfarbiges Dach sowie den glänzenden Chromstoßfänger sofort ins Auge. Später folgten dann noch weitere Details wie Stoßhörner, Rückfahrt- und Nebelscheinwerfer und Nebelschlussleuchte. Aber auch der 601 S wurde häufig mit einem andersfarbigen Dach geliefert, bei ihm variierten jedoch meist die unterschiedlichen Zusammenstellungen der Ausstattungsvarianten. Die 601 Standardvariante gab es hauptsächlich in der Kombiausführung, da diese in Handel, Wirtschaft und Industrie ihren Einsatz fanden. Die einfarbige Ausführung erhielt aber je nach Einsatz und jeweiligem Nutzer neben verschiedenen Schriftzügen noch edle Verchromungen der Lampenringe, Radkappen, Radzierblenden oder Radmutter-Abdeckungen. <br><br>Da sich die meisten Veränderungen am Trabant nur »unter der Haube« abspielten – bis auf wenige Aufbesserungen an Grill, Rädern und Farbe, Stoßstangen der Rückleuchten, die zeitgleich an Limousine und Kombi durchgeführt wurden – blieb die äußere Form völlig unberührt. Dieser Umstand führte dazu, dass der Export nur in den ersten zehn Jahren mit 20.000 Fahrzeugen Richtung Westen stattfand, vor allem in die Niederlande und Finnland. Danach brachen diese Lieferungen weg und der Trabant blieb im Osten und wurde hauptsächlich neben der üblichen DDR-Lieferungen noch nach Ungarn und in die Tschechoslowakei ausgeliefert. <br><br>Das 1:87er Modell des kleinen Trabanten entspricht in seiner Ausführung zunächst den ersten Baujahren, die bis in die 1970er Jahre ausgeliefert wurden. Darunter sind neben der Standard-Variante auch die Limousine- und Kombi-Modelle mit farbigem Dach sowie in der »de luxe«-Ausstattung am Start. Die entsprechende Detaillierung der oben angesprochenen Unterscheidungspunkte ist hierbei natürlich eine reine Selbstverständlichkeit.

    19,90 €

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  • H0 Trabant Limousine polarweiß

    Eine andere Sinndeutung des Namens Trabant lautet auch Begleiter oder Weggefährte. Eine passendere Namensgebung für den »Trabi« kann es daher gar nicht geben, wenn man bedenkt, wie lange ein Fahrzeug in der DDR halten musste. Der von 1964 bis 1990 im Sachsenring Automobilwerke Zwickau gebaute P601war das dritte und meistgebaute Modell der Trabant-Baureihe, dessen Zweitaktmotor im Barkas-Werk produziert wurde – bis 1990 verließen über 2,5 Millionen Trabis das Zwickauer Werk. <br>Die Modellgeschichte begann jedoch schon 1958 mit der Serienproduktion des Trabant P 50 (P = Plaste / 50 = 500 cm3 des 17-PS-Motors), ihm folgten der P50/1 Kombi, der P 60/2 mit Vierganggetriebe und letztendlich der P 60 mit 595 cm3 und 23 PS. 1964 erschien dann das Modell Trabant 601 mit neuer im damals modernen Trapezstil modifizierter Karosserie, technisch aber noch mit dem P 60 verwandt. In den 26 Jahren Produktionszeit kam es dennoch zu verschiedenen Veränderungen wie beispielsweise eine verbesserte Bremsanlage, eine automatische Kupplung (Hycomat) sowie zahlreiche Detailverbesserungen und Ausstattungsvarianten.<br><br>Auch wenn sich sein Äußeres nicht geändert hatte, der Beliebtheit schadete es nicht, war er doch ein zuverlässiges und unverwüstliches Fahrzeug, das Ferien im Ostblock erst ermöglichte und damit ein bisschen Freiheit generierte. Ein gutes Jahr später, im Sommer 1965 erschien der Kombiwagen (Universal). Auch wenn, wie bei der Limousine, die äußere Form zum Typ P 60 sich völlig verändert hatte, im Innern blieb sie identisch. Neu zu den bisherigen Standard-Ausführungen der Limousine und Kombiwagen 601 waren die Modelle 601 S (Sonderwunsch) sowie die 601 de luxe (später 601 S de luxe) in Vollausstattung. Diesen Unterschied konnte man sehr leicht erkennen, denn der 601 de luxe fiel optisch durch sein in der Regel andersfarbiges Dach sowie den glänzenden Chromstoßfänger sofort ins Auge. Später folgten dann noch weitere Details wie Stoßhörner, Rückfahrt- und Nebelscheinwerfer und Nebelschlussleuchte. Aber auch der 601 S wurde häufig mit einem andersfarbigen Dach geliefert, bei ihm variierten jedoch meist die unterschiedlichen Zusammenstellungen der Ausstattungsvarianten. Die 601 Standardvariante gab es hauptsächlich in der Kombiausführung, da diese in Handel, Wirtschaft und Industrie ihren Einsatz fanden. Die einfarbige Ausführung erhielt aber je nach Einsatz und jeweiligem Nutzer neben verschiedenen Schriftzügen noch edle Verchromungen der Lampenringe, Radkappen, Radzierblenden oder Radmutter-Abdeckungen. <br><br>Da sich die meisten Veränderungen am Trabant nur »unter der Haube« abspielten – bis auf wenige Aufbesserungen an Grill, Rädern und Farbe, Stoßstangen der Rückleuchten, die zeitgleich an Limousine und Kombi durchgeführt wurden – blieb die äußere Form völlig unberührt. Dieser Umstand führte dazu, dass der Export nur in den ersten zehn Jahren mit 20.000 Fahrzeugen Richtung Westen stattfand, vor allem in die Niederlande und Finnland. Danach brachen diese Lieferungen weg und der Trabant blieb im Osten und wurde hauptsächlich neben der üblichen DDR-Lieferungen noch nach Ungarn und in die Tschechoslowakei ausgeliefert. <br><br>Das 1:87er Modell des kleinen Trabanten entspricht in seiner Ausführung zunächst den ersten Baujahren, die bis in die 1970er Jahre ausgeliefert wurden. Darunter sind neben der Standard-Variante auch die Limousine- und Kombi-Modelle mit farbigem Dach sowie in der »de luxe«-Ausstattung am Start. Die entsprechende Detaillierung der oben angesprochenen Unterscheidungspunkte ist hierbei natürlich eine reine Selbstverständlichkeit.

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  • H0 Trabant Kombi Deutsche Post

    Eine andere Sinndeutung des Namens Trabant lautet auch Begleiter oder Weggefährte. Eine passendere Namensgebung für den »Trabi« kann es daher gar nicht geben, wenn man bedenkt, wie lange ein Fahrzeug in der DDR halten musste. Der von 1964 bis 1990 im Sachsenring Automobilwerke Zwickau gebaute P601war das dritte und meistgebaute Modell der Trabant-Baureihe, dessen Zweitaktmotor im Barkas-Werk produziert wurde – bis 1990 verließen über 2,5 Millionen Trabis das Zwickauer Werk. Die Modellgeschichte begann jedoch schon 1958 mit der Serienproduktion des Trabant P 50 (P = Plaste / 50 = 500 cm3 des 17-PS-Motors), ihm folgten der P50/1 Kombi, der P 60/2 mit Vierganggetriebe und letztendlich der P 60 mit 595 cm3 und 23 PS. 1964 erschien dann das Modell Trabant 601 mit neuer im damals modernen Trapezstil modifizierter Karosserie, technisch aber noch mit dem P 60 verwandt. In den 26 Jahren Produktionszeit kam es dennoch zu verschiedenen Veränderungen wie beispielsweise eine verbesserte Bremsanlage, eine automatische Kupplung (Hycomat) sowie zahlreiche Detailverbesserungen und Ausstattungsvarianten.<br><br>Auch wenn sich sein Äußeres nicht geändert hatte, der Beliebtheit schadete es nicht, war er doch ein zuverlässiges und unverwüstliches Fahrzeug, das Ferien im Ostblock erst ermöglichte und damit ein bisschen Freiheit generierte. Ein gutes Jahr später, im Sommer 1965 erschien der Kombiwagen (Universal). Auch wenn, wie bei der Limousine, die äußere Form zum Typ P 60 sich völlig verändert hatte, im Innern blieb sie identisch. Neu zu den bisherigen Standard-Ausführungen der Limousine und Kombiwagen 601 waren die Modelle 601 S (Sonderwunsch) sowie die 601 de luxe (später 601 S de luxe) in Vollausstattung. Diesen Unterschied konnte man sehr leicht erkennen, denn der 601 de luxe fiel optisch durch sein in der Regel andersfarbiges Dach sowie den glänzenden Chromstoßfänger sofort ins Auge. Später folgten dann noch weitere Details wie Stoßhörner, Rückfahrt- und Nebelscheinwerfer und Nebelschlussleuchte. Aber auch der 601 S wurde häufig mit einem andersfarbigen Dach geliefert, bei ihm variierten jedoch meist die unterschiedlichen Zusammenstellungen der Ausstattungsvarianten. Die 601 Standardvariante gab es hauptsächlich in der Kombiausführung, da diese in Handel, Wirtschaft und Industrie ihren Einsatz fanden. Die einfarbige Ausführung erhielt aber je nach Einsatz und jeweiligem Nutzer neben verschiedenen Schriftzügen noch edle Verchromungen der Lampenringe, Radkappen, Radzierblenden oder Radmutter-Abdeckungen. <br><br>Da sich die meisten Veränderungen am Trabant nur »unter der Haube« abspielten – bis auf wenige Aufbesserungen an Grill, Rädern und Farbe, Stoßstangen der Rückleuchten, die zeitgleich an Limousine und Kombi durchgeführt wurden – blieb die äußere Form völlig unberührt. Dieser Umstand führte dazu, dass der Export nur in den ersten zehn Jahren mit 20.000 Fahrzeugen Richtung Westen stattfand, vor allem in die Niederlande und Finnland. Danach brachen diese Lieferungen weg und der Trabant blieb im Osten und wurde hauptsächlich neben den üblichen DDR-Lieferungen noch nach Ungarn und in die Tschechoslowakei ausgeliefert. <br><br>Das 1:87er Modell des kleinen Trabanten entspricht in seiner Ausführung zunächst den ersten Baujahren, die bis in die 1970er Jahre ausgeliefert wurden. Darunter sind neben der Standard-Variante auch die Limousine- und Kombi-Modelle mit farbigem Dach sowie in der »de luxe«-Ausstattung am Start. Die entsprechende Detaillierung der oben angesprochenen Unterscheidungspunkte ist hierbei natürlich eine reine Selbstverständlichkeit. Modell aus dem Baujahr 1968 in einer seltenen Ausführung mit Werbung der Bio Berufs-Kosmetik. Jaja, Bio und Werbung gab es auch im Osten, schon in den 1960er Jahren. Bei dem Werbefahrzeug waren sogar die Stoßstangen verchromt, das hatte nicht mal der normale Trabant!

    17,90 €

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  • H0 Smart Fortwo Electric schwarz

    Das ultimative Stadtauto mit Kultstatus im umweltgerechten ElectricDrive! Die Miniatur-Modelle haben eine E-Zapfsäule dabei – wir praktisch!

    19,90 €

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  • Smart Fortwo electric rot

    Das Fahrzeug mit Kultstatus und der besonderen sportlichen Note im umweltgerechten ElectricDrive. Die Miniatur-Modelle haben eine E-Zapfsäule dabei – wie praktisch!

    19,90 €

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  • Smart Fortwo electric grün

    Das Fahrzeug mit Kultstatus und der besonderen sportlichen Note im umweltgerechten ElectricDrive. Die Miniatur-Modelle haben eine E-Zapfsäule dabei – wie praktisch!

    20,90 €

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  • H0 Smart Fortwo electric gelb

    Das Fahrzeug mit Kultstatus und der besonderen sportlichen Note im umweltgerechten ElectricDrive. Die Miniatur-Modelle haben eine E-Zapfsäule dabei – wie praktisch!

    19,90 €

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  • H0 Smart Fortwo Electric gold

    Das ultimative Stadtauto mit Kultstatus im umweltgerechten ElectricDrive! Die Miniatur-Modelle haben eine E-Zapfsäule dabei – wir praktisch!

    21,90 €

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  • H0 Smart Fortwo Diakonie Fulda

    Was ist das, ein fahrender QR-Code??? Originell bedrucktes Einsatzfahrzeug der Diakonie der hessischen Domstadt Fulda. Pendent zu diesem Modell ist der Mercedes-Benz Sprinter mit kurzem Radstand (Art.-Nr. 53458).

    23,90 €

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  • H0 Robur Garant Leuna Werke

    Taubenblauer Mannschaftswagen mit 8 Sitzplätzen der Leuna Werke Walter Ulbricht. Die Leunawerke waren in der DDR das größte Chemieunternehmen. Heute trägt es den Namen »Total Raffinerie Mitteldeutschland GmbH (TRM)« und hat sich durch weitere Anlagenneubauten von Leuna (Sachsen-Anhalt) bereits in Richtung des Dorfes Spergau ausgebreitet.

