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  • H0 Flugzeug Messerschmitt Me 109 Jubiläumsmodell

    Eine Messerschmitt Me 109 im Maßstab 1:175 war das erste Busch-Modell, das 1958 auf der Internationalen Spielwarenmesse in Nürnberg vorgestellt wurde. Das Flugzeugmodelle-Sortiment wurde schnell au...

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  • Flugzeug Bf 109 Museum Gatow

    Ursprünglich wurde die Maschine 1943 an Spanien ausgeliefert und erst in den Jahren 1953 bis 1963 eingesetzt, wie u.a. in den afrikanischen Kolonialgebieten. 1968 erlebte sie eine letzte Flugphase in dem Film »Luftschlacht um England«. Das besondere an der Messerschmitt mit der »Gelben 4« ist die Kennzeichnung mit einem dritten Winkel für den Kommandeur. Das Wappen ist das des II. Jagdgeschwaders 27 und passt daher zum Standort Berlin Gatow, wo das Flugzeug heute im Museum steht. Es wurde in den heutigen Zustand restauriert, nachdem es als Geschenk Spaniens an das Museum übergeben wurde.

    26,90 €

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  • Flugzeug Bf 109 Hans v.Hahn H0

    Hans Assi Hahn:<br> <br>Der am 14. April 1914 in Gotha geborene Hans Hahn trat im Frühjahr 1934 nach seinem Abitur (Humanistisches Gymnasium Ernestinum Gotha) im Alter von 20 Jahren als Offiziersanwärter der Reichswehr bei. Nach Abschluss der Offiziersausbildung an der Kriegsschule München im Oktober 1935 wurde er zum Oberfähnrich befördert und wechselte zur Luftwaffe. Im Frühjahr 1936 wurde er nach erfolgreicher Pilotenausbildung zum Leutnant befördert und wenige Tage danach zur 4. Staffel der II. Gruppe des Jagdgeschwaders 134 in Werl kommandiert. Von Anfang November 1937 bis Ende Januar 1939 war Hahn (genannt »Assi«) Fluglehrer und Staffelkapitän der 1. Staffel der Jagdfliegerschule 1 in Werneuchen. Danach erfolgte die Beförderung zum Oberleutnant und damit die Versetzung in den Stab der I. Gruppe des Jagdgeschwaders 3 in Merseburg und schon acht Monate später am 11. Oktober folgte die Versetzung zum Jagdgeschwader 2. Nur wenige Monate später am 15. Dezember wurde er zum Staffelkapitän der 4. Staffel der II. Gruppe in Zerbst ernannt. Im Westfeldzug errang Hans Hahn am 14. Mai 1940 seine ersten beiden Luftsiege. Nach zwanzig Luftsiegen in der Luftschlacht um England wurde ihm am 24. September 1940 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen und einen Monat später beförderte man ihn zum Hauptmann und Kommandeur der III. Gruppe im Jagdgeschwader 2. Am 14. August 1941 erhielt er nach dem 42. Luftsieg das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Seit 16. Juli 1942 war er sogar Träger des Deutschen Kreuzes in Gold. Anfang November 1942 übernahm »Assi« von Dietrich Adolf Hrabak als Kommandeur die II. Gruppe im Jagdgeschwader 54 an der Ostfront. Gleich zum Jahreswechsel 1943 beförderte man ihn zum Major und er schloss den Monat Januar mit seinem 100. Luftsieg ab. Am 21. Februar 1943 hatte Hahn weniger Glück, denn er musste mit seiner Messerschmitt bei Demjansk (südlich von Salutsche) wegen Beschädigung der linken Tragfläche sowie eines Motorschadens notlanden und geriet in Kriegsgefangenschaft der Sowjets. Nach Entlassung aus der Gefangenschaft im Dezember 1949 kehrte er nach Deutschland zurück und arbeitete für die Auslandsabteilung der Bayer AG in Frankreich und England. Nachdem er zur Wano Schwarzpulver GmbH in Kunigunde bei Goslar gewechselt und dort als Direktor des Unternehmens gearbeitet hatte, ging er 1977 in den Ruhestand und lebte mit seiner Familie zunächst in Südfrankreich. Am 18. Dezember 1982 verstarb Hans Hahn in München.

    29,90 €

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  • Flugzeug Bf 109 G6 Ungarn H0

    Messerschmitt G6 aus dem Jahr 1944 der 101. Jagdflieger-Gruppe, auch als Puma-Gruppe bekannt. Die Puma-Gruppe wurde unter Oberstleutnant Aladßr Heppes (geboren am 20. November 1904 in Arad/Ungarn) aufgestellt, die Ungarn gegen die vordringende Rote Armee verteidigen sollte. Die ersten Jagdflugzeuge dieses Typs erhielten die 5/1. und 5/2. Staffel der 5/I. Jagdflieger-Gruppe für die Verteidigung der Ostfront. Die ersten 59 Messerschmitt-Flugzeuge (G-2 und G-6) erwarb die königlich-ungarische Luftwaffe in Deutschland, weitere ca. 700 Flugzeuge wurden in den Fabriken in Györ und Budapest in Lizenz nachgebaut.