    30,90 €

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  • H0 Robur GarantKasten K30 Konsum

    Grüner Garant Lieferwagen des Konsum Kreisverbandes Reichenbach im Vogtland mit feiner Bedruckung.

    25,90 €

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  • H0 Piaggio Ape 50 hellblau

    Spricht man von einem Ape (ital. für Biene), dann spricht man auch über ein Stück italienische Geschichte. Entstanden vor über einem halben Jahrhundert durch die Genialität des Flugzeug-Konstrukteurs Corradino d´Ascanio, und geprägt durch die Weitsicht Enrico Piaggios. Ein unvergänglicher Mythos, der die Geschichte Italiens von der Nachkriegszeit bis heute »bewegt«. <br>Der Kleintransporter und das Rollermobil werden seit 1947 gebaut. Die Dreirad-Transportserie kam ein Jahr nach ihrer »Schwester«, der Vespa (ital. für Wespe) auf den Markt. Urtyp der Ape von 1947 ist im Grunde eine Vespa mit Ladefläche. Der Ape 50 gilt als das sparsamste Fahrzeug seiner Art.

    15,90 €

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  • H0 Robur Garant K30 Simson Suhl

    Blaues Kundendienstfahrzeug des Fahrzeug- und Gerätewerkes Simson im thüringischen Suhl.

    27,90 €

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  • Piaggio Ape 50 gelbgrün

    Spricht man von einem Ape (ital. für Biene), dann spricht man auch über ein Stück italienische Geschichte. Entstanden vor über einem halben Jahrhundert durch die Genialität des Flugzeug-Konstrukteurs Corradino d´Ascanio, und geprägt durch die Weitsicht Enrico Piaggios. Ein unvergänglicher Mythos, der die Geschichte Italiens von der Nachkriegszeit bis heute »bewegt«. <br>Der Kleintransporter und das Rollermobil werden seit 1947 gebaut. Die Dreirad-Transportserie kam ein Jahr nach ihrer »Schwester«, der Vespa (ital. für Wespe) auf den Markt. Urtyp der Ape von 1947 ist im Grunde eine Vespa mit Ladefläche. Der Ape 50 gilt als das sparsamste Fahrzeug seiner Art.

    15,90 €

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  • H0 Piaggio Ape 50 grau

    Spricht man von einem Ape (ital. für Biene), dann spricht man auch über ein Stück italienische Geschichte. Entstanden vor über einem halben Jahrhundert durch die Genialität des Flugzeug-Konstrukteurs Corradino d´Ascanio, und geprägt durch die Weitsicht Enrico Piaggios. Ein unvergänglicher Mythos, der die Geschichte Italiens von der Nachkriegszeit bis heute »bewegt«. <br>Der Kleintransporter und das Rollermobil werden seit 1947 gebaut. Die Dreirad-Transportserie kam ein Jahr nach ihrer »Schwester«, der Vespa (ital. für Wespe) auf den Markt. Urtyp der Ape von 1947 ist im Grunde eine Vespa mit Ladefläche. Der Ape 50 gilt als das sparsamste Fahrzeug seiner Art.

    15,90 €

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  • Mercedes-Benz SSK 1931

    Rotes Teilnehmerfahrzeug während des 400-Kilometer-Rennens am 12.04.1931 in Buenos Aires/ Argentinien. Mit der Start-Nr. 14 siegte der Fahrer Carlos Zatuszek mit einer unglaublichen Durch-schnittsgeschwindigkeit von 141,1 Stundenkilometern. Der rote SSK mit den superfeinen Speichen-Rädern und dem verchromten Zierrat ist ein ganz besonderes Sammlerstück.

    23,90 €

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  • MB Sprinter Trans O Flex

    Lieferfahrzeug aus dem Fuhrpark der trans-o-flex Express GmbH (bis Mitte 2018: trans-o-flex Schnell-Lieferdienst GmbH) mit Firmensitz im baden-württembergischen Weinheim. Die Logistikgruppe bietet verschiedene Dienstleistungen im Transportwesen an, wie Transport von Paketen und Paletten. Außerdem stehen auf dem Plan auch noch Sonderdienste wie die Beförderung von Gefahrengut und Transporte mit aktiver Temperaturführung.

    24,90 €

    lieferbar (Bestand nicht tagesaktuell!)

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  • MB W123 Limousine Crashtest

    Mit dem Kopf durch die Windschutzscheibe – Aua!!!! Nein, den Dummy stört das nicht, er muss vieles ertragen, damit wir sicher fahren können und gut geschützt ans Ziel gelangen. Leid tut einem nur das schöne Auto – im typischen Orange mit spezieller Beschriftung und Beklebung der späten 1970er-Jahre – das danach in der Schrottpresse landet. Vielleicht hatte ja unser großes Vorbildmodell Glück und konnte dem Test entkommen…

    17,90 €

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  • H0 MB Sprinter GLS

    Ist da das langersehnte Paket unterwegs??? Weißer Lieferwagen des Paketbeförderers GLS mit plakativer Bedruckung.

    22,90 €

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  • H0 MB Sprinter Hermes

    Laut griechischer Mythologie ist Hermes der Schutzgott des Verkehrs, der Reisenden, der Kaufleute und der Hirten - das passt ja zu einem Versandhandel absolut perfekt. Vielleicht wählte man damals bei der Gründung des Unternehmens am 1. Juni 1972 deshalb diesen Namen. Entwickelt wurde die Organisation vom Otto Versand, der ein postunabhängiges Paketverteilsystem erschaffen wollte. Nach fünfjähriger Planungsphase ging es dann an den Start. Schon Ende des Jahres verfügte Hermes über 20 Niederlassungen in Deutschland. Bereits am 14. Januar 1980 wurde die 100-millionste Sendung seit Firmengründung zugestellt. Seit 1989 wurde aus dem 48-Std. der 24-Std.-Eilservice und nach Öffnung der Mauer gab es schon im Weihnachtsgeschäft erste Auslieferungen in die neuen Bundesländer. Heute sind die weißen Transporter mit der blauen Aufschrift aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken.

    23,90 €

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  • H0 MB O-3500 Simson Suhl

    Betriebsbus zur Personenbeförderung des VEB Fahrzeug und Gerätewerkes Suhl um 1958, Hersteller von Mopeds und Motorrädern.

    21,90 €

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  • H0 MB Sprinter Diakonie Fulda

    Was ist das, ein fahrender QR-Code??? Originell bedrucktes Einsatzfahrzeug der Diakonie der hessischen Domstadt Fulda. Pendent zu diesem Modell ist der Smart Fortwo 2014 (Art.-Nr. 50723).

    22,90 €

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  • H0 MB O-3500 Renak Werke

    Ein Westbus im Osten – schon eine kleine Besonderheit! Der O-3500 wurde Anfang der 1960er-Jahre in der DDR als Betriebsbus zur Personenbeförderung der VEB Renak Werke (Reichenbacher Naben und Kupplungswerke / ehemals F&S Reichenbach) im vogtländischen Reichenbach eingesetzt.

    21,90 €

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  • H0 MB O-3500 Mittelbad. Bahnen

    Von der Mittelbadischen Eisenbahnen AG (MEG) wurde ein umfangreiches Netz von Schmalspurbahnen in der oberrheinischen Tiefebene am Fuße des Schwarzwaldes – Nähe der Landkreise Ortenau und Rastatt – betrieben. Gegründet wurde die MEG 1923, nachdem die Lahrer Eisenbahn-Gesellschaft am 30. Juni ihren Namen in Mittelbadische Eisenbahnen AG änderte. Für den Verkehr außerhalb des Schienennetzes stand der O-3500 zur Verfügung. Dieser Omnibus war in den 1950er-Jahren im westlichen Deutschland sehr stark verbreitet und fand so auch seinen Einsatz bei der Mittelbadischen Eisenbahnen AG.

    20,90 €

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  • H0 MB G-Klasse Crazy in grey

    In dieser verrückten Camouflage-Tarnlackierung wirkt der Geländewagen besonders interessant. So etwas findet man nicht jeden Tag und darum ist dieses Modell etwas ganz Besonderes!

    25,90 €

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  • H0 Lada 1600 hellorange

    1976, genau drei Jahre nach der Vorstellung des Lada 1500 (WAS 2103) auf dem Auto-Salon von New York, war der Lada nun auch in einer luxuriösen Version erhältlich - der Lada 1600. Da legte man sich schon riesig ins Zeug, denn die Luxusvariante war sogar mit Ledersitzen und Echtholzfurnier zu bekommen. Äußerlich unterschied sich die bis 2005 produzierte Version nur wenig von ihrem Vorgänger, einzig in der Kühlergrillpartie und in den Stoßstangen konnte man eine Veränderung feststellen. Die »bessere« Ausführung wurde hauptsächlich für den Exportmarkt umgesetzt und so verdrängte der 1600er bald seinen Vorgänger von den Straßen und überholte ihn auch noch mit einer gigantischen Stückzahl von 4,4 Millionen verkaufte Modelle. In Russland zählte er bislang zu den beliebtesten Autos überhaupt, da ist der Name Lada, der zu Deutsch »die Geliebte« / »Liebchen« heißt, ein Name, der passender nicht sein könnte. Das 1:87er Modell erscheint mit herrlicher Detailbe-druckung, wie beispielsweise silberfarbenen Zierleisten sowie Türgriffen, Blinkern und Lada-Emblem in höchster Präzision.

    20,90 €

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  • H0 MB G-Klasse Crashtest

    Im speziellen Beschriftungs- und Beklebungsdesign wurde diese schöne G-Klasse quasi für einen Vollcrash hergerichtet. Dieser Unfalltest (Crashtest) soll unter realistisch kontrollierten Bedingungen eine Kollision nachstellen. Dabei wird getestet, ob alle Sicherheitsfunktionen des Fahrzeugs ordnungsgemäß funktionieren, wo beispielsweise Verbesserungsbedarf besteht oder gar etwas vergessen wurde. So werden Schwachstellen aufgedeckt und behoben – eine sehr sinnvolle Einrichtung der Automobilindustrie!

    23,90 €

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  • H0 Framo V901/2 Bus VP

    Aufklärungsfahrzeug der Volkspolizei des Bezirks Leipzig.

    24,90 €

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  • H0 Lada 1600 dunkelblau

    1976, genau drei Jahre nach der Vorstellung des Lada 1500 (WAS 2103) auf dem Auto-Salon von New York, war der Lada nun auch in einer luxuriösen Version erhältlich - der Lada 1600. Da legte man sich schon riesig ins Zeug, denn die Luxusvariante war sogar mit Ledersitzen und Echtholzfurnier zu bekommen. Äußerlich unterschied sich die bis 2005 produzierte Version nur wenig von ihrem Vorgänger, einzig in der Kühlergrillpartie und in den Stoßstangen konnte man eine Veränderung feststellen. Die »bessere« Ausführung wurde hauptsächlich für den Exportmarkt umgesetzt und so verdrängte der 1600er bald seinen Vorgänger von den Straßen und überholte ihn auch noch mit einer gigantischen Stückzahl von 4,4 Millionen verkaufte Modelle. In Russland zählte er bislang zu den beliebtesten Autos überhaupt, da ist der Name Lada, der zu Deutsch »die Geliebte« / »Liebchen« heißt, ein Name, der passender nicht sein könnte. Das 1:87er Modell erscheint mit herrlicher Detailbe-druckung, wie beispielsweise silberfarbenen Zierleisten sowie Türgriffen, Blinkern und Lada-Emblem in höchster Präzision.

    20,90 €

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  • H0 Ford Thunderbird schwarz

    Nierentisch, Petticoat und Rock ´n´ Roll - die wilden 1950er. Gerade der richtige Zeitpunkt für einen extravaganten »frechen« Sportflitzer – den Ford Thunderbird. Der noble Zweisitzer mit seinem V8-Motor wurde zunächst als Konkurrenz zur Chevrolet Corvette platziert, die im Februar 1953 vorgestellt wurde. Der von Anfang an größere, leistungsstärkere und komfortablere Thunderbird, produziert im Ford Werk Dearborn, feierte sein Debüt Anfang 1955 auf den Straßen der Welt. Das elegante Cabrio ist wie speziell für die schönen Sonnentage gemacht. Verdeck zurück oder Hardtop runter und dann heißt es, frische Luft und rundum einen freien Ausblick genießen.

    12,90 €

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  • H0 Ford Transit Bus Bestattungen

    Dunkelblaues Bestattungsfahrzeug mit feinem Gardinendruck.

    17,90 €

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  • H0 Ford Thunderbird rot

    Nierentisch, Petticoat und Rock ´n´ Roll - die wilden 1950er. Gerade der richtige Zeitpunkt für einen extravaganten »frechen« Sportflitzer – den Ford Thunderbird. Der noble Zweisitzer mit seinem V8-Motor wurde zunächst als Konkurrenz zur Chevrolet Corvette platziert, die im Februar 1953 vorgestellt wurde. Der von Anfang an größere, leistungsstärkere und komfortablere Thunderbird, produziert im Ford Werk Dearborn, feierte sein Debüt Anfang 1955 auf den Straßen der Welt. Das elegante Cabrio ist wie speziell für die schönen Sonnentage gemacht. Verdeck zurück oder Hardtop runter und dann heißt es, frische Luft und rundum einen freien Ausblick genießen.

    12,90 €

    lieferbar (Bestand nicht tagesaktuell!)

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  • H0 Ford Ranger mit Ford Grill

    Weißer Ford Ranger mit Hardtop und markantem Tuning-Grill mit Ford-Schriftzug in der Wildtrak 4x4-Variante.

    24,90 €

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  • H0 Ford Thunderbird pastellgelb

    Nierentisch, Petticoat und Rock ´n´ Roll - die wilden 1950er. Gerade der richtige Zeitpunkt für einen extravaganten »frechen« Sportflitzer – den Ford Thunderbird. Der noble Zweisitzer mit seinem V8-Motor wurde zunächst als Konkurrenz zur Chevrolet Corvette platziert, die im Februar 1953 vorgestellt wurde. Der von Anfang an größere, leistungsstärkere und komfortablere Thunderbird, produziert im Ford Werk Dearborn, feierte sein Debüt Anfang 1955 auf den Straßen der Welt. Das elegante Cabrio ist wie speziell für die schönen Sonnentage gemacht. Verdeck zurück oder Hardtop runter und dann heißt es, frische Luft und rundum einen freien Ausblick genießen.

    12,90 €

    lieferbar (Bestand nicht tagesaktuell!)

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  • H0 EMW 327 Cabrio schwarz geschl

    Elegantes Cabrio der am 3. Dezember 1896 durch den Industriellen Heinrich Ehrhardt gegründeten Fahrzeug Fabrik Eisenach. Nach vielen Krisen und verschiedensten Fusionen verlor das Werk 1928 die Selbstständigkeit und wurde umfirmiert als BMW Zweigniederlassung Eisenach. Da die Karosserie des 327er weitgehend in Eisenach entstand, feierte dieses wunderschöne Modell nach dem Krieg noch einmal als EMW 327/2 seine Auferstehung, jedoch in abgespeckter Version und mit weniger als 80-PS-Motorleistung. Das vorbildkonforme Modell begeistert nicht nur durch seine aufwändig bedruckte Chromzierleiste um die Windschutzscheibe sondern auch durch die superfeine Bedruckung der Zierlei-sten, Türgriffe und der rot/weißen EMW-Logos auf der Motorhaube.

    22,90 €

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  • H0 Fiat 500 Abarth

    13,90 €

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  • H0 Dodge Ram Van rot

    Ideal für Bastler oder Modellbauer von großen Anlagen oder Dioramen. Bei diesen Modellen wurde auf aufwändige Bedruckung verzichtet, dennoch sind aber alle notwendigen Details vorhanden. Sie eignen sich besonders für die Platzierung in zweiter Reihe oder auf Parkplätzen und Straßen im Hintergrund.

    7,39 €

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  • H0 EMW 327 Cabrio braun geschlossen

    Elegantes Cabrio der am 3. Dezember 1896 durch den Industriellen Heinrich Ehrhardt gegründeten Fahrzeug Fabrik Eisenach. Nach vielen Krisen und verschiedensten Fusionen verlor das Werk 1928 die Selbstständigkeit und wurde umfirmiert als BMW Zweigniederlassung Eisenach. Da die Karosserie des 327er weitgehend in Eisenach entstand, feierte dieses wunderschöne Modell nach dem Krieg noch einmal als EMW 327/2 seine Auferstehung, jedoch in abgespeckter Version und mit weniger als 80-PS-Motorleistung. Das vorbildkonforme Modell begeistert nicht nur durch seine aufwändig bedruckte Chromzierleiste um die Windschutzscheibe sondern auch durch die superfeine Bedruckung der Zierlei-sten, Türgriffe und der rot/weißen EMW-Logos auf der Motorhaube.

    22,90 €

    lieferbar (Bestand nicht tagesaktuell!)

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  • H0 Dodge Ram Van hellblau

    Ideal für Bastler oder Modellbauer von großen Anlagen oder Dioramen. Bei diesen Modellen wurde auf aufwändige Bedruckung verzichtet, dennoch sind aber alle notwendigen Details vorhanden. Sie eignen sich besonders für die Platzierung in zweiter Reihe oder auf Parkplätzen und Straßen im Hintergrund.

    7,39 €

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  • H0 Cadillac Eldorado schwarz

    Mit seinen eleganten Weißwandreifen ist dieses Cabrio nicht nur in Spielfilmen ein beliebtes Fahrzeug, das auch von Elvis Presley favorisiert wurde, es ist »das« amerikanische Luxusauto der 1950er Jahre und auch ein absoluter Klassiker im Cadillac-Programm. Der 5,27 Meter lange Eldorado mit seiner charakteristischen Heckflosse und dem vielen, chromglänzenden Zierrat war mit einem Anschaffungspreis von über 13.000 Dollar allerdings auch mit Abstand das teuerste amerikanische Auto seiner Zeit. Dieses extravagante »Luxusschiff« erscheint in drei ganz besonderen Metallic-Lackierungen mit feinstem Druck von Zierleisten und viel verchromtem Zierrat.

    12,90 €

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  • H0 Chevy Pick-Up mit Wohnwagen

    Was für ein farbharmonisches Gespann!! Im eleganten Blau mit den aufwändig weiß/schwarzen Felgen ist es ein Genuss, die beiden Fahrzeuge vorüberfahren zu sehen. Auch alleine ist jedes Modell ein Hingucker, der Pick-up hat sogar eine eigens angefertigte Abdeckplatte über der Ladefläche.

    30,90 €

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  • H0 Cadillac Eldorado pastellgelb

    Mit seinen eleganten Weißwandreifen ist dieses Cabrio nicht nur in Spielfilmen ein beliebtes Fahrzeug, das auch von Elvis Presley favorisiert wurde, es ist »das« amerikanische Luxusauto der 1950er Jahre und auch ein absoluter Klassiker im Cadillac-Programm. Der 5,27 Meter lange Eldorado mit seiner charakteristischen Heckflosse und dem vielen, chromglänzenden Zierrat war mit einem Anschaffungspreis von über 13.000 Dollar allerdings auch mit Abstand das teuerste amerikanische Auto seiner Zeit. Dieses extravagante »Luxusschiff« erscheint in drei ganz besonderen Metallic-Lackierungen mit feinstem Druck von Zierleisten und viel verchromtem Zierrat.

    12,90 €

    lieferbar (Bestand nicht tagesaktuell!)

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  • H0 Cadillac Eldorado pastellblau

    Mit seinen eleganten Weißwandreifen ist dieses Cabrio nicht nur in Spielfilmen ein beliebtes Fahrzeug, das auch von Elvis Presley favorisiert wurde, es ist »das« amerikanische Luxusauto der 1950er Jahre und auch ein absoluter Klassiker im Cadillac-Programm. Der 5,27 Meter lange Eldorado mit seiner charakteristischen Heckflosse und dem vielen, chromglänzenden Zierrat war mit einem Anschaffungspreis von über 13.000 Dollar allerdings auch mit Abstand das teuerste amerikanische Auto seiner Zeit. Dieses extravagante »Luxusschiff« erscheint in drei ganz besonderen Metallic-Lackierungen mit feinstem Druck von Zierleisten und viel verchromtem Zierrat.

    12,90 €

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  • Bausatz: Smart 2014

    Basteln was das Zeug hält!!! Jeder kann sich nun sein Auto selbst zusammenbauen und vorher nach Wunsch lackieren, bemalen mit Decails bekleben und vor dem Zusammenbau auch noch den Innenraum mit Figuren oder sonstigen Dingen ausschmücken.

    9,90 €

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  • Bausatz: Iveco Daily Kasten

    Basteln was das Zeug hält!!! Jeder kann sich nun sein Auto selbst zusammenbauen und vorher nach Wunsch lackieren, bemalen mit Decails bekleben und vor dem Zusammenbau auch noch den Innenraum mit Figuren oder sonstigen Dingen ausschmücken.

    9,90 €

    lieferbar (Bestand nicht tagesaktuell!)

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  • Bausatz: Mercedes-Benz C-Klas

    Basteln was das Zeug hält!!! Jeder kann sich nun sein Auto selbst zusammenbauen und vorher nach Wunsch lackieren, bemalen mit Decails bekleben und vor dem Zusammenbau auch noch den Innenraum mit Figuren oder sonstigen Dingen ausschmücken.

    10,90 €

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  • Bausatz: Framo Bus

    Basteln was das Zeug hält!!! Jeder kann sich nun sein Auto selbst zusammenbauen und vorher nach Wunsch lackieren, bemalen mit Decails bekleben und vor dem Zusammenbau auch noch den Innenraum mit Figuren oder sonstigen Dingen ausschmücken.

    9,90 €

    lieferbar (Bestand nicht tagesaktuell!)

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  • VW Käfer Ovalfenst.Hippie

    Flowerpower, make peace not war… Feiern, Party, Alkohol, Sex and Drugs, lange Haare, weite Schlaghose – die 70er grüßen. Mit diesem kunterbunt bemalten Käfer wird die wilde Zeit wieder lebendig. Ein Kultfahrzeug im Kultdesign mit super feinen Detaildrucken.

    18,90 €

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  • H0 Bausatz: Ford Mustang Coupé

    Basteln was das Zeug hält!!! Jeder kann sich nun sein Auto selbst zusammenbauen und vorher nach Wunsch lackieren, bemalen mit Decails bekleben und vor dem Zusammenbau auch noch den Innenraum mit Figuren oder sonstigen Dingen ausschmücken.

    7,79 €

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  • Rolls Royce zweifarbig braun

    Rolls Royce Silver Cloud <br>Eine »silberne Wolke« am Automobilhimmel. Das 1906 als Rolls-Royce Limited gegründete Unternehmen wurde nach nur 25 Jahren Eigenständigkeit 1931 finanziell angeschlagen vom britischen Automobilhersteller Bentley übernommen. Fortan wurde die Produktion zusammengelegt und beide Automarken wurden weiterhin mit unterschiedlichen Namen vertrieben. Nach Kriegsende erschien als erster Rolls-Royce die Silver-Cloud-Reihe, eine Weiterentwicklung des Vorgängers Silver Dawn, die weitgehend in den Händen von J.P. Blatchley lag. Der steife Rahmen bestand aus einer einfachen geschweißten Rechteckrohr-Konstruktion und war, wie bei Rolls Royce üblich, von der Karosserie getrennt. Diese Trennung ermöglichte dem Luxusfabrikat, verschiedene Sonderaufbauten zu realisieren. Der noble Wagen war 5410 mm lang und 1899 mm breit und brachte stolze 1801-1914 kg auf die Waage. Mit dem neuen 6,2 l - V-8 Otto-Motor mit 6.321 cm3 erreichte der Wagen der Serie II 183 km/h und konnte auf Wunsch sogar mit elektrischen Fensterhebern bestellt werden. <br>Der Bentley aus der Serie II war bis auf den Kühler baugleich mit dem Silver Cloud. Erstaunlicherweise erlebte Bentley aber einen größeren Aufschwung als die baugleichen Rolls Royce, so dass Ende der 80er Jahre mehr Fahrzeuge mit Bentley- statt mit Rolls-Royce-Emblemen ausgeliefert wurden. Letztendlich sind aber die Form und das elegante Erscheinungsbild des Luxuswagens das, was Oldtimerfans begeistert. Die Miniatur in 1:87 zeigt das Modell in farbharmonischer Zweifarbenlackierung, die Sammlerherzen höher schlagen lässt.

    16,90 €

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  • UAZ 469 mit Dach, beige

    Wer in den staatlichen Organisationen des ehemaligen Ostblocks bzw. in den Streitkräften des Warschauer Paktes einen robusten Geländewagen benötigte, der legte sich einen UAZ-469 zu. Der spartanisc...

    17,90 €

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  • Rolls Royce zweifarbig blau

    Rolls Royce Silver Cloud <br>Eine »silberne Wolke« am Automobilhimmel. Das 1906 als Rolls-Royce Limited gegründete Unternehmen wurde nach nur 25 Jahren Eigenständigkeit 1931 finanziell angeschlagen vom britischen Automobilhersteller Bentley übernommen. Fortan wurde die Produktion zusammengelegt und beide Automarken wurden weiterhin mit unterschiedlichen Namen vertrieben. Nach Kriegsende erschien als erster Rolls-Royce die Silver-Cloud-Reihe, eine Weiterentwicklung des Vorgängers Silver Dawn, die weitgehend in den Händen von J.P. Blatchley lag. Der steife Rahmen bestand aus einer einfachen geschweißten Rechteckrohr-Konstruktion und war, wie bei Rolls Royce üblich, von der Karosserie getrennt. Diese Trennung ermöglichte dem Luxusfabrikat, verschiedene Sonderaufbauten zu realisieren. Der noble Wagen war 5410 mm lang und 1899 mm breit und brachte stolze 1801-1914 kg auf die Waage. Mit dem neuen 6,2 l - V-8 Otto-Motor mit 6.321 cm3 erreichte der Wagen der Serie II 183 km/h und konnte auf Wunsch sogar mit elektrischen Fensterhebern bestellt werden. <br>Der Bentley aus der Serie II war bis auf den Kühler baugleich mit dem Silver Cloud. Erstaunlicherweise erlebte Bentley aber einen größeren Aufschwung als die baugleichen Rolls Royce, so dass Ende der 80er Jahre mehr Fahrzeuge mit Bentley- statt mit Rolls-Royce-Emblemen ausgeliefert wurden. Letztendlich sind aber die Form und das elegante Erscheinungsbild des Luxuswagens das, was Oldtimerfans begeistert. Die Miniatur in 1:87 zeigt das Modell in farbharmonischer Zweifarbenlackierung, die Sammlerherzen höher schlagen lässt.