    27,90 €

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  • Flugzeug Bf 109 G Kroatien H0

    Dieses Flugzeug der kroatischen Luftwaffe ist eine aus einem Dutzend Messerschmitt G-Modelle, die aus Deutschland geliefert wurden. Einige von ihnen wurden auch von Piloten der 15. kroatischen Staffel des JG52 geflogen, die von Oberstleutnant Fanjo Dzal (geboren am 9. April 1906 in Bihac/Bosnien und Herzegowina) geführt wurde - Dzal hatte bereits bei der Panzerschlacht von Kursk gekämpft. Die kroatische Staffel kapitulierte gegenüber US-Streitkräften im April 1945 bei Falconara/ Italien.

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  • Flugzeug Bf 109 »Bartels« H0

    Heinz Bartels <br>Der am 13. Juli 1918 in Linz geborene Heinz Bartels meldete sich 1939 im Alter von 21 Jahren freiwillig zur Luftwaffe. Nach seiner Grundausbildung wurde er zum Jagdflieger ausgebildet. 1941 wurde er zur Ergänzungsstaffel des Jagdgeschwaders 26 versetzt, die bei Luftkämpfen über dem Kanal eingesetzt war. Seinen ersten Luftsieg erzielte er, als er am 19. August 1941 eine Spitfire abschießen konnte. Im Mai 1942 erzielte er fünf Abschüsse, im Juli zwei, im August weitere neun, im September errang er sogar 21 Luftsiege. Im November 1942 wurde ihm für 46 Abschüsse als Unteroffizier das Ritterkreuz verliehen. Schon im Frühling 1943 wurde Bartels zum Feldwebel befördert und in die 11. Staffel des Jagdgeschwaders 27 in den Mittelmeerraum versetzt. Bis Jahresende 1943 blickte er auf 73 Luftsiege zurück. Im Frühjahr 1944 wurde das 11. Jagdgeschwader 27 zur Reichsverteidigung verlegt und am 6. Juni an die Invasionsfront Frankreich stationiert. Am 23. Dezember 1944 startete Bartels - mittlerweile zur 15. Staffel des Jagdgeschwaders gehörend – mit seinem Rottenflieger, Oberfähnrich Rolf Brand, zu einem weiteren Feindflug über dem Luftraum Köln-Bonn. An diesem Tag konnte er seinen 99. Luftsieg erringen, als er eine P-47 abschoss. Von diesem Einsatz kehrte Bartels aber nicht mehr zurück. Der hoch dekorierte und erfolgreichste amerikanische Thunderbird-Pilot Colonel David C. Schilling konnte später als Schütze identifiziert werden. Erst viele Jahre später am 26. Januar 1968 wurde das Wrack der damals vermissten Messerschmitt Bf G-10 »Gelbe 13« bei Vilip in der Nähe von Bad Godesberg gefunden. Der intakte Fallschirm lag noch neben den körperlichen Überresten Bartels in der Kanzel. <br>Heinrich Bartels errang auf 500 Feindflügen 99 Luftsiege, davon 49 an der Ostfront.

    27,90 €

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  • Messerschmitt Bf 109 Schwarze

    Das graue Flugzeug mit dem aufwändig weißen Tarnmuster wurde von Oberfeldwebel Karl Schulz der 8. Staffel des Jagdgeschwaders 5 »Eismeer« geflogen. Am 21. März 1943 überschlug sich die Maschine in Petsamo/Finnland bei der Landung auf einer Eispiste. Da die Messerschmitt nur zu 25 % beschädigt wurde, konnte sie relativ schnell wieder instand gesetzt werden und danach wieder weitere Einsätze fliegen.

    31,90 €

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  • Flugz.Bf 109 Geheime Mission

    »Geheime Mission«

    26,90 €

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  • Segelflugzeug, rot H0

    Segelflugzeuges mit dem Werbemotiv einer Versicherung und Deutschland-Fahne. Mit Spezialanhänger für den Transport.

    14,90 €

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  • Modellflug H0

    Bausatz für ein Modellflugzeug, das kreisend seine Runden dreht. Mit einem Busch, der den Antriebsmotor verdeckt. Ebenso enthalten: Mann mit Fernsteuerung und Junge mit Modellflugzeug. Anschluss an 14 - 16 V Wechselspannung. Höhe: 200 mm.

    49,90 €

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  • Flugzeug Messerschmidt Bf 109 Zahn der Zeit

    22,90 €

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  • H0 Flugzeug Messerschmidt Bf 109 G6 Schweiz Jabo

    Der Jagbomber der F4-Reihe war bekannt für seine ausgezeichneten Flugeigenschaften und sein hohes Leistungspotential. Kein Wunder, da die F4 zahlenmäßig die am häufigsten gebaute Variante der F-Serie war. Eine große Anzahl des europäischen Jagdgeschwaders bevorzugte diesen Typ und das mit großem Erfolg. Auch große Jagdflieger verdankten ihre Siege der F4, wie beispielsweise Wilhelm Balthasar, Werner Mölders und Hans-Joachim Marseille. Das detailreiche Modell ist eine perfekte Nachbildung des großen Originals und besticht durch seine aufwändige und realistische Bedruckung.