    16,90 €

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  • EMW 327 Cabrio rot

    Elegantes Cabrio der am 3. Dezember 1896 durch den Industriellen Heinrich Ehrhardt gegründeten Fahrzeug Fabrik Eisenach. Nach vielen Krisen und verschiedensten Fusionen verlor das Werk 1928 die Selbstständigkeit und wurde umfirmiert als BMW Zweigniederlassung Eisenach. Da die Karosserie des 327er weitgehend in Eisenach entstand, feierte dieses wunderschöne Modell nach dem Krieg noch einmal als EMW 327/2 seine Auferstehung, jedoch in abgespeckter Version und mit weniger als 80-PS-Motorleistung. Das vorbildkonforme Modell begeistert nicht nur durch seine aufwändig bedruckte Chromzierleiste um die Windschutzscheibe sondern auch durch die superfeine Bedruckung der Zierlei-sten, Türgriffe und der rot/weißen EMW-Logos auf der Motorhaube.

    17,90 €

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  • Bausatz Toyota HZJ 78

    Basteln was das Zeug hält!!! Jeder kann sich nun sein Auto selbst zusammenbauen und vorher nach Wunsch lackieren, bemalen mit Decails bekleben und vor dem Zusammenbau auch noch den Innenraum mit Figuren oder sonstigen Dingen ausschmücken.

    9,90 €

    lieferbar (Bestand nicht tagesaktuell!)

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  • EME 327 Cabrio grau

    Elegantes Cabrio der am 3. Dezember 1896 durch den Industriellen Heinrich Ehrhardt gegründeten Fahrzeug Fabrik Eisenach. Nach vielen Krisen und verschiedensten Fusionen verlor das Werk 1928 die Selbstständigkeit und wurde umfirmiert als BMW Zweigniederlassung Eisenach. Da die Karosserie des 327er weitgehend in Eisenach entstand, feierte dieses wunderschöne Modell nach dem Krieg noch einmal als EMW 327/2 seine Auferstehung, jedoch in abgespeckter Version und mit weniger als 80-PS-Motorleistung. Das vorbildkonforme Modell begeistert nicht nur durch seine aufwändig bedruckte Chromzierleiste um die Windschutzscheibe sondern auch durch die superfeine Bedruckung der Zierlei-sten, Türgriffe und der rot/weißen EMW-Logos auf der Motorhaube.

    17,90 €

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  • VW Käfer Ovalfenster korallen

    Er läuft und läuft und läuft... Seit über 60 Jahren rollt der Käfer auf allen Straßen der Welt. Seine Geschichte beginnt 1931, da hatte bereits das Konstruktionsbüro von Ferdinand Porsche eine stromlinienförmige Limousine entwickelt. Nachdem weder Zündapp noch NSU sich für eine Produktion entscheiden konnten, bekam Porsche den Auftrag, einen »Volkswagen« zu entwickeln. Mercedes wurde beauftragt, eine erste Probe-Serie von 30 Stück zu bauen. Erst viele Jahre später wurde bekannt, dass Porsche nicht der einzige geistige Vater des Käfers war, denn bereits 1925 beschäftigte sich schon Béla Barényi mit einem buckligen Auto mit im Heck installiertem, luftgekühltem Boxermotor. Auch Hans Ledwinka konstruierte für die tschechischen Tatra-Werke einen ganz ähnlichen Prototypen – beide Urheberschaften wurden erst viele Jahre später anerkannt und mit hohen Entschädigungen von VW ausgeglichen.<br><br>Angesichts der positiven Bewertung des Käfers beschloss die damalige Regierung die Errichtung eines Volkswagen-Werkes und so geht der Ursprung der Stadt Wolfsburg tatsächlich auf den 1938 gegründeten Autohersteller VW zurück. Zunächst gab es in der eher landwirtschaftlich geprägten Gegend im Osten Niedersachsens nur ein paar kleinere Dörfer. Durch die Gründung des Werkes wuchs die Stadt – Stadt des KdF-Wagens (Kraft durch Freude) bei Fallersleben – bald auf 100.000 Einwohner, und wer heute Wolfsburg hört, denkt automatisch an Volkswagen. <br><br>Die wenigen Autos, die bis Kriegsende gebaut wurden, gingen jedoch nur an wenige Privilegierte und nicht an die breite Bevölkerung. Während des Krieges wurden ausschließlich Militärfahrzeuge gebaut. Nach dem Krieg war das nur wenige Kilometer von der sowjetischen Besatzungszone entfernte Werk zu 85 Prozent zerstört. Die englische Besatzung wusste nicht, was sie mit dem Projekt Volkswagen anfangen sollte. Daher besuchten zunächst im Herbst 1945 drei Ingenieure von Ford England das Werk in Wolfsburg und fuhren mit einem VW auf einer Straße übersät mit Schlaglöchern. Trotz des Lobes militärischer Landsleute, die den Volkswagen als wunderbares Fahrzeug rühmten, kamen sie dennoch zu einem negativen Urteil. Auch die Tests der Automobilindustrie an zwei Fahrzeugen, die Ende 1946 nach England gebracht wurden, fielen negativ aus. Am Ende bot man, zu einem Symbolpreis von nur einem Dollar, Henry Ford II. das Werk an. Doch auch dort lehnte der Konzernchef das Projekt ab, da es durch die britische Rootes-Group eine Negativbewertung erhielt mit den Worten »das Projekt wäre keinen Heller wert«!<br><br>So gründete man eine GmbH, die einer Treuhand-Gesellschaft gehörte, die wiederum anfangs der Besatzungsmacht unterstand. Später ging diese Treuhand-Gesellschaft in die neu gegründete Bundesrepublik Deutschland (West) über und gab die Aufsicht an das neue Bundesland Niedersachsen weiter. Schlussendlich suchte Ivan Hirst, Offizier der britischen Kontrollkommission und kommissarischer Leiter der Volkswagenwerke GmbH, einen technischen Leiter für das Werk, den er in Heinz Nordhoff fand. Obwohl anfangs eine Expertenkommission der Alliierten (nach gescheiterter Übergabe an Ford) dem Käfer keine wirtschaftliche Zukunft bescheinigt hatte, begann nach Übergabe an die Firma Heinz Nordhoff bereits 1945 das Montageband wieder zu laufen - anfänglich noch relativ langsam. Dieser Zustand sollte sich jedoch bald ändern. Nordhoff machte einen Erfolg aus dem Volkswagen, und in den folgenden Jahren gingen die Produktionszahlen unaufhörlich steil in die Höhe. So verließen Ende 1946 mehr als 10.000 Autos das Werk. <br><br>Um dem Geschmack ausländischer Kunden entgegenzukommen, wurde neben dem Standard-Modell im Juli 1949 ein aufwendigeres »Export-Modell« vorgestellt. Das äußere Erscheinungsbild hob sich durch eine Hochglanzlackierung und reichhaltige Verchromungen von den Standard-Modellen ab. Ab März 1953 löste dann ein ovales Fenster ohne senkrechten Steg das »Brezelfenster« ab. Am 5. August 1955 rollte der einmillionste Käfer vom Band und stand symbolisch für den wirtschaftlichen Aufschwung im Land. Das ursprünglich als Stigma gedachte »Made in Germany« wurde zum Qualitätssiegel, so wurde vor allem in den Vereinigten Staaten der »Beetle« ein Riesenerfolg. <br>Die Produktionsspitze wurde am 17. Februar 1972 erreicht. Mit 15.007.034 produzierten Fahrzeugen war der Käfer neuer »Weltmeister« und wurde damit zum erfolgreichsten Auto, vor dem bisherigen Rekordhalter Ford T. Im Januar 1978 lief der letzte Volkswagen-Käfer deutscher Fertigung in Emden/Osnabrück vom Band. Danach wurde die Käfer-Fertigung ausschließlich ins Ausland verlegt. 1985 endete der Import des Mexiko-Käfers nach Deutschland. <br><br>Das Remake des Modells in 1:87 dieses Kultfahrzeugs war überfällig. So wurde das Vorbild (aus der Wirtschaftswunderzeit) im aufwendigen Laserverfahren neu vermessen, um die recht schwierige Karosserieform genau en miniature nachbilden zu können. Beachtenswert sind auch die hellen edlen Scheinwerfer, die nach neusten Standards gefertigt wurden und feinste verchromte Scheinwerferringe besitzen.

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  • Bausatz Renault 4CV

    Basteln was das Zeug hält!!! Jeder kann sich nun sein Auto selbst zusammenbauen und vorher nach Wunsch lackieren, bemalen mit Decails bekleben und vor dem Zusammenbau auch noch den Innenraum mit Figuren oder sonstigen Dingen ausschmücken.

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  • VW 181 Kurierwagen weinrot

    Ein anderer Tuning-Freund verpasste dem Kurierwagen Aluminiumfelgen von Audi. Er fährt lieber geschlossen durch die Gegend in seinem aufgepimpten VW.

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  • VW 181 Kurierwagen orange

    Der damals in Deutschland mit militärischen Aufgaben betraute VW 181 findet nun auch den Weg in die Tuner-Szene. Große Alufelgen und Umbau auf fette Scheibenbremsen ziehen die Blicke auf sich. Und außerdem: ein knalliges Orange sieht doch auf jeden Fall besser aus als das NATO Oliv, oder?

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  • Trabant P601 Berufs-Kosmetik

    Eine andere Sinndeutung des Namens Trabant lautet auch Begleiter oder Weggefährte. Eine passendere Namensgebung für den »Trabi« kann es daher gar nicht geben, wenn man bedenkt, wie lange ein Fahrzeug in der DDR halten musste. Der von 1964 bis 1990 im Sachsenring Automobilwerke Zwickau gebaute P601war das dritte und meistgebaute Modell der Trabant-Baureihe, dessen Zweitaktmotor im Barkas-Werk produziert wurde – bis 1990 verließen über 2,5 Millionen Trabis das Zwickauer Werk. Die Modellgeschichte begann jedoch schon 1958 mit der Serienproduktion des Trabant P 50 (P = Plaste / 50 = 500 cm3 des 17-PS-Motors), ihm folgten der P50/1 Kombi, der P 60/2 mit Vierganggetriebe und letztendlich der P 60 mit 595 cm3 und 23 PS. 1964 erschien dann das Modell Trabant 601 mit neuer im damals modernen Trapezstil modifizierter Karosserie, technisch aber noch mit dem P 60 verwandt. In den 26 Jahren Produktionszeit kam es dennoch zu verschiedenen Veränderungen wie beispielsweise eine verbesserte Bremsanlage, eine automatische Kupplung (Hycomat) sowie zahlreiche Detailverbesserungen und Ausstattungsvarianten.<br><br>Auch wenn sich sein Äußeres nicht geändert hatte, der Beliebtheit schadete es nicht, war er doch ein zuverlässiges und unverwüstliches Fahrzeug, das Ferien im Ostblock erst ermöglichte und damit ein bisschen Freiheit generierte. Ein gutes Jahr später, im Sommer 1965 erschien der Kombiwagen (Universal). Auch wenn, wie bei der Limousine, die äußere Form zum Typ P 60 sich völlig verändert hatte, im Innern blieb sie identisch. Neu zu den bisherigen Standard-Ausführungen der Limousine und Kombiwagen 601 waren die Modelle 601 S (Sonderwunsch) sowie die 601 de luxe (später 601 S de luxe) in Vollausstattung. Diesen Unterschied konnte man sehr leicht erkennen, denn der 601 de luxe fiel optisch durch sein in der Regel andersfarbiges Dach sowie den glänzenden Chromstoßfänger sofort ins Auge. Später folgten dann noch weitere Details wie Stoßhörner, Rückfahrt- und Nebelscheinwerfer und Nebelschlussleuchte. Aber auch der 601 S wurde häufig mit einem andersfarbigen Dach geliefert, bei ihm variierten jedoch meist die unterschiedlichen Zusammenstellungen der Ausstattungsvarianten. Die 601 Standardvariante gab es hauptsächlich in der Kombiausführung, da diese in Handel, Wirtschaft und Industrie ihren Einsatz fanden. Die einfarbige Ausführung erhielt aber je nach Einsatz und jeweiligem Nutzer neben verschiedenen Schriftzügen noch edle Verchromungen der Lampenringe, Radkappen, Radzierblenden oder Radmutter-Abdeckungen. <br><br>Da sich die meisten Veränderungen am Trabant nur »unter der Haube« abspielten – bis auf wenige Aufbesserungen an Grill, Rädern und Farbe, Stoßstangen der Rückleuchten, die zeitgleich an Limousine und Kombi durchgeführt wurden – blieb die äußere Form völlig unberührt. Dieser Umstand führte dazu, dass der Export nur in den ersten zehn Jahren mit 20.000 Fahrzeugen Richtung Westen stattfand, vor allem in die Niederlande und Finnland. Danach brachen diese Lieferungen weg und der Trabant blieb im Osten und wurde hauptsächlich neben den üblichen DDR-Lieferungen noch nach Ungarn und in die Tschechoslowakei ausgeliefert. <br><br>Das 1:87er Modell des kleinen Trabanten entspricht in seiner Ausführung zunächst den ersten Baujahren, die bis in die 1970er Jahre ausgeliefert wurden. Darunter sind neben der Standard-Variante auch die Limousine- und Kombi-Modelle mit farbigem Dach sowie in der »de luxe«-Ausstattung am Start. Die entsprechende Detaillierung der oben angesprochenen Unterscheidungspunkte ist hierbei natürlich eine reine Selbstverständlichkeit. Modell aus dem Baujahr 1968 in einer seltenen Ausführung mit Werbung der Bio Berufs-Kosmetik. Jaja, Bio und Werbung gab es auch im Osten, schon in den 1960er Jahren. Bei dem Werbefahrzeug waren sogar die Stoßstangen verchromt, das hatte nicht mal der normale Trabant!

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  • Mercedes Vito US Taxi

    Der Vito als Großraumtaxi ist das ideale Yellow Cab für die New Yorker. Der muss sich auch beeilen, denn der Harry Potter Film beginnt gleich. Sogar die Amerika typische Werbung ist auf dem Modell perfekt umgesetzt.

    23,90 €

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  • MG Midget TC mit Fahrer

    Als MG »Morris Garages« wurde das Unternehmen 1923 durch Cecil Kimber in Oxford (England) gegründet. Ab 1928 wurde erstmals ein einfacher, zweisitziger Sportwagen mit dem Namen Midget (Zwerg) gebaut. Er war das erste erfolgreiche Baumuster der Marke, denn der auf dem Morris Minor basierende Sportwagen war nicht nur preisgünstig, sondern er bot auch eine sehr gute Fahrleistung. Nach dem Zweiten Weltkrieg erschien im November 1945 der MC TC - er sah dem Vorkriegsmodell sehr ähnlich und besaß auch den fast identischen Motor. Durch eine kleine Änderung der Kompression auf 7,4:1 erhöhte sich die Motorleistung geringfügig von 54 bhp (39,7 kW) bei 5200/min. auf 54,5 bhp (40kW) bei 5200/min. Auch das Interieur erhielt eine modernere Ausstattung und einen breiteren Innenraum. Mit dem TC begann nun die dritte T-Serie des markanten Zweisitzers. Von der rechtsgelenkten Exportversion der USA mit kleineren »Sealed Beam«-Scheinwerfern und größeren doppelten Rücklichtern sowie einer Blinkanlage und verchromten Stoßfängern an Front und Heck wurden über 10.000 Fahrzeuge gefertigt, eine recht stattliche Verkaufsmenge für MG-Verhältnisse. In Großbritannien musste man 1947 rund £ 527 auf den Tisch legen, um ein solches Schmuckstück sein Eigen zu nennen. Wie erschwinglich ist doch dagegen die Miniatur des edlen Oldtimers. Mit feinsten Bedruckungen und viel verchromtem Zierrat in der schicken Zweifarbenlackierung startet der stolze Besitzer für eine Spritztour ins Grüne. Lässig liegt der Arm auf der Wagentür und die andere umgreift das Lenkrad.

    19,90 €

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  • Mercedes V-Klasse engl. Taxi

    Die Mercedes V-Klasse gibt es überall, so auch in Großbritannien! Selbstverständlich erfüllt dieses Modell die landesspezifischen Anforderungen wie Rechtslenker und typisch britisches Taxischild in aufwendiger Ausführung.

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  • Mercedes V-Klasse orange meta

    Was für ein Blickfang! Die V-Klasse in dieser speziellen Farbausführung in Kombination mit schwarzen Accessoires ist ein absoluter Hingucker. In diesem sportlichen Design wirkt das Modell ganz und ...

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  • Lada 1500 dunkelrot

    Kaum zu glauben, aber der Lada 2103 wurde tatsächlich im Januar 1973 auf dem Auto-Salon von New York vorgestellt. Damit ist er der erste Lada, der über die »Grenzen« hinweg publiziert wurde. Die auffallendsten Unterschiede des nun größeren und höheren Lada sind die im glänzenden Chromkühler-grill eingelassenen Doppelscheinwerfer. Die dritte Generation des im im russischen Togliatti ansässigen staatlichen Automobilwerks Awto WAS (Wolga-Automobil-Werk) produzierten Modells Shiguli, bzw. Lada 2103 (Exportname) wurde ebenfalls wie seine Vorgänger 2101 und 2102 wieder nach dem Vorbild eines Fiat (Fiat 124 Special) gefertigt. Die 77 PS starke Limousine erreicht eine Höchstge-schwindigkeit von 152 km/h bei einer Beschleunigung von 17 Sekunden von 0 auf 100 km/h, eine Eigenschaft, die dem Fahrzeug auch über die Landesgrenzen hinweg zu Ruhm verhalf. Bereits am 21. Dezember 1973 rollte der millionste Lada vom Band in Togliatti - ein Erfolgsschlager, der bis 1982 hergestellt wurde. Das Modell des Lada (zu Deutsch »die Geliebte« / »Liebchen«) erscheint zunächst in der edlen »CMD-Version« mit herrlicher Detailbedruckung, wie beispielsweise sämtliche silberfarbenen Zier- und Fensterleisten sowie Lüftungsgitter, Türgriffe, Blinker und Lada-Emblem in höchster Präzision.

    18,90 €

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  • Mercedes V-Klasse »Falck«

    In fast zwei Dritteln der Gemeinden in Dänemark übernimmt das private Unternehmen Falck, das 1906 durch den Dänen Sophus Falck gegründet wurde, die verschiedenen Aufgaben der Rettungsdienste und Feuerwehr. Die weiße V-Klasse mit der roten Bauchbinde und dem markanten Logo sind für den Einsatz gut ausgerüstet.

    21,90 €

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  • Ford Transit Custom Bus Taxi

    Auf unseren Straßen nicht wegzudenken: der Ford Transit Custom hat sich als Großraumtaxi zigfach bewährt.

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  • Ford Kuga weinrot metallic

    Der Ford Kuga ist das erste europäische Modell von Ford im beliebten Segment der SUV (Sports Utility Vehicle). 2008 stellte Ford in Genf mit dem Kuga als Kompakt-SUV einen Nachfolger für den Ford Maverick vor. 2011 präsentierten die Amerikaner die zweite Produktgeneration, die in Nordamerika unter dem Namen Escape vertrieben wird. Die Markteinführung in Europa erfolgte erst im März 2013. <br>Ende 2016 spendierte Ford dem Kuga ein Facelift, bei dem Front und Heck überarbeitet und zahlreiche Assistenzsysteme eingeführt wurden. Diese Version war ab Ende 2016 bestellbar und kam Anfang 2017 auf den Markt. Erstmals gab es den Ford Kuga auch in der luxuriösen Vignale-Variante und in der sportlichen ST Ausführung. Gebaut wird der europäische Kuga, der auf der gleichen Plattform wie der Ford Focus von 2011 steht, im Ford-Werk in Spanien nahe Valencia. Beim Euro-NCAP-Crashtest bekam er alle 5 Sterne. Unser Modell: Ford Kuga ´17 – Facelift der zweiten Modellgeneration von 2016 bis 2019.

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  • Ford Kuga weiß

    Der Ford Kuga ist das erste europäische Modell von Ford im beliebten Segment der SUV (Sports Utility Vehicle). 2008 stellte Ford in Genf mit dem Kuga als Kompakt-SUV einen Nachfolger für den Ford Maverick vor. 2011 präsentierten die Amerikaner die zweite Produktgeneration, die in Nordamerika unter dem Namen Escape vertrieben wird. Die Markteinführung in Europa erfolgte erst im März 2013. <br>Ende 2016 spendierte Ford dem Kuga ein Facelift, bei dem Front und Heck überarbeitet und zahlreiche Assistenzsysteme eingeführt wurden. Diese Version war ab Ende 2016 bestellbar und kam Anfang 2017 auf den Markt. Erstmals gab es den Ford Kuga auch in der luxuriösen Vignale-Variante und in der sportlichen ST Ausführung. Gebaut wird der europäische Kuga, der auf der gleichen Plattform wie der Ford Focus von 2011 steht, im Ford-Werk in Spanien nahe Valencia. Beim Euro-NCAP-Crashtest bekam er alle 5 Sterne. Unser Modell: Ford Kuga ´17 – Facelift der zweiten Modellgeneration von 2016 bis 2019.

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  • Fiat 500 US Taxi

    Eigentlich ein Witz, so ein kleines Auto in einem Land, wo alles eine Nummer größer ist! Aber in New York gibt es tatsächlich den Fiat 500 und dann auch noch als Yellow Cab. Da muss der New Yorker seinen Kopf mal ein bisschen einziehen!

    14,90 €

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  • Ford Kuga blau metallic

    Der Ford Kuga ist das erste europäische Modell von Ford im beliebten Segment der SUV (Sports Utility Vehicle). 2008 stellte Ford in Genf mit dem Kuga als Kompakt-SUV einen Nachfolger für den Ford Maverick vor. 2011 präsentierten die Amerikaner die zweite Produktgeneration, die in Nordamerika unter dem Namen Escape vertrieben wird. Die Markteinführung in Europa erfolgte erst im März 2013. <br>Ende 2016 spendierte Ford dem Kuga ein Facelift, bei dem Front und Heck überarbeitet und zahlreiche Assistenzsysteme eingeführt wurden. Diese Version war ab Ende 2016 bestellbar und kam Anfang 2017 auf den Markt. Erstmals gab es den Ford Kuga auch in der luxuriösen Vignale-Variante und in der sportlichen ST Ausführung. Gebaut wird der europäische Kuga, der auf der gleichen Plattform wie der Ford Focus von 2011 steht, im Ford-Werk in Spanien nahe Valencia. Beim Euro-NCAP-Crashtest bekam er alle 5 Sterne. Unser Modell: Ford Kuga ´17 – Facelift der zweiten Modellgeneration von 2016 bis 2019.

    19,90 €

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  • Fiat 500 pink

    Jeder wie er will und wenn es Pink ist! Hat ja auch was, diese kleine Knutschkugel in der auffälligen Farbe. Blau und Rot kann jeder!

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  • Citroën DS19 grün

    »La belle du jour«. Selbst 60 Jahre nach Vorstellung auf dem Pariser Autosalon wirken Form und Technik des DS19, auch »Göttin« genannt, noch genauso futuristisch wie einst. So hat man auch heute noch seine Freude daran, »göttlich dahinzuschweben«. Rückblick: 1919 wurde der Automobilhersteller Citroën in Paris gegründet. Der Firmengründer André Citroën (geb. 1878) machte sich ziemlich schnell einen Ruf als abenteuerlustiger und innovativer Unternehmer. Leider machten sich die Folgen der Weltwirtschaftskrise und die kostspielige Entwicklung des 1934 vorgestellten Traction Avant schnell bemerkbar und führten letztendlich zum finanziellen Ruin des Unternehmens und dadurch zur Übernahme durch den Hauptgläubiger Michelin. <br><br>Der Citroën DS, Nachfolger des legendären Traction Avant, begann seine Laufbahn offiziell unter der Bezeichnung VGD (»Voiture de Grande Diffusion«, was etwa Massenmodell bedeutet). Nach einer sehr langen Entwicklungszeit, unter der Regie von André Lefèbvre und Flaminio Bertoni, wurde der Citroën DS am 6. Oktober 1955 auf dem Pariser Autosalon vorgestellt. Der erste Auftritt war eine Sensation. Aufgrund seiner Erscheinung bekam er schnell Beinamen wie »Nilpferd«, »Haifischmaul« oder die heute noch verwendete und mit Sicherheit treffender formulierte Namensgebung »Die Göttin«. Unter dieser ehrenvollen Bezeichnung ist das revolutionärste Modell von Citroën auch heute noch bekannt. Als Meisterwerk der Ästhetik und der Ingenieurskunst angekündigt, hatte der DS ein so einmaliges Konzept, dass er die automobile Welt in ihren Grundfesten erschütterte. Niemals zuvor in der Geschichte des Automobils vereinigte ein einzelnes Modell so viele Neuerungen bezüglich Sicherheit, Leistung und Komfort. Für einen bis dahin nicht bekannten Komfort sorgte die hydropneumatische Federung an allen vier Rädern und die damit verbundene Niveauregulierung, die die Bodenfreiheit unabhängig von Straßenverhältnissen und Belastung des Wagens gleich hielt. <br>Die Scheibenbremsen vorne und hinten, die Schaltung, Kupplung und die servo-unterstützte Zahnstangenlenkung des DS wurden von der Hydrauliktechnik unterstützt. Mehr als 34 Meter Leitungen waren für das Hydrauliksystem, das sich der Geschwindigkeit anpasste, im Fahrzeug verlegt. Doch neben all den technischen Verbesserungen sorgte vor allem das futuristische Design des DS für Aufsehen, das dank seiner Stromlinienform für damalige Verhältnisse für eine ausgezeichnete Wirtschaftlichkeit sorgte.<br><br>Wegen oder trotz seiner Fortschrittlichkeit war der DS von großem Erfolg gekrönt. Allein in den ersten 45 Minuten des Pariser Salons wurden 749 Exemplare bestellt, bis zum Ende des ersten Tages 12.000. Nach einer Woche lag die Anzahl der Bestellungen bei 80.000 Stück. Bis zum Ende der Produktionszeit wurden insgesamt 1,5 Millionen DS verkauft. Das 1:87er Modell dieser »Göttin« mit eingesetzten und verchromten Scheinwerfern hat sogar eine richtig funktionierende Nachbildung der »Hydropneumatik«, die über einen Hebemechanismus an der Fahrzeugunterseite betätigt werden kann.