    24,90 €

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  • H0 Flugzeug Messerschmidt Bf 109 »Günther Rall« H0

    Günther Rall <br>Der am 10. März 1918 in Gaggenau/Baden-Württemberg geborene Günther Rall wuchs in einem stark konservativ protestantisch geprägten Elternhaus auf. Vom Karls-Gymnasium in Stuttgart wechselte er 1935 auf die Napola Backnang (Nationalpolitische Erziehungsanstalt) und legte im darauf folgenden Jahr sein Abitur ab. Gleich danach trat er als Offiziersanwärter in das Infanterieregiment 13 ein. Knapp 1 ½ Jahre später wechselte er als Oberfähnrich zur Luftwaffe und wurde nach Ausbildung zum Jagdflieger als Leutnant dem Jagdgeschwader 52 zugeteilt. <br><br>Bei Metz errang er am 18. Mai 1940 seinen ersten Luftsieg - ihm folgten im Verlauf des Krieges noch weitere 274 bestätigte Siege. Nach einem Abschuss im November 1941 musste er aufgrund einer schweren Rückenverletzung bis Juli 1942 im Wiener Universitätsklinikum behandelt werden. Während dieses Aufenthaltes lernte er seine spätere Ehefrau, die Ärztin Hertha Schön kennen. Nach seiner Genesung kehrte er wieder in das Jagdgeschwader zurück und wurde zu einem der erfolgreichsten Flieger der Luftwaffe. Dies brachte ihm viele hohe Auszeichnungen ein, man stilisierte ihn sogar zum Idol. Diesen Grundsätzen verdankte er es, dass er ein gerichtliches Verfahren gegen ihn (da seine Frau in Wien mehreren jüdischen Bürgern zur Ausreise verhalf) ohne Konsequenzen überstand. <br><br>Mit 273 Luftsiegen galt er als erfolgreichster Jagdflieger der Luftwaffe und wurde nunmehr mit dem Rang eines Majors zur Reichsverteidigung in den Westen beordert und dort zum Gruppenkommandeur im JG 11. Der 275. Luftsieg sollte auch sein letzter werden, denn er wurde am 12. Mai 1944 abge-schossen. Nach mehreren Monaten im schweren Kampf gegen eine Wundinfektion, trat er Ende 1944 als Kommandeur der Verbandsführerschule des Generals der Jagdflieger ein. Nach Kapitulation kam Rall in Kriegsgefangenschaft, aus der er bereits im August 1945 entlassen wurde. <br><br>Nach verschiedenen außermilitärischen Tätigkeiten trat er am 1. Januar 1956 als Major in die Bundeswehr ein. Die Kariere des hochdekorierten Jagdfliegers ging auch bei der Bundeswehr steil nach oben. 1970 wurde er zum Kommandierenden General des Luftflottenkommandos ernannt, von 1971 bis 1974 arbeitete er als Inspekteur der Luftwaffe und 1974 bis 1975 war er Vertreter im NATO-Militäraus-schuss. Aber auch nach seinem offiziellen Ausscheiden und dem offiziellen Ende seiner aktiven Dienstzeit am 1. Oktober 1975 blieb er der Luftwaffe treu verbunden. Günther Rall starb am 4. Oktober 2009 in Bad Reichenhall im Alter von 91 Jahren.

    24,90 €

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  • H0 Messerschmitt Bf109 F4 "Beuteflugzeug GB"

    Erbeutetes Flugzeug des Jagdfliegers Oswald Fischer (siehe auch Art.-Nr. 25010). Da das Interesse der Maschine von britischer Seite relativ gering war, wurde sie erst bis August 1943 repariert, mit einem neuen Motor versehen, wieder flugfähig gemacht und mit dem damals typischen RAF-Farbschema für Beuteflugzeuge bemalt. Bemerkenswert ist, dass die weiße 11 und das Bomben-Symbol weiterhin auf dem Rumpf der Maschine verblieben sind. Mit der Seriennummer NN644 versehen wurde die weiße 11 in das No 1426 Flight (Enemy Aircraft) eingegliedert, in dessen Bestand sie bis zum 31. Januar 1945 verblieb und anschließend vom Central Fighter Establishment übernommen wurde. Vermutlich wurde sie dort im Laufe der Zeit stark beschädigt und anschließend verschrottet.

    17,90 €

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  • Segelflugzeug blau H0

    Segelflugzeug mit einem »Strahlenmotiv« und Anhänger.

    14,90 €

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  • H0 Komplettmodell Agrarflugzeug Z-37A

    H0 Komplettmodell Agrarflugzeug Z-37A Hersteller: Kres

    79,90 €

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