    15,90 €

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  • Citroën DS19 zweifarbig rot

    »La belle du jour«. Selbst 60 Jahre nach Vorstellung auf dem Pariser Autosalon wirken Form und Technik des DS19, auch »Göttin« genannt, noch genauso futuristisch wie einst. So hat man auch heute noch seine Freude daran, »göttlich dahinzuschweben«. Rückblick: 1919 wurde der Automobilhersteller Citroën in Paris gegründet. Der Firmengründer André Citroën (geb. 1878) machte sich ziemlich schnell einen Ruf als abenteuerlustiger und innovativer Unternehmer. Leider machten sich die Folgen der Weltwirtschaftskrise und die kostspielige Entwicklung des 1934 vorgestellten Traction Avant schnell bemerkbar und führten letztendlich zum finanziellen Ruin des Unternehmens und dadurch zur Übernahme durch den Hauptgläubiger Michelin. <br><br>Der Citroën DS, Nachfolger des legendären Traction Avant, begann seine Laufbahn offiziell unter der Bezeichnung VGD (»Voiture de Grande Diffusion«, was etwa Massenmodell bedeutet). Nach einer sehr langen Entwicklungszeit, unter der Regie von André Lefèbvre und Flaminio Bertoni, wurde der Citroën DS am 6. Oktober 1955 auf dem Pariser Autosalon vorgestellt. Der erste Auftritt war eine Sensation. Aufgrund seiner Erscheinung bekam er schnell Beinamen wie »Nilpferd«, »Haifischmaul« oder die heute noch verwendete und mit Sicherheit treffender formulierte Namensgebung »Die Göttin«. Unter dieser ehrenvollen Bezeichnung ist das revolutionärste Modell von Citroën auch heute noch bekannt. Als Meisterwerk der Ästhetik und der Ingenieurskunst angekündigt, hatte der DS ein so einmaliges Konzept, dass er die automobile Welt in ihren Grundfesten erschütterte. Niemals zuvor in der Geschichte des Automobils vereinigte ein einzelnes Modell so viele Neuerungen bezüglich Sicherheit, Leistung und Komfort. Für einen bis dahin nicht bekannten Komfort sorgte die hydropneumatische Federung an allen vier Rädern und die damit verbundene Niveauregulierung, die die Bodenfreiheit unabhängig von Straßenverhältnissen und Belastung des Wagens gleich hielt. <br>Die Scheibenbremsen vorne und hinten, die Schaltung, Kupplung und die servo-unterstützte Zahnstangenlenkung des DS wurden von der Hydrauliktechnik unterstützt. Mehr als 34 Meter Leitungen waren für das Hydrauliksystem, das sich der Geschwindigkeit anpasste, im Fahrzeug verlegt. Doch neben all den technischen Verbesserungen sorgte vor allem das futuristische Design des DS für Aufsehen, das dank seiner Stromlinienform für damalige Verhältnisse für eine ausgezeichnete Wirtschaftlichkeit sorgte.<br><br>Wegen oder trotz seiner Fortschrittlichkeit war der DS von großem Erfolg gekrönt. Allein in den ersten 45 Minuten des Pariser Salons wurden 749 Exemplare bestellt, bis zum Ende des ersten Tages 12.000. Nach einer Woche lag die Anzahl der Bestellungen bei 80.000 Stück. Bis zum Ende der Produktionszeit wurden insgesamt 1,5 Millionen DS verkauft. Das 1:87er Modell dieser »Göttin« mit eingesetzten und verchromten Scheinwerfern hat sogar eine richtig funktionierende Nachbildung der »Hydropneumatik«, die über einen Hebemechanismus an der Fahrzeugunterseite betätigt werden kann.

    16,90 €

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  • Cadillac '66 »Crazy Cars«

    Tja, selbst so ein Oberklasse-Caddy bleibt von der Customized Szene nicht verschont. Ob er auch so schnell fährt wie er aussieht? Auf jeden Fall machen die Flammen was her!

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  • Cadillac '66 »Big Daddy«

    Mit diesem Schlitten kann »Big Daddy« einen auf dicke Hose machen. Die Stierhörner auf der Kühlerhaube stammen bestimmt von einem der 10.000 Rinder seiner großen Ranch.

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  • Trabant Kombi »de Luxe«, weiß

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  • Bausatz: Toyota Land Cruiser

    Basteln was das Zeug hält!!! Jeder kann sich nun sein Auto selbst zusammenbauen und vorher nach Wunsch lackieren, bemalen mit Decails bekleben und vor dem Zusammenbau auch noch den Innenraum mit Figuren oder sonstigen Dingen ausschmücken.

    9,90 €

    lieferbar (Bestand nicht tagesaktuell!)

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  • Trabant P601 Kombi, blau

    Eine andere Sinndeutung des Namens Trabant lautet auch Begleiter oder Weggefährte. Eine passendere Namensgebung für den »Trabi« kann es daher gar nicht geben, wenn man bedenkt, wie lange ein Fahrzeug in der DDR halten musste. Der von 1964 bis 1990 im Sachsenring Automobilwerke Zwickau gebaute P601war das dritte und meistgebaute Modell der Trabant-Baureihe, dessen Zweitaktmotor im Barkas-Werk produziert wurde – bis 1990 verließen über 2,5 Millionen Trabis das Zwickauer Werk. Die Modellgeschichte begann jedoch schon 1958 mit der Serienproduktion des Trabant P 50 (P = Plaste / 50 = 500 cm3 des 17-PS-Motors), ihm folgten der P50/1 Kombi, der P 60/2 mit Vierganggetriebe und letztendlich der P 60 mit 595 cm3 und 23 PS. 1964 erschien dann das Modell Trabant 601 mit neuer im damals modernen Trapezstil modifizierter Karosserie, technisch aber noch mit dem P 60 verwandt. In den 26 Jahren Produktionszeit kam es dennoch zu verschiedenen Veränderungen wie beispielsweise eine verbesserte Bremsanlage, eine automatische Kupplung (Hycomat) sowie zahlreiche Detailverbesserungen und Ausstattungsvarianten.<br><br>Auch wenn sich sein Äußeres nicht geändert hatte, der Beliebtheit schadete es nicht, war er doch ein zuverlässiges und unverwüstliches Fahrzeug, das Ferien im Ostblock erst ermöglichte und damit ein bisschen Freiheit generierte. Ein gutes Jahr später, im Sommer 1965 erschien der Kombiwagen (Universal). Auch wenn, wie bei der Limousine, die äußere Form zum Typ P 60 sich völlig verändert hatte, im Innern blieb sie identisch. Neu zu den bisherigen Standard-Ausführungen der Limousine und Kombiwagen 601 waren die Modelle 601 S (Sonderwunsch) sowie die 601 de luxe (später 601 S de luxe) in Vollausstattung. Diesen Unterschied konnte man sehr leicht erkennen, denn der 601 de luxe fiel optisch durch sein in der Regel andersfarbiges Dach sowie den glänzenden Chromstoßfänger sofort ins Auge. Später folgten dann noch weitere Details wie Stoßhörner, Rückfahrt- und Nebelscheinwerfer und Nebelschlussleuchte. Aber auch der 601 S wurde häufig mit einem andersfarbigen Dach geliefert, bei ihm variierten jedoch meist die unterschiedlichen Zusammenstellungen der Ausstattungsvarianten. Die 601 Standardvariante gab es hauptsächlich in der Kombiausführung, da diese in Handel, Wirtschaft und Industrie ihren Einsatz fanden. Die einfarbige Ausführung erhielt aber je nach Einsatz und jeweiligem Nutzer neben verschiedenen Schriftzügen noch edle Verchromungen der Lampenringe, Radkappen, Radzierblenden oder Radmutter-Abdeckungen. <br><br>Da sich die meisten Veränderungen am Trabant nur »unter der Haube« abspielten – bis auf wenige Aufbesserungen an Grill, Rädern und Farbe, Stoßstangen der Rückleuchten, die zeitgleich an Limousine und Kombi durchgeführt wurden – blieb die äußere Form völlig unberührt. Dieser Umstand führte dazu, dass der Export nur in den ersten zehn Jahren mit 20.000 Fahrzeugen Richtung Westen stattfand, vor allem in die Niederlande und Finnland. Danach brachen diese Lieferungen weg und der Trabant blieb im Osten und wurde hauptsächlich neben der üblichen DDR-Lieferungen noch nach Ungarn und in die Tschechoslowakei ausgeliefert. <br><br>Das 1:87er Modell des kleinen Trabanten entspricht in seiner Ausführung zunächst den ersten Baujahren, die bis in die 70er Jahre ausgeliefert wurden. Darunter sind neben der Standard-Variante auch die Limousine- und Kombi-Modelle mit farbigem Dach sowie in der »de luxe«-Ausstattung am Start. Die entsprechende Detaillierung der oben angesprochenen Unterscheidungspunkte ist hierbei natürlich eine reine Selbstverständlichkeit.

    17,90 €

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  • Trabant P601 Kombi grau

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  • Trabant Limousine »de Luxe«, grau

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  • Trabant P601 Limousine, Orange

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  • Trabant P601 Limousine grün / weißes Dach

    Eine andere Sinndeutung des Namens Trabant lautet auch Begleiter oder Weggefährte. Eine passendere Namensgebung für den »Trabi« kann es daher gar nicht geben, wenn man bedenkt, wie lange ein Fahrzeug in der DDR halten musste. Der von 1964 bis 1990 im Sachsenring Automobilwerke Zwickau gebaute P601war das dritte und meistgebaute Modell der Trabant-Baureihe, dessen Zweitaktmotor im Barkas-Werk produziert wurde – bis 1990 verließen über 2,5 Millionen Trabis das Zwickauer Werk. Die Modellgeschichte begann jedoch schon 1958 mit der Serienproduktion des Trabant P 50 (P = Plaste / 50 = 500 cm3 des 17-PS-Motors), ihm folgten der P50/1 Kombi, der P 60/2 mit Vierganggetriebe und letztendlich der P 60 mit 595 cm3 und 23 PS. 1964 erschien dann das Modell Trabant 601 mit neuer im damals modernen Trapezstil modifizierter Karosserie, technisch aber noch mit dem P 60 verwandt. In den 26 Jahren Produktionszeit kam es dennoch zu verschiedenen Veränderungen wie beispielsweise eine verbesserte Bremsanlage, eine automatische Kupplung (Hycomat) sowie zahlreiche Detailverbesserungen und Ausstattungsvarianten.<br><br>Auch wenn sich sein Äußeres nicht geändert hatte, der Beliebtheit schadete es nicht, war er doch ein zuverlässiges und unverwüstliches Fahrzeug, das Ferien im Ostblock erst ermöglichte und damit ein bisschen Freiheit generierte. Ein gutes Jahr später, im Sommer 1965 erschien der Kombiwagen (Universal). Auch wenn, wie bei der Limousine, die äußere Form zum Typ P 60 sich völlig verändert hatte, im Innern blieb sie identisch. Neu zu den bisherigen Standard-Ausführungen der Limousine und Kombiwagen 601 waren die Modelle 601 S (Sonderwunsch) sowie die 601 de luxe (später 601 S de luxe) in Vollausstattung. Diesen Unterschied konnte man sehr leicht erkennen, denn der 601 de luxe fiel optisch durch sein in der Regel andersfarbiges Dach sowie den glänzenden Chromstoßfänger sofort ins Auge. Später folgten dann noch weitere Details wie Stoßhörner, Rückfahrt- und Nebelscheinwerfer und Nebelschlussleuchte. Aber auch der 601 S wurde häufig mit einem andersfarbigen Dach geliefert, bei ihm variierten jedoch meist die unterschiedlichen Zusammenstellungen der Ausstattungsvarianten. Die 601 Standardvariante gab es hauptsächlich in der Kombiausführung, da diese in Handel, Wirtschaft und Industrie ihren Einsatz fanden. Die einfarbige Ausführung erhielt aber je nach Einsatz und jeweiligem Nutzer neben verschiedenen Schriftzügen noch edle Verchromungen der Lampenringe, Radkappen, Radzierblenden oder Radmutter-Abdeckungen. <br><br>Da sich die meisten Veränderungen am Trabant nur »unter der Haube« abspielten – bis auf wenige Aufbesserungen an Grill, Rädern und Farbe, Stoßstangen der Rückleuchten, die zeitgleich an Limousine und Kombi durchgeführt wurden – blieb die äußere Form völlig unberührt. Dieser Umstand führte dazu, dass der Export nur in den ersten zehn Jahren mit 20.000 Fahrzeugen Richtung Westen stattfand, vor allem in die Niederlande und Finnland. Danach brachen diese Lieferungen weg und der Trabant blieb im Osten und wurde hauptsächlich neben der üblichen DDR-Lieferungen noch nach Ungarn und in die Tschechoslowakei ausgeliefert. <br><br>Das 1:87er Modell des kleinen Trabanten entspricht in seiner Ausführung zunächst den ersten Baujahren, die bis in die 70er Jahre ausgeliefert wurden. Darunter sind neben der Standard-Variante auch die Limousine- und Kombi-Modelle mit farbigem Dach sowie in der »de luxe«-Ausstattung am Start. Die entsprechende Detaillierung der oben angesprochenen Unterscheidungspunkte ist hierbei natürlich eine reine Selbstverständlichkeit.

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  • H0 Auto Union Typ C »Megamodell«

    H0 Auto Union Typ C Megamodell Das Modell des Rennwagens besteht aus insgesamt 35 Einzelteilen, die alle in aufwendiger Handarbeit zusammengesetzt werden. Eine absolute Innovation ist die funkt...

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  • H0 Auto Union Typ C Bergrennwagen

    Mit Hans Stuck am Steuer ist das Rennen schon fast gewonnen! Der in den Dreißiger-Jahren populäre Rennbolid Tpy C bot eine gern gesehene Abwechslung im Motorsport. An der legendären Berg-rennstrecke am Schauinsland bei Freiburg fand bereits 1925 das erste Rennen statt – die Strecke galt als international anerkannt. Der Freiburger Hausberg lockte so in den Folgejahren mehr als 20.000 Zuschauer an. Zum »Großen Bergpreis von Deutschland« am 1. August 1937 lag eine Meldeliste aus 10 Nationen vor, bekannteste Teilnehmer waren die Starpiloten Hans Struck und Bernd Rosemayer von Audi Union sowie Rudolf Caracciola, Manfred von Brauchitsch und Hermann Lang von Mercedes-Benz. Bei der 12 km langen Strecke zur Schauinsland Passhöhe mussten 178 Kurven, 780 Höhenmeter bei einer teilweise Steigung von 12% überwunden werden. Mit seinem Auto Union Typ C mit Doppelbereifung an den Hinterrädern hatte Altmeister und Bergkönig Hans Stuck mal wieder die Nase vorn. Ebenso sein Stallgefährte Bernd Rosemayer (im Auto Union mit Einzelbereifung), der nur eine Sekunde nach Stuck ins Ziel einfuhr. Die Mercedes-Piloten Caracciola und Lang hatten mit Platz drei und vier an diesem Tag das Nachsehen. <br><br>Um die hohen Belastungskräfte in den engen Bergkurven besser beherrschen zu können, bestückte man damals die Antriebsachsen gerne mit vier Rädern, so konnte man das gewaltige Motor-Drehmoment besser auf die Straßen bringen und eine günstige Wirkung auf das Traktionsverhalten erwirken. Ausschlaggebend für den Sieg war jedoch in erster Linie das Können des Fahrers, der vor allem in den engen Kurven durch besondere Technik seinen Wagen zur Zielgeraden fahren musste. An diesem speziellen Tag gelang es Hans Stuck in seinem Auto Union Bergrennwagen mit den Doppelrädern an der Hinterachse unter der Start-Nr. 111, den Sieg zu erringen.

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  • H0 A-Set: Ölwechsel H0

    Action Set für die realistische Belebung Ihrer Modellwelt. Werkstattrampe für Ölwechsel und weitere Wartungsarbeiten. Mit VW-Käfer, Ölauffangwanne, Ölfässern und Mechaniker.

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  • H0 Plymouth Fury

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  • H0 A-Set: Radlos H0

    H0 A-Set: Radlos H0

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  • H0 Dodge Monaco

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  • H0 Mercedes W 123 mit Schlitten und Bob

    Mercedes W 123 Limo mit Dachgepäcktrager, mit Schlitten und Bob Schneegestöber im Gebirge, Familie Becker fährt mit den Kindern zum Wochenendspaziergang mit Rodelspaß. Die agavengrüne Limousine m...

    20,90 €

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  • H0 Chevrolet Caprice

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  • H0 Chevrolet Caprice

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  • H0 Volvo 544 bordeaux

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  • H0 Peugeot 403 beige

    Peugeot 403 beige Hersteller: Busch

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  • H0 Tempo Dreirad bordeaux

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  • H0 Mercedes 220 schwarz

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  • H0 Opel Olympia blau

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  • H0 Trabant S601 - 10 Stück

    10 Stück farblich gemischt, einfache Ausführung Hersteller: SES Modelltec

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  • H0 Mercedes 220 beige

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  • H0 Barkas B1000 - 10 Stück

    10 Stück farblich gemischt, Busse und Transporter gemischt, einfache Ausführung Hersteller: SES Modelltec

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  • H0 Wohnwagen-Set

    Die Welt ist mein Zuhause. Zwei Caravan-Modelle unterschiedlicher Länge aus den 1970er Jahren, einmal mit rundem und einmal mit kastenförmigem Aufbau.

    15,90 €

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  • H0 Jaguar E-Type Cabrio Grün

    Als schneller, sportlicher und komfortabler Reisewagen in völlig neuem Design war der Jaguar E-Type die Hauptattraktion des Genfer Autosalons vom 15. März 1961. Das Markanteste an der aerodynamisch geformten Karosserie ist die sehr lange, leicht abfallende Motorhaube nach einem Entwurf des britischen Designers Malcolm Sayer. Die Konstruktion erwies sich hinsichtlich des Aussehens und des Fahrkomforts als außerordentlich gelungen und wurde bis 1996 verwendet. Da der Sportwagen hauptsächlich in den USA seinen großen Erfolg feierte, mussten ab 1966 aufgrund amerikanischer Sicherheits- und Umweltbestimmungen deutliche Modifikationen am Modell E-Type vorgenommen werden. <br><br>So erschien 1968 das Modell ohne Scheinwerferabdeckung und ab Serie 2 mit noch weiter nach vorn versetzten Scheinwerfern, und der Wagen bekam zusätzlich einen »vergitterten Kühlergrill«. Das wunderschöne Modell bringt noch einmal den »Glanz der alten Zeit« zurück. Die sportlich dynamische Form ist auch en miniature eine Augenweide. Jedes noch so kleine Detail ist liebevoll nachempfunden, so ist beispielsweise am Kühlergrill jede Strebe dargestellt und wirkt äußerst filigran.

    13,90 €

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  • H0 Jaguar XKSS Cabrio Blau

    Nachdem die Jaguar-Werke dreimal hintereinander mit dem D-Type das 24-Stunden-Rennen in Le Mans gewonnen hatten, beschloss das Unternehmen, sich aus dem Rennsport zurückzuziehen. Ende 1956 standen noch 25 der insgesamt 67 D-Type unverkauft auf dem Werksgelände, so entschloss man sich, die übrig gebliebenen Rennwagen zu einer Straßenversion XKSS umzubauen und zu vermarkten. Am 12. Februar 1957 zerstörte allerdings ein Brand in den Werkshallen fertige und nahezu fertige Fahrzeuge, unter anderem auch nicht umgebaute D-Type-Modelle, so dass nur insgesamt 17 Fahrzeuge des Hochleistungs-Sportwagen XK-SS verkauft werden konnten. Der Sechszylinder mit einer Höchstgeschwindigkeit (je nach Übersetzung) von 230 bis etwa 270 km/h erhielt keinen Nachfolger. Das wunderschöne Modell lässt dieses seltene Exemplar noch einmal auferstehen und brilliert mit vielen detailreichen Besonderheiten, wie chromglänzenden Schaltknüppel, zweifarbigen Lenkrand, separat eingesetztem Innenspiegel und viel verchromter Zierrat.

    13,90 €

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  • H0 Automodelle Metal 4 Stk.

    H0 Automodelle Metal 4 Stk. Hersteller: Piko

    50,90 €

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  • H0 Chrysler PT Cr. School Resource

    Einsatzfahrzeug der US-Polizei (»School Resource Office Car«).

    10,90 €

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  • Mercedes W 123 H0

    Fahrzeug mit leuchtenden Scheinwerfern und Rückleuchten. Anschlussfertig für 14-16 V.

    21,90 €

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  • H0 MB Sprinter »Post Schweiz«

    Post-Auto aus Graubünden / Schweiz. Dieses Fahrzeug dient auch dem Personenverkehr des vollständig in den Alpen liegenden Gebietes. Es verbindet die Ortschaften: Fideris, Jenaz, Furna, Jenaz und Küblis. Wahrscheinlich befördert der Bus gelegentlich auch verschiedene Pakete den langen Weg durch die Alpen. Die interessante Farbgebung des Fahrzeugs sticht besonders ins Auge, gerade in den Winter-monaten wird man sich über einen Farbtupfer in dieser Region freuen.

    14,90 €

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  • H0 Lada 1500 beleuchtet

    Fahrzeug mit leuchtenden Scheinwerfern und Rückleuchten. Anschlussfertig für 14-16 V.

    19,90 €

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  • Wohnwagen H0

    Bausatz für einen Dauercamper-Platz mit Wohnwagen (Fertigmodell) und vielen Zurüst- und Ausgestaltungsteilen wie: Satellitenschüssel, Markise, Zeltstangen, Rasenfläche, Hecke, Zaun, Gartenteich mit Steinen, Rosenbusch, Fliegenpilz, Liegestühle, kleines Zelt, Grill, Tische, Pappteller, Bierfass mit Maßkrügen, Luftmatratze, Schlauchboot und Fahrrad. Grundfläche: ca. 145 x 100 mm.

    24,90 €

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  • H0 Lada 1500 »CMD« Blau

    Kaum zu glauben, aber der Lada 2103 wurde tatsächlich im Januar 1973 auf dem Auto-Salon von New York vorgestellt. Damit ist er der erste Lada, der über die »Grenzen« hinweg publiziert wurde. Die auffallendsten Unterschiede des nun größeren und höheren Lada sind die im glänzenden Chromkühler-grill eingelassenen Doppelscheinwerfer. Die dritte Generation des im im russischen Togliatti ansässigen staatlichen Automobilwerks Awto WAS (Wolga-Automobil-Werk) produzierten Modells Shiguli, bzw. Lada 2103 (Exportname) wurde ebenfalls wie seine Vorgänger 2101 und 2102 wieder nach dem Vorbild eines Fiat (Fiat 124 Special) gefertigt. Die 77 PS starke Limousine erreicht eine Höchstge-schwindigkeit von 152 km/h bei einer Beschleunigung von 17 Sekunden von 0 auf 100 km/h, eine Eigenschaft, die dem Fahrzeug auch über die Landesgrenzen hinweg zu Ruhm verhalf. Bereits am 21. Dezember 1973 rollte der millionste Lada vom Band in Togliatti - ein Erfolgsschlager, der bis 1982 hergestellt wurde. Das Modell des Lada (zu Deutsch »die Geliebte« / »Liebchen«) erscheint zunächst in der edlen »CMD-Version« mit herrlicher Detailbedruckung, wie beispielsweise sämtliche silberfarbenen Zier- und Fensterleisten sowie Lüftungsgitter, Türgriffe, Blinker und Lada-Emblem in höchster Präzision.

    18,90 €

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  • Mercedes M-Klasse H0

    Fahrzeug mit leuchtenden Scheinwerfern und Rückleuchten. Anschlussfertig für 14-16 V.

    16,90 €

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  • Tabbert Wohnwagen CMD H0

    Wohnwagen mit feinster Bedruckung von Zierleisten und beidseitig angebrachtem mehrfarbigem Marken-Logo, selbst die Gardinen sind hauchdünn aufgedruckt, so dass jede Falte mühelos erkennbar ist.

    19,90 €

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  • Mercedes Benz O-3500 Postbus Schweiz

    Historischer Postbus aus der Schweiz.

    21,90 €

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  • Mercedes Benz W123 »Unverwüstlich« H0

    Der Motor ist nicht totzukriegen! Auch wenn das Äußere schon mehrfach ausgebessert wurde, der Motor ist top. Auf der Fahrerseite musste schon die hintere Tür ausgewechselt werden, gleichzeitig mit dem Kofferraumdeckel. Etwas später musste sogar der Kotflügel und die Tür auf der Beifahrerseite ausgetauscht werden. Ob da wohl die Gattin das Hoftor übersehen hat? Aber auch hier beginnen schon wieder die ersten Teile zu rosten. Wasser hat das arme Mobil bestimmt auch schon lange nicht mehr gesehen, geschweige denn, etwas wohltuendes Wachs. Darüber hinaus hat man noch alles Mögliche auf den Dachgepäckträger aufgeladen. Das Fahrzeug ist einfach unverwüstlich.

    20,90 €

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  • Mercedes Benz C-Klasse H0

    Fahrzeug mit leuchtenden Scheinwerfern und Rückleuchten. Anschlussfertig für 14-16 V.

    16,90 €

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  • Fiat 500 »Fiat«

    Roter Fiat mit seitlichem Aufdruck "Fiat".

    9,90 €

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  • Leiterwagen mit Blumen H0

    Bausatz für einen romantischen Holzkarren mit Blumen aus der »Natur Pur«-Serie: Rosen, Sommerblumen und Dahlien. Mit reichhaltigem Blattwerk und Gras. Zwei Varianten lieferbar.

    13,90 €

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  • Chrysler Voyager H0

    Fahrzeug mit leuchtenden Scheinwerfern und Rückleuchten. Anschlussfertig für 14-16 V.

    17,90 €

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  • Citroen H metallic

    Der Klassiker unter den französischen Lieferwagen. In Silbermetallic lackiert.<br><br>34 Jahre (1947 - 1981) hielt sich der legendäre Lieferwagen von Citroën in der Produktion. Sein technisches Konzept ist immer noch mehr oder weniger vorbildlich, sein Komfort allerdings weniger. Ausgestattet mit 1,6 oder 1,9 Liter Maschine mit 45 oder 58 PS brachte es der Citroën H auf knappe 100 km/h.

    10,90 €

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  • Chevrolet Blazer H0

    Fahrzeug mit leuchtenden Scheinwerfern und Rückleuchten. Anschlussfertig für 14-16 V.

    17,90 €

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  • Chevrolet Pick-up H0

    Fahrzeug mit leuchtenden Scheinwerfern und Rückleuchten. Anschlussfertig für 14-16 V.

    16,90 €

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  • Bus Fishbowl grün

    Dieses hochdetaillierte Bus-Modell entspricht dem GMC TDH-5301, das durch die dreiteilige Karosserie viele interessante Varianten zulässt. Das Ursprungsmodell des "Fishbowl" stammt aus den 50er Jahren und wird noch heute eingesetzt, u.a. an den Niagara-Fällen.

    26,90 €

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  • Airstream Wohnwagen

    Eine glänzende Sache! Amerikanischer Wohnwagen »Airstream« mit Gardinen in der typisch hochglänzenden Alubedampfung.

    19,90 €

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  • Audi A4 H0

    Fahrzeug mit leuchtenden Scheinwerfern und Rückleuchten. Anschlussfertig für 14-16 V.

    16,90 €

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  • Land Rover Defender Weiß

    Ob wohl Dr. Marsh Tracy mit seinem schielenden Löwen Clarence und Judy der cleveren Schimpan-sendame noch immer einen Land Rover fahren würde? Da es die kultige US-Fernseh-Serie »Daktari« leider nicht mehr gibt, kann man keine 100% ige Aussage mehr treffen. Doch eines ist sicher, den hohen Bekanntheitsgrad verdankte dieses Fahrzeug zunächst dieser populären Filmreihe, die 1966 - 1969 von dem amerikanischen Tierfilmer Ivan Tors produziert wurde. Der Automobilhersteller Land Rover produziert seit 1948 gleichnamiges Fahrzeug, dessen ursprüngliche Entwicklung (1947) zunächst ausschließlich der zivilen Nutzung in der Landwirtschaft zugute kam. Die ersten drei Modellreihen erhielten dabei nur die simple Bezeichnung Serie I, II und III. Erst die vierte Serie (ab 1983) wurde unter der Bezeichnung One Ten (110 Zoll Radstand) bzw. Ninety (90) propagiert. Nach Einführung der Baureihe »Discovery« 1990 wurde eine Differenzierung notwendig und die Land Rover Modelle erhielten die Bezeichnung »Defender«. Neu ist auch, dass nach 35 Jahren erstmals die Starrachsen an Schraubenfedern statt an Blattfedern aufgehängt sind. Auch wird die bisher zweigeteilte Windschutzscheibe durch eine durchgängige Scheibe ersetzt und die Kotflügel erhalten eine Verbreiterung aus Kunststoff. Das ursprünglich für zivile Nutzung entwickelte Fahrzeug wurde dank seiner Robustheit häufig bei unwegsamen Expeditionen eingesetzt, so ist es auch kein Wunder, dass der Defender noch heute in vielen Krisengebieten zu finden ist. Bei verschiedenen Hilfsorganisationen und auch beim Militär ist das zuverlässige Fahrzeug nicht mehr wegzudenken. Besonders in privaten Bereichen wird der robuste Land Rover als Geländefahrzeug hoch geschätzt. Endlich fährt dieses Kraftpaket auch in unwegsamen H0-Modelllandschaften über Stock und Stein und begeistert nicht nur die Miniatur-Bevölkerung. Scharfe Konturen und detailreiche Features machen aus dem groben kantigen Klotz ein richtiges Schmuckstück. Auch die charakteristische Sitzanordnung der Innenausstattung ist vorbildgerecht wiedergegeben, ebenso wie das andersfarbige Dach mit den schmalen seitlichen Fensterschlitzen. Die Frontansicht des Modells wird beherrscht durch die große schwarze Kühlermaske, in der helle transparente Scheinwerfer in Klarglasoptik sowie feinste transparente Blinker eingesetzt sind. Feinste Drucke von Fensterstreben und Fenstergummis sowie die präzisen Drucke der Rücklichter vervollkommnen den Detailreichtum der Miniatur. Die grobstolligen Reifen und typgerechten Felgen perfektionieren das markante Erscheinungsbild. Mit diesem Modell erhält die Busch-Geländewagen-Collection ein weiteres Highlight an geländegängigen Fahrzeugen mit Kultstatus.

    17,90 €

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  • Mercedes A-Klassemit leuchtenden Scheinwerfern H0

    Fahrzeug mit leuchtenden Scheinwerfern und Rückleuchten. Anschlussfertig für 14-16 V.

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  • Land Rover Defender Blau

    Ob wohl Dr. Marsh Tracy mit seinem schielenden Löwen Clarence und Judy der cleveren Schimpan-sendame noch immer einen Land Rover fahren würde? Da es die kultige US-Fernseh-Serie »Daktari« leider nicht mehr gibt, kann man keine 100% ige Aussage mehr treffen. Doch eines ist sicher, den hohen Bekanntheitsgrad verdankte dieses Fahrzeug zunächst dieser populären Filmreihe, die 1966 - 1969 von dem amerikanischen Tierfilmer Ivan Tors produziert wurde. Der Automobilhersteller Land Rover produziert seit 1948 gleichnamiges Fahrzeug, dessen ursprüngliche Entwicklung (1947) zunächst ausschließlich der zivilen Nutzung in der Landwirtschaft zugute kam. Die ersten drei Modellreihen erhielten dabei nur die simple Bezeichnung Serie I, II und III. Erst die vierte Serie (ab 1983) wurde unter der Bezeichnung One Ten (110 Zoll Radstand) bzw. Ninety (90) propagiert. Nach Einführung der Baureihe »Discovery« 1990 wurde eine Differenzierung notwendig und die Land Rover Modelle erhielten die Bezeichnung »Defender«. Neu ist auch, dass nach 35 Jahren erstmals die Starrachsen an Schraubenfedern statt an Blattfedern aufgehängt sind. Auch wird die bisher zweigeteilte Windschutzscheibe durch eine durchgängige Scheibe ersetzt und die Kotflügel erhalten eine Verbreiterung aus Kunststoff. Das ursprünglich für zivile Nutzung entwickelte Fahrzeug wurde dank seiner Robustheit häufig bei unwegsamen Expeditionen eingesetzt, so ist es auch kein Wunder, dass der Defender noch heute in vielen Krisengebieten zu finden ist. Bei verschiedenen Hilfsorganisationen und auch beim Militär ist das zuverlässige Fahrzeug nicht mehr wegzudenken. Besonders in privaten Bereichen wird der robuste Land Rover als Geländefahrzeug hoch geschätzt. Endlich fährt dieses Kraftpaket auch in unwegsamen H0-Modelllandschaften über Stock und Stein und begeistert nicht nur die Miniatur-Bevölkerung. Scharfe Konturen und detailreiche Features machen aus dem groben kantigen Klotz ein richtiges Schmuckstück. Auch die charakteristische Sitzanordnung der Innenausstattung ist vorbildgerecht wiedergegeben, ebenso wie das andersfarbige Dach mit den schmalen seitlichen Fensterschlitzen. Die Frontansicht des Modells wird beherrscht durch die große schwarze Kühlermaske, in der helle transparente Scheinwerfer in Klarglasoptik sowie feinste transparente Blinker eingesetzt sind. Feinste Drucke von Fensterstreben und Fenstergummis sowie die präzisen Drucke der Rücklichter vervollkommnen den Detailreichtum der Miniatur. Die grobstolligen Reifen und typgerechten Felgen perfektionieren das markante Erscheinungsbild. Mit diesem Modell erhält die Busch-Geländewagen-Collection ein weiteres Highlight an geländegängigen Fahrzeugen mit Kultstatus.

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  • Land Rover Defender Grün

    Ob wohl Dr. Marsh Tracy mit seinem schielenden Löwen Clarence und Judy der cleveren Schimpan-sendame noch immer einen Land Rover fahren würde? Da es die kultige US-Fernseh-Serie »Daktari« leider nicht mehr gibt, kann man keine 100% ige Aussage mehr treffen. Doch eines ist sicher, den hohen Bekanntheitsgrad verdankte dieses Fahrzeug zunächst dieser populären Filmreihe, die 1966 - 1969 von dem amerikanischen Tierfilmer Ivan Tors produziert wurde. Der Automobilhersteller Land Rover produziert seit 1948 gleichnamiges Fahrzeug, dessen ursprüngliche Entwicklung (1947) zunächst ausschließlich der zivilen Nutzung in der Landwirtschaft zugute kam. Die ersten drei Modellreihen erhielten dabei nur die simple Bezeichnung Serie I, II und III. Erst die vierte Serie (ab 1983) wurde unter der Bezeichnung One Ten (110 Zoll Radstand) bzw. Ninety (90) propagiert. Nach Einführung der Baureihe »Discovery« 1990 wurde eine Differenzierung notwendig und die Land Rover Modelle erhielten die Bezeichnung »Defender«. Neu ist auch, dass nach 35 Jahren erstmals die Starrachsen an Schraubenfedern statt an Blattfedern aufgehängt sind. Auch wird die bisher zweigeteilte Windschutzscheibe durch eine durchgängige Scheibe ersetzt und die Kotflügel erhalten eine Verbreiterung aus Kunststoff. Das ursprünglich für zivile Nutzung entwickelte Fahrzeug wurde dank seiner Robustheit häufig bei unwegsamen Expeditionen eingesetzt, so ist es auch kein Wunder, dass der Defender noch heute in vielen Krisengebieten zu finden ist. Bei verschiedenen Hilfsorganisationen und auch beim Militär ist das zuverlässige Fahrzeug nicht mehr wegzudenken. Besonders in privaten Bereichen wird der robuste Land Rover als Geländefahrzeug hoch geschätzt. Endlich fährt dieses Kraftpaket auch in unwegsamen H0-Modelllandschaften über Stock und Stein und begeistert nicht nur die Miniatur-Bevölkerung. Scharfe Konturen und detailreiche Features machen aus dem groben kantigen Klotz ein richtiges Schmuckstück. Auch die charakteristische Sitzanordnung der Innenausstattung ist vorbildgerecht wiedergegeben, ebenso wie das andersfarbige Dach mit den schmalen seitlichen Fensterschlitzen. Die Frontansicht des Modells wird beherrscht durch die große schwarze Kühlermaske, in der helle transparente Scheinwerfer in Klarglasoptik sowie feinste transparente Blinker eingesetzt sind. Feinste Drucke von Fensterstreben und Fenstergummis sowie die präzisen Drucke der Rücklichter vervollkommnen den Detailreichtum der Miniatur. Die grobstolligen Reifen und typgerechten Felgen perfektionieren das markante Erscheinungsbild. Mit diesem Modell erhält die Busch-Geländewagen-Collection ein weiteres Highlight an geländegängigen Fahrzeugen mit Kultstatus.

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  • Trabant P50 Kombi mit Schiebedach geöffnet hellbla

    Trabant P50 Kombi mit Schiebedach H0 1:87 Hersteller: Hädl 222005-03

    12,90 €

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  • Trabant P50 Kombi hellblau H0

    Trabant P50 Kombi H0 1:87 Hersteller: Hädl 222005-03

    12,90 €

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